Vier Marken unter einem Dach
Unter dem Dach der Erwin Müller Gruppe stehen die vier großen Marken emco, Novus Dahle (Novus und Dahle sind im vergangenen Jahr zu Novus Dahle verschmolzen, bleiben aber als eigenständige Marken erhalten) sowie emco Elektroroller. Unter der Marke emco agieren wiederum vier Töchter: emco Bad ist Premium-Hersteller von Sanitär-Accessoires und Einrichtungen, emco Bautechnik ist führend im Bereich Eingangsmatten. emco Klima liefert objektorientierte Klimalösungen mit passenden Systemen für Boden, Wand und Decke und vieles mehr. Das 2010 gegründete Start-up-Unternehmen emco electroroller GmbH liefert Elektromobilität mit Zukunft. Novus Dahle ist Hersteller von Büro- und Befestigungstechnik wie zum Beispiel Heftgeräte, Locher und Tacker. In China, Tschechien, Großbritannien und Frankreich besitzt das Unternehmen weitere Produktions- und Vertriebsstätten. Ihre Produkte vertreibt die Holding in mehr als 100 Ländern weltweit.
„Wir setzen auf fundierte Ausbildung junger Nachwuchskräfte in enger Kooperation mit dem Departement für duale Studiengänge an der Hochschule Osnabrück und der FH Münster. Am Standort Lingen beschäftigen wir derzeit rund 30 Auszubildende, Novus Dahle in Rödenthal hält fünf Ausbildungsplätze vor“, erklärt Geschäftsführer Christian Gnaß.
Unternehmen bietet Mitarbeitern Vielzahl an Extras
Die Erwin Müller Gruppe engagiert sich seit mehreren Jahrzehnten im Bereich der regionalen, aber auch überregionalen Kulturförderung. Mit dem 2003 ins Leben gerufenen Verein Kulturforum Sankt Michael e. V. hat das Unternehmen einen attraktiven kulturellen Rahmen geschaffen, der auch den Mitarbeitern zu Gute kommt. „Kulturelle Ereignisse sehen wir auch als Chance, unser Miteinander zu stärken. Veranstaltungen für die Kinder und Familien unserer Mitarbeiter wie das jährliche Weihnachtstheater, sind außerdem ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, so Firmenchef Harald Müller.
Die Erwin Müller Gruppe setzt auf …
… flexible Arbeitszeiten und Vergütungssysteme.
… demographische Angebote (z.B. Altersteilzeit).
… Beteiligung bei der privaten Altersvorsorge
… ein großes Schulungs- und Weiterbildungsangebot.
… optimale Entwicklungschancen im Team.
… Familienförderung.
… Gesundheitsförderung (emco FIT) und Betriebssport.
… Sicherheit am Arbeitsplatz und modernste Technologien.
Erwin Müller GmbH
Breslauer Str. 34 – 38
49808 Lingen (Ems)
Telefon: 0591 9140 – 0
Fax: 0591 9140 – 811
info@emco.de
www.erwin-mueller-gruppe.de
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
WirtschaftIn der strategischen Immobilienentwicklung stellt der Rückbau von Bestandsgebäuden oft den ersten Schritt einer neuen Wertschöpfungskette dar. Unternehmen stehen häufig vor der Entscheidung, veraltete Strukturen zu entfernen, um Platz für moderne Standorte oder neue Produktionskapazitäten zu schaffen. Die präzise Kalkulation der Abrisskosten ist dabei für die Rentabilität des gesamten Vorhabens entscheidend. Anstatt den Rückbau lediglich als Kostenfaktor zu betrachten, rückt eine professionelle Planung die ökonomischen Chancen in den Vordergrund. Eine realistische Budgetierung vermeidet finanzielle Unwägbarkeiten und bildet das solide Fundament für die anschließende Neuentwicklung der Fläche. Nur wer die Kostenfaktoren kennt, kann den Weg für eine effiziente Flächennutzung ebnen. Standortfaktoren und logistische Herausforderungen

