News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
11. März 2016

Big Dutchman übernimmt holländisches Unternehmen Inno+

Mit 25 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 7 Mio. Euro gehört Inno+ in Europa zu den führenden Anbietern von Abluftreinigungs- und Wärmerückgewinnungssystemen für die moderne Tierhaltung.

Hauptsitz von Inno+ ist Panningen in der Provinz Limburg, nahe der deutsch-holländischen Grenze. Der regionale Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten von Inno+ liegt in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Schon seit der Gründung im Jahr 2003 leitet Maurice Ortmans das Unternehmen. Er wird auch weiterhin als Geschäftsführer und Motor der technischen Entwicklung für Inno+ tätig sein.

„Mit den Produkten von Inno+ können wir unseren Kunden nun die größte Auswahl an Abluftreinigungsanlagen und Wärmerückgewinnungssystemen anbieten“, so Big Dutchman-Vorstand Bernd Meerpohl. „Durch die Bündelung unseres technischen Know-hows werden wir künftig noch intensiver an praxistauglichen Lösungen arbeiten, die den Antibiotikaeinsatz verringern und das Wohlbefinden der Tiere sowie die Umweltverträglichkeit von Stallanlagen weiter steigern.“

Inno+ hat im vergangenen Jahr von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ein Zertifikat für sein Abluftreinigungssystem für die schwere Hähnchenmast erhalten. Weitere Abluftreinigungsanlagen von Inno+ befinden sich bereits im Zertifizierungsprozess der DLG.

Der sehr gute Ruf des Unternehmens in der Branche basiert seit Jahren auf innovativen ganzheitlichen Methoden für die Stallklimatisierung wie dem so genannten TerraSea-Konzept: Von der Wärmespeicherung im Erdreich, der Fußbodenheizung zur Kühlung und der Heizung über Wärmetauscher und Wärmepumpe bis hin zu Abluftreinigungsanlagen gelingt es Inno+ völlig unterschiedliche Technologien geschickt so zu kombinieren, dass die Stallluft für die Tiere stets optimiert ist, Emissionen spürbar verringert werden und trotzdem eine effektive Energierückgewinnung und -einsparung erreicht wird.

Teilen:
Weitere Artikel
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
IT & Software
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

6 Min. LesezeitLesen
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
Verbraucher
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

6 Min. LesezeitLesen
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
Business
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite