rpc wird für seine herausragenden Retailkonzepte gleich zwei Mal ausgezeichnet

Jan Schemuth, Managing Director von r „Die prämierten Store-Konzepte von KARE und RC Mannheim stehen für den einzigartigen Ansatz von rpc: Mit einer eigenen Designabteilung beschreiben wir Customer Centricity nicht nur als Prozess, sondern machen Kundenerfahrungen auch haptisch erlebbar. Wir sind damit Berater, die gleichzeitig gestalten.“
Die rpc-Philosophie zeigt sich beispielhaft bei der Gestaltung des Caravan Adventure Hubs von RC Mannheim, das sich mit seiner warmen und freundlichen Atmosphäre deutlich von anderen Outlets der Branche abhebt. „Unser Konzeptansatz führt zu einer hohen Akzeptanz bei Kunden und Besuchern und hat nun auch die internationale Jury des BrandEX Awards überzeugt. Ein Erfolg, den wir besonders unserem CXDesign-Team zu verdanken haben“, so Schemuth abschließend.
Der BrandEx Award ist ein Kreativ-Award für erfolgreiche Live-Kommunikation. Er zeichnet seit 2019 herausragende Markenerlebnisse in der Begegnungskommunikation, der temporären und permanenten Architektur aus. Zentrale Bewertungskriterien sind Kreativität und Umsetzungserfolg.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.
