Mit dem Thema „Gesundes Arbeiten im Home-Office“ am Mittwoch, 19. August, endet die Web-Seminar-Reihe „Digitale Arbeitsorganisation im Home-Office“, die das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Siegen-Wittgenstein/Olpe, kurz Competentia, organisiert hat. Beschäftigte wie auch Führungskräfte haben sich insbesondere in den vergangenen vier Monaten vielen Herausforderungen in der virtuellen Arbeitswelt stellen müssen. Die Digitalisierung bietet viele Chancen, die man nutzen sollte. Das Arbeiten im Home-Office ist ungewohnt. Fehlende Übung im Umgang mit virtuellen Formaten, mangelnde technische Ausstattung, plötzlich auf sich gestellt sein und fehlender persönlicher Austausch, führen nicht selten zu Unsicherheit und Stress. Doch Home-Office lässt sich optimieren! Dabei soll das Web-Seminar unterstützen.
Insbesondere Unternehmerinnen und Unternehmer, Personalverantwortliche und Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen sind eingeladen, im Vertiefungs-Web-Seminar am 19. August von 11:00 bis 12:30 Uhr Herausforderungen und mögliche Strategien in Bezug auf Gesundes Arbeiten im Home-Office mit Experten von „Zoe-Consulting“ zu erörtern. Gleichzeitig wird es vielseitige Möglichkeiten des Austausches untereinander geben. Anmeldungen für die Veranstaltung nimmt Melanie Schreier per E-Mail unter me.schreier@siegen-wittgenstein.de entgegen. Das Angebot ist kostenfrei und wird durch Mittel des Landes NRW und des europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert und durch das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Siegen-Wittgenstein/Olpe organisiert. Weitere Informationen gibt es unter www.competentia.nrw.
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?

