Das Unternehmen mit der Zentrale in Kiel hat rund 30 Jahre Erfahrung im Bereich der kaufmännischen Standard-Software für Handelsund Produktionsunternehmen verschiedenster Branchen. Als Student gründete Dr. Wilhelm Langbehn damals mit zwei Mitstreitern den Betrieb, bis heute ist er Gesellschafter und Geschäftsführer.
AMIC-Lösungen werden in deutlich über 1 000 vornehmlich mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden, Ungarn, Tschechien und Polen zur Abwicklung der Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung eingesetzt. Zu den Hauptabnehmern gehören die Nahrungsmittel- und die Agrarbranche. Maßgeblich vertreten sind überdies die Mischfutterindustrie, Raiffeisen- Warengenossenschaften, der Baustoff- und Mineralölhandel, Elektrogroß- und technischer Handel, der Pflanzenschutzmittelhandel, der Pharmabereich, Baumärkte und viele mehr. In einigen Branchen ist AMIC bundesweit Marktführer. Der Vertrieb und die Kundenbetreuung erfolgen über regionale Büros und über autorisierte Fachhändler. Den Vertrieb und die Betreuung über den Fachhandel würde die SoftwareCompany Amic gerne weiter ausbauen, die Ansprüche an die Qualifikation seiner Handelspartner sind allerdings sehr hoch.
Seit 23 Jahren lenkt Prokurist und Gesellschafter Wilfried Weege die AMIC-Geschäftsstelle West in Lingen. Dabei arbeitet der Vertriebsleiter eng mit dem Diplom-Agrar-Ingenieur und Leiter des Supports, Johannes Brinker, den Vertriebsmitarbeitern Marco Weege und Norbert Granow und einem hoch qualifizierten Supportteam zusammen. Die Koordination des Büros liegt in den Händen von Roswitha Albers. Das Team vor Ort umfasst 15 Mitarbeiter, die gemeinsam über die Hälfte der AMIC-Anwender betreuen. Neben der Software-Entwicklung bieten die Experten Beratung, Installation, Schulungen und Fortbildungen, einen umfassenden Software- Service sowie Beratung in allen Fragen zur Hardware an. Über das Internet stehen den Anwendern Produktinformationen und Service-Pakete zur Verfügung. In kritischen Fällen hilft eine Hotline weiter.
„Wir haben hohe Ansprüche an unsere Software. Sie kann in jedem Handelsunternehmen eingesetzt werden“, erläutert Wilfried Weege. Mit den AMICLösungen lasse sich z. B. in der Nahrungsmittel Branche der Weg der Produkte genau nachvollziehen, Lebensmittel können so rückverfolgt werden. „Bei Brötchen beispielsweise können wir herleiten, aus welchem Mehl sie gemacht wurden und von welchem Acker das Korn stammt“, führt der 63-jährige Betriebswirt aus.
„Wir unterstützen die Kunden, damit sich die Arbeitsabläufe ihrer Firma in der Software widerspiegeln und sich nicht etwa das Unternehmen nach der Technik richten muss“, ergänzt Marco Weege (39), verantwortlich für den Vertrieb Nord vom Standort Lingen aus. „Wir helfen den Kunden dabei, dass sie mit unserer Software nicht nur abwickeln, sondern die Firma auch führen können. Die Software gibt Entscheidungshilfen.“ Wilfried Weege resümiert: „Wir pflegen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das führt zu einer hohen Kundenzufriedenheit.“
SoftwareCompany AMIC GmbH,
Büro West
Rheiner Straße 29
49808 Lingen
Tel. 0591 963730
Fax 0591 9637320
mw@amic.de
www.amic.de
Redaktion MediaService Osnabrück
BusinessSchöne Haut galt lange Zeit vor allem als kleiner Luxus oder als gelegentliche Auszeit vom Alltag. Ein entspannender Besuch im Kosmetikstudio, eine Gesichtsmaske und ein wenig Erholung so sah das klassische Bild der Branche aus. In den vergangenen Jahren hat sich dieser Markt jedoch spürbar gewandelt. Die Pflege des eigenen Erscheinungsbildes ist für viele Menschen zu einem festen Bestandteil der persönlichen Gesundheitsvorsorge geworden. Wer heute Geld für Behandlungen ausgibt, wünscht sich fundiertes Fachwissen, messbare Resultate und eine Betreuung, die weit über das traditionelle Wohlfühlprogramm hinausgeht. Aus wirtschaftlicher Sicht macht diese Entwicklung das Segment greifbar und attraktiv. Wo früher einfache Dienstleistungen dominierten, entstehen heute klar strukturierte Unternehmen mit verlässlichen Einnahmen. Die Nachfrage nach professioneller Ästhetik erweist sich als bemerkenswert krisenfest, da persönliche Pflege und das eigene Wohlbefinden auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten einen hohen Stellenwert behalten.
WirtschaftDer Tod gehört unausweichlich zum Leben dazu, doch über viele Generationen hinweg war das Thema von Berührungsängsten geprägt. Vorgegebene Rituale und starre Konventionen bestimmten den Ablauf, sodass oft wenig Raum für persönliche Wünsche oder individuelle Akzente blieb. In den vergangenen Jahren hat sich diese Haltung spürbar gelockert. Das Bedürfnis wächst, das unausweichliche Lebensende nicht mehr zu verdrängen, sondern aktiv mitzugestalten. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, den eigenen letzten Weg frühzeitig und nach eigenen Vorstellungen zu regeln, um den Angehörigen spätere Zweifel und Lasten abzunehmen. Moderne Bestattungskonzepte verbinden daher einen empathischen, persönlichen Abschied mit durchdachter Vorsorge und verlässlicher Transparenz. Wo früher Zurückhaltung vorherrschte, etablieren sich heute sachliche, offene Gespräche über ein Thema, das letztlich jede Familie betrifft.
InnovationIrgendwann kommt in fast jedem Betrieb der Moment, an dem die gewohnten Räume an ihre Grenzen stoßen. Die Werkstatt wird zu eng, die Büros wirken dunkel oder die Heizkostenabrechnung im Winter fällt deutlich zu hoch aus. Ein Bau- oder Modernisierungsprojekt ist dann der logische nächste Schritt. Hinter einem solchen Vorhaben steckt jedoch weit mehr als nur ein frischer Anstrich oder neue Bodenbeläge. Es geht darum, das Unternehmen fit für die kommenden Jahre zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen, an denen Menschen gerne und konzentriert arbeiten. Gut geplante Veränderungen bringen frischen Wind in den Betriebsalltag: Sie vereinfachen tägliche Arbeitswege, senken den Energieverbrauch spürbar und schaffen Platz für moderne Technik. Der Weg dorthin erfordert zwar eine solide Planung und etwas Geduld, eröffnet dem Unternehmen dafür aber verlässliche Perspektiven für die Zukunft.

