Der Zurich Grundfähigkeits-Schutzbrief – ein neuer Blick auf das Selbstverständliche

Das bietet der Grundfähigkeits-Schutzbrief
Der Grundfähigkeits-Schutzbrief sichert nicht nur Füße und Beine, sondern alle Körperteile ab, die im Alltag permanent im Einsatz sind. Dazu gehören die Arme, die Hände, Augen, Ohren und Nase. Wer durch einen Unfall oder eine Krankheit die Fähigkeit verliert, zu laufen, zu greifen, zu hören oder zu sehen, bekommt eine monatliche Rente ausgezahlt. Man bekommt die Leistung so lange zur Verfügung gestellt, wie die Beeinträchtigung anhält.
Bei der Zurich Versicherung kann man ganz individuell entscheiden, welche Grundfähigkeiten man versichern will. Ob nur Laufen, Greifen, Hören und Sehen oder gleich alles zusammen – die Entscheidung liegt bei jedem selbst.
Für wen ist der Grundfähigkeits-Schutzbrief geeignet?
Der Grundfähigkeits-Schutzbrief ist eine sehr gute Möglichkeit, auf veränderte Lebenssituationen zu reagieren. Das kann z. B. bei einer Hochzeit, beim Abschluss einer Ausbildung oder bei der Geburt eines Kindes der Fall sein. Auf diese Weise ist man auch über die Berufsunfähigkeitsversicherung hinaus auf einschneidende Lebenserlebnisse vorbereitet. Anders als die BU greift der Grundfähigkeits-Schutzbrief auch dann, wenn man noch arbeitsfähig ist.
Grundsätzlich ist der Grundfähigkeits-Schutzbrief all denjenigen zu empfehlen, die einem erhöhten beruflichen Risiko ausgesetzt sind. Vor allem im Baugewerbe, im Handwerk und in der Industrie empfiehlt sich dieser zusätzliche Schutz. Eltern können damit auch ihre Kinder bereits ab dem sechsten Lebensjahr zusätzlich absichern.
Weiterführende Informationen
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
