Unternehmens-Webseiten erstellen und pflegen – Interview mit Dieter Schuchart

In unserer modernen und digital geprägten Welt haben Webseiten für Unternehmen eine entscheidende Bedeutung. Sie dienen als Aushängeschild und Visitenkarte in einem und sorgen so dafür, dass potenzielle Kunden auf angebotene Dienstleistungen oder Produkte aufmerksam werden.
Damit das funktionieren kann, muss eine professionelle Webseite bestimmten Anforderungen gerecht werden. Zu diesem Thema haben wir mit Dieter Schuchart, Geschäftsführer, Webdesigner und Berater bei KONEX Marketing, gesprochen.
Business-on.de: Guten Tag, Herr Schuchart. Mit KONEX Marketing helfen Sie täglich Unternehmen dabei, deren eigene Webseite optimal zu gestalten. Welche Bedeutung haben Unternehmens-Webseiten Ihrer Erfahrung nach in der heutigen Zeit?
Dieter Schuchart: Grundsätzlich geht der Trend dahin, dass sämtliche Angebote für Dienstleistungen und Produkte über das Internet eingesehen und gebucht werden können. Wer da nicht mitzieht, geht das Risiko ein, für Interessenten unsichtbar zu sein. Unternehmen, die ausschließlich von ihrer Laufkundschaft leben und durch Mund-zu-Mund-Propaganda Bekanntheit erlangen, verzichten auf einen großen Teil potenzieller Kunden. Deswegen sollte man als Unternehmer/in die Bedeutung des eigenen Internetauftritts keinesfalls unterschätzen.
Wer Hilfe beim Erstellen und Pflegen der eigenen Unternehmens-Webseite benötigt, erhält auf konex-marketing.de Unterstützung.
Business-on.de: Was sind denn die Merkmale einer erfolgreichen Unternehmens-Webseite?
Dieter Schuchart: Gut, dass Sie das ansprechen. Allein das Erstellen und Veröffentlichen einer Firmen-Webseite reicht nämlich bei Weitem nicht aus. Gleichzeitig muss sie bestimmten Qualitätsstandards entsprechen, um sich erfolgreich von anderen abzuheben und das Interesse der Nutzer zu bündeln. Dabei geht es vor allem um das Präsentieren hochwertiger Inhalte, ein professionelles Design und kurze Ladezeiten. Man kann sich sicherlich vorstellen, dass Ladezeiten von drei oder mehr Sekunden eher abschreckend wirken und Besucher dazu verleiten, auf eine andere Seite zu springen.
Gleichzeitig sollte die Firmen-Webseite geordnet strukturiert sein und Interaktionen ermöglichen, die das Interesse wecken. Dazu gehören zum Beispiel weiterführende Links, Buttons und Download-Möglichkeiten. Mit dem Einsatz von Tracking-Tools kann man als Webseiten-Betreiber Kunden und Kundinnen besser kennenlernen, indem man zum Beispiel das Klickverhalten auf der eigenen Webseite untersucht.
Jede Firma und jedes Angebot sind einzigartig. Ziel sollte es sein, die jeweiligen Alleinstellungsmerkmale des eigenen Unternehmens herauszuarbeiten und diese auf der Firmen-Webseite darzustellen. Das Responsive Design stellt sicher, dass die Seite auf allen Endgeräten, wie Tablets, Handys und Laptops, gleichermaßen gut dargestellt wird.
Business-on.de: Was raten Sie Unternehmern und Unternehmerinnen, die gerade vor der Erstellung Ihrer eigenen Seite stehen?
Dieter Schuchart: Noch bevor man damit beginnen kann, sollten zwei Dinge geklärt sein: Welche Zielgruppe soll angesprochen werden und was sind die konkreten Ziele der Seite? Nur dann, wenn die Zielgruppe klar definiert wird, kann eine Webseite wie gewünscht funktionieren. Im Fokus stehen deswegen Fragen wie: Was erwarten Nutzer/innen, wenn sie die Webseite aufsuchen und wie sollten die Beschreibungen der angebotenen Dienstleistungen und Produkte aussehen?
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist das Thema “Ziele der Webseite”. Beispielsweise kann man das Sammeln von Leads über die Webseite anstreben oder Umsätze mithilfe von E-Commerce erzielen. Bei der Definition der Ziele sollte die Kundensicht an erster Stelle stehen, da die Webseite deren Anforderungen entsprechen muss. Von einem perfekten “Match” spricht man, wenn die eigenen Unternehmensziele zu den Zielen der Webseiten-Besucher passen.
Business-on.de: Nehmen wir an, die Webseite wurde unter Beachtung der aufgezählten Kriterien erstellt. Wie geht es dann weiter?
Dieter Schuchart: Um sicherzustellen, dass die Webseite immer aktuell bleibt, sollten regelmäßig Updates durchgeführt werden, die unter anderem der Sicherheit dienen. Weiterhin ist es wichtig, die Webseite mit aktuellem Content zu versorgen und bestehende Inhalte stets auf dem neuesten Stand zu halten. Das gilt für alle Unterseiten, besonders aber für die “Über uns”-Seite, auf der Mitarbeiter/innen und Unternehmensziele vorgestellt werden sollten.
Das Nutzerverhalten kann mit Web Analytics (Monitoring) analysiert werden, was eine laufende Optimierung von relevanten Inhalten und Angeboten ermöglicht. Wichtig ist demnach, dass man nach dem Erstellen der Webseite nicht einfach alles dem Selbstlauf überlässt, sondern aktiv dazu beiträgt, dass die Seite dauerhaft funktioniert.
Business-on.de: Wir danken Ihnen für das interessante Gespräch, Herr Schuchart!
- Titelbild: Bild von Cyber Rabbit auf Pixabay
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
