Dr. Eckart von Hirschhausen und 44 Marken als „Superbrands Germany 2018/2019“ ausgezeichnet

Eine 22-köpfige hochrangige Jury hatte in einem aufwendigen Bewertungsverfahren die besten und stärksten Marken Deutschlands gewählt.
Dr. Eckart von Hirschhausen – „Superbrands Germany Persönlichkeit 2018/2019“
Er ist Deutschlands bekanntester Arzt und einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren, beliebter Moderator und sympathischer Entertainer und verbindet medizinische Inhalte mit Humor sowie nachhaltigen Botschaften: Dr. Eckart von Hirschhausen. Als Highlight des Abends wurde er während der gestrigen Gala als „Superbrands Germany Persönlichkeit“ geehrt.
Damit ist Dr. Eckart von Hirschhausen „in bester Gesellschaft“: Auch Franz Beckenbauer, Boris Becker, Iris Berben, David Garrett und Wotan Wilke Möhring wurden in den vergangenen Jahren bereits ausgezeichnet.
Die Laudatio auf Hirschhausen hielt Christian Krug, Chefredakteur Neue Geschäftsfelder bei Gruner + Jahr, der 2018 als Chefredakteur des „Stern“ das Magazin „STERN GESUND LEBEN“ mit dem „Doktor der Nation“ auf den Markt gebracht hatte. Er betonte: „Ohne Eckart von Hirschhausen gäbe es heute in der Prime Time des deutschen Fernsehens noch immer keine Medizin-Themen – und diese ohne erhobenen Zeigefinger“. Hirschhausen erhalte die Auszeichnung „für seine unnachahmliche Mischung als Humor, Heilen und Haltung“, die er aktuell vor allem bei seinem Einsatz für den Klimawandel zeige.
Dr. Eckart von Hirschhausen erhielt Standing Ovations für seine Dankesrede, in der er an die anwesenden Vertreter der ausgezeichneten deutschen Marken und Unternehmen appellierte: „Wir haben keinen Plan B, weil es keine Erde B gibt. Seien Sie Teil der Lösung!“
Sonderpreise für Aktion Deutschland Hilft und Deutsches Rotes Kreuz
Wie in den Verfahren zuvor wurden auch dieses Mal zwei Organisationen mit Ehrenpreisen ausgezeichnet: die Aktion Deutschland Hilft und das Deutsche Rote Kreuz. Die Laudatio hielt in Vertretung von Bundesminister Dr. Gerd Müller Ministerialdirigent Dr. Bernhard Felmberg vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. der in seiner Laudatio den unschätzbaren Wert und die Verdienste beider Hilfsorganisationen hervorhob.
Großformatiges Buch der Superbrands Germany 2018/2019
Norbert Lux, Managing Director Superbrands Germany, stellte am Abend auch das neue Buch der „Superbrands Germany“ vor, das auf 128 Seiten alle ausgezeichneten Marken präsentiert und mit Grußworten von Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Michael Müller, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, geehrt wird. Auch die 22 Jury-Mitglieder werden vorgestellt. Fachbeiträge sowie die Vorstellung der Kooperationspartner runden den Buchinhalt ab.
ots
KarriereGerichtsvollzieher sind ein zentrales Element der Rechtspflege in der Bundesrepublik Deutschland. Sie sorgen dafür, dass gerichtliche Entscheidungen nicht im Aktenschrank liegen bleiben, sondern im Alltag umgesetzt werden. Wenn Urteile, Vollstreckungsbescheide oder sonstige Titel rechtskräftig sind, beginnt ihre Arbeit: Sie betreiben Zwangsvollstreckung, nehmen Vermögensauskünfte ab und verwerten gepfändete Gegenstände. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich damit an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Recht, Wirtschaft und Menschen in oft schwierigen Lebenslagen. Der Beruf eröffnet ein krisenfestes Arbeitsumfeld innerhalb der Justiz, verbunden mit einem Beamtenstatus und geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen. Gleichzeitig verlangt der Gerichtsvollzieherdienst viel Verantwortung, Konfliktfähigkeit und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl – vor allem im direkten Kontakt mit Schuldnern und Gläubigern. Was macht ein Gerichtsvollzieher und welche Rolle hat der Beruf in der Rechtspflege?
BusinessJährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen
BusinessIn der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.
