Wirtschaft·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
1. August 2014

Das Mobilfunkunternehmen yourfone.de bringt Wandel in den Mobilfunkmarkt

Der Mobilfunkmarkt ist im Wandel und auch die Ansprüche an die Telefonie haben sich geändert. Genauer; die Ansprüche an die Mobilfunkangebote und an die Mobilfunkgeräte haben sich besonders in den vergangenen fünf Jahren geändert. Die reine Telefonie spielt eigentlich nur noch eine untergeordnete Rolle und wird als Selbstverständlichkeit hingenommen. Funktionen wie E-Mail Service, Apps und Entertainmentanwendungen sowie allen voran das mobile Internet sind bei der modernen Generation der Mobilfunknutzer kaufentscheidend.

„Smartphones sind digitale Alleskönner und unterstützen die tägliche Kommunikation. Entertainment und News stehen im Fokus.“

Neben den mobilen Datendiensten sind die Smartphones selbst das zweite Kriterium, das für Erfolg oder Misserfolg eines Mobilfunkangebotes entscheidend ist: Smartphones haben sich längst aus dem Dasein der schüchternen Funktionalität gelöst. Pragmatisch war früher einmal, als die Handys noch in den Taschen versteckt wurden. Dies wäre heute auf Grund der Größe kaum noch möglich, wird aber auch nicht mehr gewünscht. Smartphones sind zu Statussymbolen geworden und können nicht groß genug sein. Zwar sind sie noch mit einer Hand tragbar, aber der einst vom englischen „handy“, zu Deutsch „handlich“ abgeleitete Gerätebegriff hat ausgedient. Wichtiger als die Handlichkeit sind die Funktionen des Smartphones, die zum Lifestyle des Nutzers passen müssen. Diese können in Nuancen variieren. Im Grunde ist aber ein klarer Trend abzuleiten.

„Das Smartphone ist zentrales digitales Medium für die tägliche Kommunikation, Entertainment und Information geworden. Der User kann überall und jederzeit online sein“, erklärt Hartmut Herrmann, Geschäftsführer von yourfone.de. „Günstige Minutenpreise oder Laufzeiten rücken dabei in den Hintergrund. Die neuen Smartphone-User wünschen sich ein Produkt, in dem bereits alles enthalten ist, was sie brauchen und dabei einen klaren Überblick über die monatlichen Kosten bietet – ohne böse Überraschungen.“

Woher Hartmut Herrmann diese Informationen hat? Der Geschäftsführer ist seit Jahren in der Kommunikations- und Mobilfunkbranche tätig. Besonders die für den Markt entscheidenden Jahre ab 2005 hat Herrmann maßgeblich mitgeprägt, indem er in dieser Zeit mehrere Mobilfunk-Discount-Marken erfolgreich etablieren konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde das Mobilfunkangebot von lediglich vier großen Netzbetreibern bestimmt. Ab 2005 konnten dann die Discounter den Markt angreifen und das Segment von hohen Minutenpreisen und langen Laufzeiten befreien. Insbesondere das Prepaid-Angebot wurde so revolutioniert.
„Mittlerweile hat sich das Verhalten der Mobilfunkkunden und damit ihre Wünsche jedoch ein weiteres mal drastisch verändert“, meint Herrmann. „Mit der Erfindung des Smartphones ist eine moderne und vor allem mobile Generation entstanden.“

Demokratisierung des Mobilfunkmarktes: Allnet Flat und Mitbestimmung für alle!

Da diese Gruppe von Usern ständig wächst, gewinnt auch die Allnet Flat immer mehr an Relevanz und ist – zusammen mit günstigen Smartphone-Angeboten – das Produkt der Zukunft.
Im Wesentlichen war es diese Marktbeobachtung, die Herrmann zum Geschäftsgang der yourfone GmbH (Tochtergesellschaft der E-Plus Mobilfunk GmbH) im Frühjahr 2012 bewegt hatte. „Wir möchten mit unserem Geschäftsmodell das Produkt der Allnet Flat auch der breiten Masse zugänglich machen. Denn eine repräsentative Umfrage von TNS-Infratest von März 2012 hat ergeben, dass 71 Prozent der Mobilfunknutzer die yourfone.de Allnet Flat bestellen würden“, resümiert der yourfone.de-Geschäftsführer.
Doch diese Gewissheit reichte alleine nicht für die Markteinführung der yourfone GmbH. Herrmann und sein Team wendeten sich direkt an ihre Fans und Interessenten und riefen via Facebook bereits in der frühen Gründungsphase dazu auf, an der Entwicklung der Marke mitzuwirken.

Crowdsourcing: „Jede Stimme wird gehört“ – Jede Stimme hat Potenzial!

„Durch das Social Web hat jeder User eine öffentliche Stimme bekommen, mit der er Meinungen, Bewertungen und Kritiken zu Produkten und Marken veröffentlichen kann. Bei uns wird jede dieser Stimmen gehört und ernst genommen“, verspricht Herrmann. Vor allem steckt hinter jeder dieser Stimmen ein ungehöriges Potenzial: Der Trend des Crowdsourcing wird – auch mittels Internet und vor allem dem Social Web – mehr und mehr von Unternehmen genutzt. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Crowd, die Masse, und Outsourcing , die Auslagerung, und meint genau das: die Auslagerung von internen Unternehmensaufgaben an ein Netz von externen Freiwilligen. Bereits viele mobile Serviceanwendungen leben von der Teilnahme vieler. Das Teilen von Wissen und Informationen beruht auf der Erkenntnis der Schwarmintelligenz – viele Menschen schaffen vieles – und ist besonders bei Kreativprozessen dienlich. So auch im Falle von yourfone.de, die im übrigen als weltweit erstes Mobilfunkunternehmen mit der konsequenten Einbeziehung seiner Kunden, den neuen digitalen Trend angewendet und erfolgreich umgesetzt haben.

Der Aufruf an die Community, das Unternehmen bei der Kreation eines Unternehmens-Claims zu unterstützen, kam bei den Facebook-Nutzern gut an: Insgesamt wurden von den Nutzern 1.564 Vorschläge eingereicht, aus welchen die Community den Gewinner „Mehr für Dich“ auswählte. Der von den Fans gestaltete Claim ist heute fester Bestandteil der Marke yourfone.de und wird in sämtliche Marketing- und Kommunikationsaktivitäten eingebunden.

Mit einer Allnet Flat für die Massen gepaart mit der Einbeziehung der Kunden in Unternehmensentscheidungen, setzt yourfone.de auf die beiden wichtigsten – und wie Herrmann prophezeit auch auf die wahrscheinlich nachhaltigsten – Trends am Markt. So versteht es sich von selbst, dass das Unternehmen yourfone.de einen mehr als zufriedenstellenden Start hinlegen konnte. Und – geht man von der Bewahrheitung Herrmanns Marktanalyse aus – auch zukünftig für erfrischenden Wirbel im Mobilfunkmarkt sorgen wird.

Katharina Loof

Teilen:
Weitere Artikel
Vertrauen als Geschäftsmodell: Wie Luxarion den Edelmetall- und Uhrenankauf transparent macht
Business
Vertrauen als Geschäftsmodell: Wie Luxarion den Edelmetall- und Uhrenankauf transparent macht

Der Markt für Gold- und Uhrenankauf leidet unter einem Vertrauensproblem: intransparente Preise, anonyme Formulare, Druck an der Ladentheke. Die Luxarion GmbH aus Leer geht den umgekehrten Weg mit namentlich benanntem Gutachter, offengelegter Preisrechnung und Bewertung ohne Verkaufszwang. Ein Blick auf ein Geschäftsmodell, das Seriosität zum Alleinstellungsmerkmal macht. Wer ist Luxarion? Die Luxarion GmbH ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für den Ankauf von Edelmetallen und Luxusuhren mit Sitz in Leer, Ostfriesland. Das Unternehmen ist beim Amtsgericht Aurich unter HRB 208177 im Handelsregister eingetragen und betreibt ein Ladengeschäft in der Groninger Str. 78. Angekauft werden Gold, Silber, Platin und Palladium, dazu Zahngold, Münzen, Barren und hochwertige Armbanduhren. Damit grenzt sich die Luxarion GmbH klar ab: Sie ist weder Pfandleihhaus noch Juwelier mit Neuware und auch kein Edelmetallhändler für Anlagezwecke, sondern auf Ankauf, Bewertung und Uhrenservice spezialisiert. Das Geschäftsmodell beruht auf einem Anspruch: Jede Bewertung soll so transparent ablaufen, dass Kunden jede Zahl nachvollziehen können.

6 Min. LesezeitLesen
Naturstein und Großkeramik in Küche, Bad und Boden: Worauf es bei Sanierung und Neubau ankommt
Ratgeber
Naturstein und Großkeramik in Küche, Bad und Boden: Worauf es bei Sanierung und Neubau ankommt

Wer Küche, Bad oder Böden erneuert, trifft eine Entscheidung für Jahrzehnte oder nur für wenige Jahre. Während Dekore und Trendfarben schnell wechseln, bleibt das eingebaute Material meist sehr lange im Alltag. Naturstein und Großkeramik gelten als besonders langlebige Optionen, unterscheiden sich aber deutlich in Optik, Pflegeaufwand und Budget. Wer vor der Investition weiß, welches Material zu welchem Raum und welcher Nutzung passt, vermeidet teure Fehlgriffe und kann in manchen Fällen sogar den kompletten Austausch bestehender Flächen vermeiden. Warum Naturstein und Großkeramik bei Sanierungen an Bedeutung gewinnen Der Markt bietet viele Alternativen von Vinyl und Laminat über Fliesen bis zu beschichteten Holzwerkstoffen. Trotzdem entscheiden sich Bauherren und Sanierer immer häufiger für Naturstein oder großformatige Keramikplatten. Der wichtigste Grund liegt in der Nutzungsdauer: Ein Granitboden oder eine Natursteinarbeitsplatte hält bei fachgerechter Verarbeitung Jahrzehnte, ohne sichtbar zu altern. Kleinere Beschädigungen lassen sich häufig herausschleifen oder wegpolieren, ohne dass das ganze Element ausgetauscht werden muss.

6 Min. LesezeitLesen
Wenn der Arbeitsvertrag zum Streitfall wird: Die Kanzlei Hollmayr – Perl & Kollegen in Deggendorf und Regen
Arbeitsleben
Wenn der Arbeitsvertrag zum Streitfall wird: Die Kanzlei Hollmayr – Perl & Kollegen in Deggendorf und Regen

Ein Arbeitsvertrag, dessen Klauseln plötzlich strittig sind. Eine Kündigung, die ausgesprochen werden muss oder eine, die ein Beschäftigter erhalten hat und nicht akzeptieren will. Ein Vorwurf der Diskriminierung am Arbeitsplatz. Solche Situationen gehören zum betrieblichen Alltag vieler Unternehmen, und sie verlangen meist schnell eine verlässliche rechtliche Einschätzung. Denn Fehler im Arbeitsrecht können teuer werden: Die Fristen sind kurz, Formfehler haben Folgen, und nicht jede vermeintlich klare Regelung hält einer gerichtlichen Prüfung stand. Gerade für kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Rechtsabteilung ist der Zugang zu fachkundiger Beratung deshalb entscheidend. In Niederbayern hat sich für solche Fälle seit Jahrzehnten eine Kanzlei etabliert, die heute mit sechs Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten an zwei Standorten arbeitet: die Kanzlei Hollmayr Perl & Kollegen mit Büros in Deggendorf und Regen. Ihr klarer Schwerpunkt ist das Arbeitsrecht als Experte für Arbeitsrecht in Deggendorf deckt die Kanzlei ein Dauerthema ab, das Unternehmer, Personalverantwortliche und Beschäftigte gleichermaßen betrifft. Dieses Porträt stellt die Kanzlei, ihre Geschichte und ihre Ansprechpartner vor. Von der Einzelkanzlei zum Anwaltsteam

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite