16-jähriger Berliner sagt WhatsApp, Facebook & Co. den Kampf an

trember steht für unkomplizierte Verabredungen und ausgiebige oder spontane Treffen in der realen Welt. Ein soziales Netzwerk, das seine Nutzer hinaus ins Leben zieht – damit bekommen WhatsApp, Facebook & Co. Konkurrenz aus Berlin. Die App ist ab jetzt kostenlos in den App-Stores für Android und iOS verfügbar.
Socializing-Killer Social Media
„Sich über WhatsApp mit Freunden zu verabreden kann extrem nervig sein! Zugespammte Gruppenchats und wichtige Informationen, die dauernd verloren gehen. Das macht das Verabreden sehr kompliziert. Gerade wenn man sich spontan ohne ein bestimmtes Ziel treffen will“, erklärt Jonathan Streubel. Die Idee kam ihm während eines Auslandsjahres in den USA. Andere Austauschschüler kehren mit neuen Sprachkenntnissen und Erinnerungen zurück, der damals 15-Jährige hatte dagegen eine Lösung für ein verbreitetes Problem im Gepäck. Gemeinsam mit seinem Vater, Entrepreneur Nikolai Riesenkampff (u. a. Co-Founder des Zahlungsdienstleisters „Skrill“), setzte er seine App-Idee in die Tat um und ist seitdem bei allen Entscheidungen mit an Bord. Clever, denn als Vertreter der Generation Z weiß Jonathan genau, was junge Erwachsene wollen und was nicht.
In wenigen Klicks ins reale Leben
Egal ob spontaner Kinobesuch, Fußballspiel oder lang geplante Geburtstagsparty – trember ermöglicht Jugendlichen und Erwachsenen, sich unkompliziert zu verabreden. Einfach Event erstellen, Freunde einladen und los geht’s. Dabei können auch Personen angesprochen werden, die trember (noch) nicht nutzen. Lästige Nachrichtenfluten? Nicht bei trember! Im Chat landen nur diejenigen, die zugesagt haben. Wer nicht dabei sein kann, erhält keinen Mitteilungsspam. Einfach mit wenigen Klicks schnell und übersichtlich verabreden. Die App dient als digitales Sprungbrett für mehr Zeit und persönliche Beziehungen im realen Leben. Genau das unterscheidet trember von anderen sozialen Plattformen. Zusätzlich liefert die App lokale Inspiration für die Freizeitgestaltung.
Mehr offline statt online.
„Wir bieten mit trember eine Alternative zu WhatsApp-Gruppen und anderen sozialen Netzwerken, um sich mit Freunden zu verabreden und zu treffen. trember ist einfach, schnell und macht Spaß“, stellt Nikolai Riesenkampff klar. Mehr offline statt online. Damit trifft trember den Nerv der Zeit, in der sich auch immer mehr junge Menschen eine Pause von der digitalen Welt nehmen. Jonathan hat in jedem Fall Großes vor: Schon 2020 will er den internationalen Aufschlag wagen.
ots
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
