Deutschlands beste Arbeitgeber: „Top Employers Deutschland 2016“ gewählt

Auszeichnung wird seit 25 Jahren vergeben
200 Firmen waren es, die am 18. Februar das begehrte Zertifizierungssiegel auf einer Veranstaltung in den Rheinterrassen in Düsseldorf erhielten. Diese Auszeichnung als Top Employer wird von dem unabhängigen Institut bereits seit 1991 an die weltweit besten Arbeitgeber vergeben, die sich durch besonders attraktiven Angebote für ihre Mitarbeiter auszeichnen. Als Voraussetzung für die Zertifizierung sind ein besonders zukunftsorientiertes Denken, eine kontinuierliche Optimierung des Arbeitsumfelds sowie Investitionen in die Entwicklung der Mitarbeiter gefragt.
Umfangreiches Auswahlverfahren
Die Verleihung der Zertifizierungssiegels ist das Resultat eines umfangreichen Prüfprozess: Im ersten Step beantworten hierbei alle Unternehmen, die sich zur Zertifizierung angemeldet haben, einen Fragenkatalog, der eine umfassende Bestandsaufnahme aller unternehmensinternen Human-Resources-Aktivitäten darstellt. Zudem werden das HR-Management sowie die Mitarbeiterangebote des Unternehmens kritisch bewertet.
Neben den allgemeinen Top Employers Deutschland werden vom Top Employers Institute auch noch Top-Arbeitgeber aus anderen Ländern und bestimmten Branchen ermittelt: Dazu gehören
- die Top Employers Schweiz,
- die Top Employers Deutschland Automotive,
- die Top Employers Deutschland Ingenieure,
- die Top Employers Mittelstand Deutschland sowie
- die Top Employers Europe.
Auf den vorderen Plätzen: Abbvie, Tata Consultancy, Schwäbisch Hall und Swiss Life Deutschland
Neben dem Biopharma-Unternehmen Abbvie, dem IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) und der Bausparkasse Schwäbisch Hall gehört auch das Finanzdienstleistungsunternehmen Swiss Life Deutschland zu den Firmen, die dieses Jahr ausgezeichnet worden sind. Das teilte das Unternehmen auf www.facebook.com/SwissLifeSelect, der Facebook-Seite seiner Unternehmenstochter Swiss Life Select, mit. Der Finanzdienstleister hat 2015 das erste Mal am Auditing des Top Employers Institute teilgenommen und landete mit seinem Ergebnis gleich unter den Unternehmen, die am besten abschnitten.
Swiss Life Select mit ausgezeichneter Mitarbeiterförderung
Das Mitarbeiterangebot des Finanzdienstleisters Swiss Life Deutschland, dem auch Swiss Life Select angehört, wurde in neun Kategorien geprüft – drei von ihnen wurden als besonders positiv hervorgehoben: Zu ihnen gehört das vielfältige Angebot an Mitarbeiterfortbildung, das neben fachspezifischen Schulungen auch Seminare beinhaltet, die auf Wunsch der Mitarbeiter berücksichtigt werden. Ebenso positiv bewertet wurde ein Förderprogramm namens „Talent Pool“ für Junior-Führungskräfte. Es ist ein modernes Förderprogramm, das seinen Fokus auf besonders geeignete Kandidaten richtet, um sie für die spätere Übernahme von Führungsaufgaben innerhalb des Unternehmens vorzubereiten.
Als dritte positiv bewertete Kategorie wurde ein ganzheitliches Performance-Managementsystem ausgemacht, mit dem es Swiss Life Deutschland gelungen ist, die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen entscheidend zu stärken. Es besteht aus Feedbackgesprächen, die neben der Definition von Abteilungs- und Unternehmenszielen auch Kompetenzbeurteilungen und Potenzialanalysen zum Gegenstand haben. Zusätzlich werden die Mitarbeiter durchgehend und transparent über die Ziele des Unternehmens informiert. Mit derlei Kommunikationsmaßnahmen ist Swiss Life Deutschland ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, das beim Thema Human Resources bestens für die Zukunft aufgestellt ist.
BusinessSelfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.
BusinessNutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.
VerbraucherEine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.
