Zahl der Woche: Finanzieren oder bar bezahlen?

Einen Kredit aufzunehmen war hingegen deutlich weniger beliebt: Fast jeder fünfte Umfrageteilnehmer (19 Prozent) entschied sich für diese Finanzierungsvariante bei einem Teil der Kosten, sieben Prozent haben die gesamten Kosten über einen Kredit finanziert. Weitere acht Prozent der Autobesitzer wählten eine Leasingoption für ihren aktuellen Wagen. Sechs Prozent der Befragten haben ihr Auto unentgeltlich, z. B. als Geschenk, bekommen und weitere fünf Prozent haben sich das Geld privat bei Eltern oder Freunden geliehen.
„Ein neues Auto gehört oftmals zu den größeren Investitionen“, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Umso wichtiger ist es, den Wert des Fahrzeugs dann auch entsprechend abzusichern.“ Ob Vollkasko oder Teilkasko, Basisabsicherung oder Komfortschutz sinnvoll ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Frank Bärnhof erklärt auf welchen Aspekt man auch achten sollte: „Bei einem Neuwagen ist der Wertverlust im ersten Jahr besonders hoch. Wenn genau in diesem Zeitraum ein Unfall passiert, erstattet die Versicherung maximal den Wiederbeschaffungswert. Manche Anbieter bieten jedoch zusammen mit der Teil- oder Vollkaskoversicherung eine Neupreisentschädigung an, bei der im Schadenfall die Entschädigung in den ersten zwölf oder sogar 24 Monaten auf den Neuwert aufgestockt wird.“ In jedem Fall sollte man sich schon vor dem Autokauf umfassend über die Versicherungsmöglichkeiten informieren, die Angebote vergleichen und sich ggf. beraten lassen.
[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Neue Mobilität“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2020 wurden 1.320 Autobesitzer ab 18 Jahren befragt.
(ots)
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KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
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