Robert Aebi übernimmt insolventen Landmaschinenbetrieb LVG Wittlich

Mit Wirkung zum 01. November 2014 übernimmt die Robert Aebi Landtechnik GmbH den exklusiven Vertrieb und Service von John Deere Landtechnikprodukten sowie der Produktbereiche Rasen- und Grundstückspflege in der Region Eifel, Hunsrück und nördlichem Saarland. Die Fa. Robert Aebi Landtechnik GmbH tritt damit die Nachfolge der Fa. LVG Wittlich an, welche Ende Juli einen Insolvenzantrag stellen musste. Die Robert Aebi Landtechnik GmbH führt dabei sowohl die Standorte in Wittlich und Losheim am See als auch den Standort der Junker GmbH & Co. KG in Simmern fort.
Dr. Olaf Turß, Geschäftsführer John Deere Vertrieb: „Mit der Robert Aebi Landtechnik GmbH ist es uns gelungen, einen starken Partner mit einer langen Tradition in der Zusammenarbeit mit John Deere zu gewinnen. Diese Entwicklung ermöglicht der Robert Aebi Landtechnik GmbH den Einstieg in den deutschen Landtechnikmarkt sowie ein nachhaltiges betriebliches Wachstum. Zudem freuen wir uns darüber, die steigenden Anforderungen und Erwartungen der Landwirte und Lohnunternehmer nach Spezialisierung und Serviceorientierung noch besser erfüllen zu können.“
Nachdem die Junker Unternehmensgruppe inklusive der Vermögensverwaltungs-gesellschaft im Juli/August Insolvenz angemeldet haben, wurde der Sanierungsexperte Prof. Dr. Dr. Thomas B. Schmidt aus Trier bestellt, der sich fortan mit seinem Partner, dem Insolvenzfachanwalt Ingo Grünewald, um die Aufrechterhaltung der Geschäftsbetriebe und um die Verkaufsbemühungen kümmerte. Thomas B. Schmidt: „Es waren intensive Verkaufsgespräche und Verhandlungen, die letztendlich zur Entscheidung für die Robert Aebi-Gruppe und zum Vertragsabschluss geführt haben. Wir sind sehr zufrieden, einen seriösen Investor gefunden zu haben, der letztlich für die Standortsicherung und damit den Erhalt der Arbeitsplätze steht.“
Rechtsanwalt Ingo Grünewald lobte das konstruktive Engagement der Robert Aebi-Gruppe bei den zeitintensiven Verhandlungen: „Aufgrund der sehr professionellen Zusammenarbeit aller Beteiligten – der Robert Aebi AG, Banken und John Deere – war es möglich, innerhalb der äußerst kurzen Zeitspanne eine Sanierung der Betriebe zu bewerkstelligen.“
Im Unternehmensverbund mit der Matra als Zweigniederlassung blickt die Robert Aebi AG auf eine bereits über 55jährige Tradition als John Deere Vertriebspartner in der Schweiz zurück und nimmt am Markt eine führende Position ein. Die Robert Aebi AG ist mit dem Vertrieb und Service von Volvo Baumaschinen nicht nur in der Schweiz, sondern nach einer Expansion im Jahre 1997 in den süddeutschen Raum auch in Deutschland tätig. Neben Baden-Württemberg gelang zu Beginn des Jahres 2014 die Übernahme des exklusiven Vertrieb und Service von Volvo Baumaschinen in Bayern.
Die Robert Aebi Landtechnik GmbH ist durch die Fortführung der Geschäftstätigkeiten an den genannten Standorten in der Lage mit den bestehenden Teams direkt in gewohnter Nähe der Kunden zu sein und diesen einen erstklassigen Service zu bieten. Auch wird die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den John Deere Partnerbetrieben Schreiber in Hillesheim, TAB in Auw, Roths in Bitburg und Brust in Gösenroth erfolgreich fortgeführt.
Tobias Keppler, Geschäftsführer der Robert Aebi Landtechnik GmbH: „Wir freuen uns, unsere Kunden in Kürze mit einem hochmotivierten Team bestehend aus vielen vertrauten Gesichtern an den Standorten Wittlich, Losheim am See und Simmern begrüßen zu dürfen. Es ist für uns eine historische Chance, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit John Deere aus der Schweiz nun auch in Deutschland fortsetzen zu können. Damit blicken wir einer gemeinsamen, vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“
Quelle: Robert Aebi Gruppe
BusinessGanzheitliche Gesundheitskonzepte können Unternehmen entlasten, indem sie Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness an einem Ort bündeln so lassen sich Übergänge zwischen Therapie und Training enger gestalten, Präventionsangebote leichter zugänglich machen und HR erhält klare Ansprechpartner statt verteilter Schnittstellen. Muskuloskelettale Beschwerden verursachten laut BKK-Gesundheitsreport 2024 mit 20,3 % aller Fehltage die meisten krankheitsbedingten Arbeitsausfälle. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur Ausfalltage, sondern auch zusätzliche Belastung der verbleibenden Teams und Aufwand im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Gleichzeitig wächst der Anspruch vieler Mitarbeitender, dass Arbeitgeber ihre Gesundheit aktiv unterstützen. Warum getrennte Lösungen oft an ihre Grenzen stoßen In der Praxis laufen Physiotherapie, Fitnesstraining und Präventionskurse häufig in unterschiedlichen Einrichtungen ab. Beschäftigte gehen zur Physiotherapie, anschließend ins Fitnessstudio und buchen separat einen Rückenkurs über die Krankenkasse. Diese Trennung kann zu Reibungsverlusten führen: Therapieziele werden im Training nicht immer konsequent weiterverfolgt, Übungen passen nicht zwingend zur aktuellen Belastbarkeit, und der Übergang von der Reha zurück in den Alltag bleibt häufig eine Lücke. Anbieter wie liventum.de setzen daher auf ein anderes Modell: Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness werden räumlich und konzeptionell unter einem Dach zusammengeführt, sodass Befund, Trainingsplan und Erholung aufeinander abgestimmt sein können.
BusinessEin Liefervertrag mit einem internationalen Partner steht zur Unterschrift, ein Tochterunternehmen im Ausland soll gegründet werden oder eine qualifizierte Fachkraft aus dem Ausland tritt ihre neue Stelle an: Plötzlich müssen Dokumente vorliegen, die sprachlich und rechtlich einwandfrei sind. Genau in solchen Momenten wird Übersetzungsqualität zur unternehmerischen Frage denn wo Texte rechtliche Wirkung entfalten oder von Behörden anerkannt werden müssen, stoßen Schnelllösungen an ihre Grenzen. Wann Übersetzungen für Unternehmen zum kritischen Faktor werden Der Bedarf entsteht in der Praxis selten angekündigt. Wer ins Ausland expandiert oder dort eine Gesellschaft gründet, muss Handelsregisterauszüge, Gesellschaftsverträge und Vollmachten in der jeweiligen Landessprache vorlegen, häufig in amtlich anerkannter Form. Wer Fachkräfte aus dem Ausland einstellt, braucht übersetzte Zeugnisse und Abschlussurkunden für Anerkennungs- und Visumsverfahren. Und im Vertragsgeschäft mit internationalen Partnern entscheidet die präzise Übertragung juristischer Klauseln mit darüber, ob Rechte im Streitfall durchsetzbar bleiben. Eine falsch übersetzte Haftungs- oder Kündigungsregel kann am Ende teurer werden als das gesamte Übersetzungsbudget.
BusinessDer Bodenbelag prägt den ersten Eindruck von Geschäftsräumen und beeinflusst Akustik, Pflegeaufwand und laufende Kosten. Die Bodenwahl in Geschäftsräumen ist mehr als eine Geschmacksfrage: Sie entscheidet über Optik, Akustik, Reinigungsaufwand, Lebensdauer und die Wirkung, die Kunden, Bewerber und Mitarbeitende von einem Unternehmen mitnehmen. Wer ein Büro betritt, eine Praxis besucht oder eine Verkaufsfläche durchquert, bildet sich innerhalb weniger Sekunden ein Urteil. Der Boden ist dabei die größte zusammenhängende Fläche im Raum und trotzdem wird seine Wahl bei Umbau, Ladenausbau oder Praxisrenovierung oft dem Zufall oder dem knappsten Budgetposten überlassen. Für Entscheiderinnen und Entscheider im Mittelstand lohnt es sich deshalb, die Bodenwahl früh als Teil der Raum- und Investitionsplanung zu behandeln. Ein durchdacht gewählter Boden unterstützt konzentriertes Arbeiten, senkt die laufenden Betriebskosten und passt zum Corporate Design. Wer bei größeren Projekten auf Sicherheit setzen möchte, arbeitet mit regionalen Fachbetrieben zusammen, die Beratung und Verlegung aus einer Hand bieten etwa mit den Bodenleger-Experten in Hilden, die auch gewerbliche Kunden im Raum Haan und Solingen betreuen.
