Freie Mediaberater / Anzeigeverkäufer Online Saarland und Rheinland-Pfalz
Business-on.de in SaarLorLux liefert tagesaktuelle News aus der Welt der (regionalen) Wirtschaft. Das ist Wissenswertes über Finanzen, Recht und Steuern, neue Geschäftsideen sowie Tipps in Sachen Marketing und PR.
Durch unseren Bezug zur Region Saar-Lor-Lux bieten wir ein optimales Umfeld für regionale Online-Werbung, die gezielt Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Geschäftsführer und Leitende Angestellte aus der Region anspricht.
Business-on.de in Saarbrücken ist offizieller Google-News Lieferant.
Was wir suchen:
Mediaberater / Anzeigenverkäufer (m/w)
im Online-Bereich für die Region München. Als Handelsvertreter /-in bzw. im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit sind Sie für den Aufbau neuer Kundenkreise zuständig. Eine leistungsorientierte Vergütung und gründliche Einarbeitung ist für uns selbstverständlich.
Ihr Aufgabengebiet:
• Gewinnung von Kunden für Online-Werbekampagnen
• eigenverantwortliche Betreuung des Vertriebsgebietes im Raum München nach klar definierten Vorgaben
• selbständige Generierung von Leads
• Durchführung des gesamten Akquise-Prozesses beim Kunden
• kreative Ideen für verkaufsfördernde Maßnahmen und deren Umsetzung
Das sollten Sie mitbringen:
• Vertriebserfahrung, idealerweise im Onlinemediabereich
• Hohe Eigenmotivation, Ehrgeiz, Begeisterungsfähigkeit und Belastbarkeit
• ein funktionierendes Kontaktnetzwerk in der Onlinebranche ist von großem Vorteil
• ausdrucksstarke, präsentationssichere Persönlichkeit
• Reisebereitschaft
• Zuverlässigkeit und Genauigkeit
• Gute Umgangsformen
• Kommunikationstalent
Wir bieten:
• Kurze Entscheidungswege in einem engagierten Team
• Klar definierte Provisionssätze
• Große gestalterische Freiheiten bezüglich der Zeiteinteilung
• Inhaltliche und formale Unterstützung zur genaueren Zielerreichung
Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Dreilandmedien UG (offizieller Herausgeber von business-on.de SaarLorLux), Ansprechpartner: Herr Sascha Baron per Mail an saarlorlux@business-on.de.
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
