Kennen Sie Ihren Zielkunden? Personas und Zielgruppen richtig definieren

Zielgruppen erstellen und segmentieren
Wie genau definiert man die eigenen Zielkunden und worauf muss man dabei achten? Um die eigenen Zielkunden zu definieren und Zielgruppen zu erstellen, muss man vor allem viele Informationen generieren, diese strukturieren, segmentieren und ihnen ein Gesicht geben. Nur wenn hier gründlich und umfangreich gearbeitet wird, kann man mit den neu erstellten Zielgruppen Arbeitsabläufe verbessern, das Marketing anpassen und den Umsatz nachhaltig steigern.
Zielgruppen definieren: möglichst viele Daten sammeln
Der erste Schritt für die Erstellung der eigenen Zielgruppen ist das Sammeln von Informationen. Eine Vielzahl von Daten ist dafür relevant. Dazu gehören die Stammdaten der Bestandskunden und auch Daten externer Tools wie Google Analytics. Aber auch Social-Media-Kanäle oder Klickraten können hilfreiche Informationen liefern. Nachdem die ersten Informationen eingeholt wurden, gilt es, diese Daten noch zu verfeinern. Befragen Sie Ihre Mitarbeiter und starten Sie Umfragen mit Ihren Kunden. Um möglichst viele Antworten zu erhalten, können Sie die Umfrage mit einer Teilnahme an einem Gewinnspiel oder mit attraktiven Rabatten kombinieren. Noch detailliertere Informationen erhält man durch gezielte Interviews mit den Kunden. Das ist natürlich sehr aufwendig und muss genau geplant werden. Befragen Sie hierbei sowohl zufriedene als auch unzufriedene Kunden und halten Sie sich immer an einen vorab entwickelten Leitfaden.
Zielgruppen segmentieren: Strukturen schaffen
Nachdem Sie die Informationen gesammelt haben, müssen Sie alle Daten aufbereiten und strukturieren. Bei der Segmentierung geht es darum, die verschiedenen Informationen in unterschiedliche Kategorien aufzuteilen, um eine bessere Struktur über die Daten zu erhalten. So können im Anschluss unterschiedliche Zielgruppen definiert und besser verglichen werden. Im B2B Bereich gestaltet sich die Zielgruppen-Definition schwieriger als im B2C. Die wichtigsten Kategorien für die Segmentierung sind:
- Ökonomisch: Umsatz/Einkommen, Kaufkraft, Wachstum, Mitarbeiterzahl, Preisempfinden usw.
- Demographisch: Branche, geographische Lage, Altersgruppe, Interessen, Bildungsstand usw.
- Kaufverhalten: Kauffrequenz, Kaufzeitpunkt, Kaufort (Point of Sale), Produktinformation usw.
- Konkurrenz: vorhandene Konkurrenten, Konkurrenzanalyse usw.
Zielgruppen einteilen und Personas erstellen
Sobald die unterschiedlichen Daten in verschiedene Bereiche segmentiert wurden, kann man daraus bestimmte Zielgruppen definieren. Um diesen Zielgruppen ein Gesicht zu verleihen, kann man sog. Personas erstellen. Diese helfen, sich die konkreten Kunden besser vorzustellen und vereinfachen die Arbeit in der Produktentwicklung, im Kundenservice oder im Marketing. Mithilfe der Personas kann das Marketingteam beispielsweise gezielte Werbestrategien entwickeln und die jeweiligen Zielgruppen effektiver erreichen.
Professionelle Zielgruppenanalyse: Potentiale erkennen und Umsatz steigern
Durch ausführlich erstellte Zielgruppen und Personas kann ein Unternehmen nicht nur die eigenen Produkte oder Dienstleistungen verbessern, passgenaues Marketing betreiben, sondern auch neue Perspektiven und Ideen entdecken, die Kundenzufriedenheit erhöhen und mit mehr Qualität die Relevanz des Unternehmens steigern. Da Zielgruppen eine effektive Optimierung in verschiedenen Bereichen ermöglichen und viel Potential in sich bergen, sollte die Zielgruppenanalyse ausführlich und mit viel Know-how erfolgen. Für einzelne Unternehmen, die keine Experten in dem Bereich haben, lohnt es sich daher, auf professionelle Industriemarktforschung zu setzen. Gerade im B2B Bereich kann die Zielgruppenanalyse sehr aufwendig sein und viele Tücken beinhalten. Mit professionellen Tools, viel Erfahrung und fundiertem Wissen unterstützen spezialisierte Marktforschungsunternehmen Sie gezielt bei der Erstellung Ihrer Zielgruppen, damit Sie sich ganz auf die Umsetzung der erlangten Informationen konzentrieren können.
VerbraucherEine professionelle Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg ist mehr als Kosmetik: Sie schützt die Bausubstanz, erhält den Immobilienwert und beugt teuren Sanierungen vor. Graue Schleier auf dem Putz, grünliche Algen an der Wetterseite, dunkle Flecken unter den Fensterbänken wer Immobilien in der Region besitzt oder verwaltet, kennt diese Bilder. Was viele Eigentümer als rein optisches Problem abtun, kann in Wahrheit eine betriebswirtschaftliche Frage sein. Im Interview erklärt Ingo Reischuck, Stuckateurmeister aus Großbeeren, worauf Sie als Eigentümer bei der professionellen Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg achten sollten. Herr Reischuck, warum ist die Fassade aus Ihrer Sicht so entscheidend für den Werterhalt eines Gebäudes? „Die Fassade ist die größte zusammenhängende Fläche eines Gebäudes und gleichzeitig die exponierteste“, sagt Ingo Reischuck. Regen, Frost, UV-Strahlung, Feinstaub und biologischer Bewuchs setzen ihr dauerhaft zu. In Ballungsräumen wie Berlin kommen Verkehrsemissionen hinzu, im Brandenburger Umland eher Pollenflug, Pflanzensporen und Feuchtigkeit aus angrenzenden Grünflächen. „Eine Fassade altert nicht nur, sie wird aktiv angegriffen. Wer hier nicht turnusmäßig reinigt, verschiebt das Problem in die Bausubstanz“, so der Stuckateurmeister.
BusinessWer im Schadensfall schnell handeln muss, braucht einen Dienstleister, der rund um die Uhr erreichbar ist und die gesamte Schadensbearbeitung aus einer Hand abdeckt genau dafür steht AKTIVDRY. Ein gebrochenes Steigrohr, eine undichte Geschirrspüler-Zuleitung oder Starkregen, der durch das Kellerfenster drückt: Leitungswasserschäden zählen in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Egal, ob du als Mieter, Vermieter oder Eigentümer betroffen bist im Ernstfall ist nicht nur die Versicherung entscheidend, sondern vor allem ein Partner, der schnell, strukturiert und nachweisbar arbeitet. Genau in dieser Nische hat sich AKTIVDRY aus dem Dreiländereck etabliert. AKTIVDRY: Ein lokaler Spezialist mit klarer Ausrichtung AKTIVDRY ist als Experte für Gebäudetrocknung in Lörrach auf die schnelle Bearbeitung von Wasserschäden in Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Das Unternehmen positioniert sich konsequent als Notdienstleister: Unter dem Slogan „Niemand plant eine Panne" bietet AKTIVDRY nach eigenen Angaben einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Erreichbar ist das Team unter +49 7763 92 76 136 sowie per E-Mail an kontakt@aktivdry.de. Der geografische Schwerpunkt liegt auf Lörrach und der angrenzenden Region Südbaden. Kurze Anfahrtswege und persönliche Ansprechpartner werden so zum echten Vorteil gegenüber überregionalen Sanierungsketten.
VerbraucherEin funktionaler Rollladen in Stuttgart kann Hitzeschutz, Wärmedämmung, Schallschutz und Einbruchhemmung in einem System vereinen. Gerade in der Kessellage ist er damit weit mehr als nur ein Sichtschutz. Im folgenden Interview erläutert ein Fachmann der hawo Sonnenschutztechnik GmbH, welcher Typ zu welchem Gebäude passt und worauf Sie bei Planung, Material und Montage achten sollten. Warum müssen Rollläden in Stuttgart mehr leisten als anderswo? Die Kessellage sorgt für Hitzestaus, dazu kommen dichte Bebauung und eine hohe Zahl an Bestandsgebäuden aus unterschiedlichen Bauepochen. Diese Mischung macht funktionale Beschattung in der Region anspruchsvoll. Ein Altbau in Heslach hat andere Anforderungen als ein Neubau in Vaihingen, und ein Reihenhaus in Bad Cannstatt verlangt andere Lösungen als ein freistehendes Einfamilienhaus auf den Fildern. Wenn Sie einen funktionalen Rolladen in Stuttgart planen, sollten Sie deshalb auf einen Fachbetrieb setzen, der sowohl die baulichen Gegebenheiten als auch die regionalen Klimabedingungen kennt.
