Wirtschaftsgipfel Deutschland widmet sich den Themen Datensicherheit und Datenautonomie

Das weiß auch der Wirtschaftsgipfel Deutschland. Im Rahmen einer Lunch Break widmet sich der Kongress rund eine Stunde lang dem Thema „autonom & resilient – wie sicher sind digitale Unternehmen“. Moderiert wird die Diskussion von Falk S. Al-Omary, Medienberater und Krisenkommunikationsexperte.
Der Wirtschaftsgipfel hat Top-Experten für die mittägliche Runde gewonnen: Mathias Hess ist Buchautor, Herausgeber des Podcast und Portals GoCIO, Interim Manager und erfahrener IT-Projektmanager. Er beschäftigt sich Jahren mit IT-Sicherheit. Oliver Meinecke ist ebenfalls IT-Profi. Er warnt: „Die Cloud ist kein Allheilmittel. Unternehmen geben hier auch viel Kontrolle aus der Hand.“ Er zählt zu den führenden Köpfen, wenn es um IT-Intelligenz und IT-Infrastruktur geht. Aus rechtlicher Sicht bewertet Ralf Ek, Partner der internationalen Großkanzlei Baker Tilly, die aktuelle Gefahrenlage und nimmt Stellung zu den juristischen Aspekten.
Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung der Wirtschaft sind ohnehin Schwerpunktthemen des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland. Prominente Redner aus Politik und Wirtschaft teilen ihr Wissen, ihre Meinungen und ihre Erfahrungen aus der Praxis, darunter der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, die Fraktionsvorsitzenden aller im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien, der Generalbevollmächtigte der Bundesagentur für Arbeit, Markus Schmitz, sowie Mitglieder des Bundestages und namhafte CEOs.
„Wir haben in diesem Jahr außerordentlich kompetent und prominent besetzte Podien“, freut sich Marcel Riwalsky, der den Wirtschaftsgipfel seit 2005 regelmäßig veranstaltet. „Mit Partnern aus der Wirtschaft, aus der Politik, der Gesellschaft und des Sports wird der Wirtschaftsgipfel Deutschland auch in diesem Jahr wertvolle Akzente und Debattenbeiträge liefern.“
Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.
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Guide'sRohstoffe bilden das unsichtbare, aber unverzichtbare Fundament der weltweiten Wirtschaft. Ohne sie lässt sich weder eine moderne Maschine bauen noch ein Gebäude errichten. Klassische Finanzmärkte werden oft von der aktuellen Zinspolitik oder von schnellen Gewinnerwartungen angetrieben. Physische Güter hingegen folgen einer anderen, greifbareren Logik. Sie orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen und der realen Produktion der Industrie. Das Geschäft mit diesen echten Werten bietet daher eine gute Möglichkeit, geschäftliche Vorhaben auf eine beständige Basis zu stellen. Man macht sich dadurch ein Stück weit unabhängiger von reinen Papierwerten oder den kurzfristigen Launen der Börse.
BusinessDas äußere Erscheinungsbild eines Firmengebäudes ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen einem Betrieb und den Kunden. Noch bevor ein offizielles Gespräch stattfindet, vermittelt die Optik der Immobilie einen prägenden Eindruck. Eine gepflegte Fassade und ansprechend gestaltete Innenräume sprechen eine klare Sprache. Sie spiegeln die Werte wider, auf die ein Unternehmen baut. Aspekte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Beständigkeit lassen sich durch ein sauberes Erscheinungsbild auf den ersten Blick erkennen. Bei der Planung von Maler- und Fassadenarbeiten geht es daher um mehr als nur um den handwerklichen Erhalt von Mauerwerk. Es ist ein bewusster Schritt, der das Image eines Betriebs festigt und die eigene Identität nach außen sichtbar macht.
MarketingWirtschaftlich betrachtet gibt es kaum eine Branche, die so beständig ist wie das Bestattungswesen. Der Tod ist eine verlässliche Realität. Das macht diesen Wirtschaftszweig weitgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen am Markt. Dennoch steht die Branche nicht still, sondern durchläuft einen spürbaren Strukturwandel. Früher stand oft das klassische Handwerk im Mittelpunkt, wie etwa die traditionelle Sargtischlerei. Heute präsentieren sich Bestattungsunternehmen vielmehr als moderne Dienstleister. Sie reagieren auf veränderte gesellschaftliche Bedürfnisse und neue Lebensentwürfe.
