Big Dutchman übernimmt holländisches Unternehmen Inno+

Mit 25 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 7 Mio. Euro gehört Inno+ in Europa zu den führenden Anbietern von Abluftreinigungs- und Wärmerückgewinnungssystemen für die moderne Tierhaltung.
Hauptsitz von Inno+ ist Panningen in der Provinz Limburg, nahe der deutsch-holländischen Grenze. Der regionale Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten von Inno+ liegt in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Schon seit der Gründung im Jahr 2003 leitet Maurice Ortmans das Unternehmen. Er wird auch weiterhin als Geschäftsführer und Motor der technischen Entwicklung für Inno+ tätig sein.
„Mit den Produkten von Inno+ können wir unseren Kunden nun die größte Auswahl an Abluftreinigungsanlagen und Wärmerückgewinnungssystemen anbieten“, so Big Dutchman-Vorstand Bernd Meerpohl. „Durch die Bündelung unseres technischen Know-hows werden wir künftig noch intensiver an praxistauglichen Lösungen arbeiten, die den Antibiotikaeinsatz verringern und das Wohlbefinden der Tiere sowie die Umweltverträglichkeit von Stallanlagen weiter steigern.“
Inno+ hat im vergangenen Jahr von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ein Zertifikat für sein Abluftreinigungssystem für die schwere Hähnchenmast erhalten. Weitere Abluftreinigungsanlagen von Inno+ befinden sich bereits im Zertifizierungsprozess der DLG.
Der sehr gute Ruf des Unternehmens in der Branche basiert seit Jahren auf innovativen ganzheitlichen Methoden für die Stallklimatisierung wie dem so genannten TerraSea-Konzept: Von der Wärmespeicherung im Erdreich, der Fußbodenheizung zur Kühlung und der Heizung über Wärmetauscher und Wärmepumpe bis hin zu Abluftreinigungsanlagen gelingt es Inno+ völlig unterschiedliche Technologien geschickt so zu kombinieren, dass die Stallluft für die Tiere stets optimiert ist, Emissionen spürbar verringert werden und trotzdem eine effektive Energierückgewinnung und -einsparung erreicht wird.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
LifestyleWer über Firmenflächen spricht, denkt schnell an Parkplätze, Wege, Eingänge und vielleicht noch ein paar Beete vor dem Gebäude. Genau da beginnt das Problem. Außenflächen werden in vielen Betrieben noch immer wie Restflächen behandelt, obwohl sie im Alltag viel entscheiden: den ersten Eindruck bei Kunden, die Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter, die Sicherheit auf dem Gelände und den Aufwand für Pflege und Instandhaltung. Hinzu kommt ein Punkt, der in den vergangenen Jahren deutlich wichtiger geworden ist: versiegelte Grundstücke reagieren empfindlich auf Hitze und Starkregen. Entsiegelung und grüne Infrastruktur gelten deshalb inzwischen als wichtige Bausteine der Klimaanpassung. Für Unternehmen heißt das: Gartengestaltung ist nicht einfach nur ein Randthema. Eine gute Planung schafft Orientierung, verbessert die Umgebung rund ums Gebäude und verhindert, dass Flächen zwar ordentlich aussehen, im Alltag aber wenig taugen. Wer das Thema von Beginn an richtig angeht, spart sich spätere Korrekturen an Wegen, Pflanzflächen, Entwässerung und Pflege. Warum Außenflächen für Unternehmen heute anders geplant werden müssen
ArbeitslebenWer im Büro arbeitet, kennt das Muster nur zu gut: Der Tag beginnt fit und konzentriert, es folgen Meetings, Mails und das Brüten über Tabellen – und irgendwann fangen die Schmerzen zwischen Schulterblättern, Nackenansatz und oberer Brustwirbelsäule an. Das wirkt im ersten Moment wie eine normale Folge langer Bildschirmarbeit. Doch genau darin liegt das Problem: Was als kleine Alltagsbeschwerden beginnt, wird schnell still und heimlich zu einem dauerhaften Begleiter. Der obere Rücken reagiert besonders empfindlich auf starre Haltungen. Schon wenige Stunden in einer nach vorn gezogenen Arbeitsposition reichen, damit die Schultern hochwandern, die Brustwirbelsäule einrundet und die Muskulatur in eine Art Dauerdienst geht. Wer dazu noch mit dem Laptop arbeitet, kaum aufsteht und unter Zeitdruck steht, sammelt im Lauf der Woche viele kleine Belastungen, die sich addieren. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt statische, physiologisch ungünstige Haltungen ausdrücklich als wichtigen Auslöser muskuloskelettaler Beschwerden bei Bildschirmarbeit. Für Unternehmen ist das kein Randthema: Rückenbeschwerden gehören seit Jahren zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten. Nach Angaben der AOK lagen Muskel- und Skeletterkrankungen 2023 bei den Krankschreibungen von AOK-Versicherten mit 19,5 Prozent auf Platz eins.
