Europemobile zeigt: Digitalisierung im Autohandel verbindet hohe Qualität und günstige Preise

Das Internet hat dem Handel im Laufe eines Vierteljahrhunderts ganz neue Impulse gegeben. Stand früher das unmittelbare Prüfen der Ware vor Ort, der direkte Kontakt zum Verkäufer und die Verhandlung der Konditionen im Vordergrund, so sind heute die attraktive Darstellung des Objekts im Web, umfassende Daten zum Produkt, und vor allem der rasche und einfache Preisvergleich wichtige Entscheidungskriterien.
Überzeugte der gute Verkäufer den Kunden einst mit Fachwissen, so sind die Käufer heute meist im Vorfeld der Entscheidung bestens informiert. Das Internet macht es möglich. Immer mehr Schritte bis hin zur Kaufentscheidung verlagern sich hierbei ins Web, ja oft genug gar auf Mobilgeräte, mit denen sich dann zwischen Tür und Angel, auf dem Weg zur Arbeit oder in der Mittagspause problemlos der ein oder andere Kauf erledigen lässt. Amazon, Ebay und andere Plattformen für den schnellen kleinen Einkauf sind stets in Reichweite.
Einmal daran gewöhnt, die Kaufentscheidung per Mausklick zu fällen, eröffnen sich dem Kunden bald auch die Vorteile, die sich gerade auch bei großen Investitionen durch den Online-Kauf ergeben. In der Vorbereitung des Kaufprozesses und in der Abwicklung ergeben sich ganz neue Chancen. Dies kommt gerade auch beim Erwerb hochpreisiger Güter wie Neuwagen positiv zum Tragen. Wie nie zuvor kann der Händler dem Kunden ohne Umweg die Möglichkeit zum Produkt- und Preisvergleich geben.
Die große Voraussetzung heißt „Transparenz“: Der Anbieter muss bereit sein, seine Kompetenz vorbehaltlos zu zeigen, seine Datenbanken zur Information zu öffnen und die Preisspanne, die zwischen Einkauf und Verkauf liegt zum Wohle des Kunden zu reduzieren. All dies sind Aspekte, die den Online-Handel in der Automobilbranche in Zukunft beflügeln werden. Der große Autohändler Europemobile hat die Zeichen der Zeit verstanden und realisiert auf seiner Plattform ein Kundeninfomationskonzept, das die Erwartungen an Kompetenz und Preisvorteile realisiert.
Beim qualitativ hochwertigen Automobilhandel mit Neuwagen zeigt sich unmittelbar, wie stark sich die Digitalisierung auf die Sparte ausgewirkt hat, welchen Wandel sie im Kaufverhalten sie bringt. So ermöglicht der Online-Kauf eine große Zeitersparnis nicht nur seitens der Käufer, der sich nicht mehr von Autohaus zu Autohaus bewegen muss, sondern per Mausklick zwischen den Anbietern wechseln kann, um verschiedene Modelle in Augenschein zu nehmen. Besonders einfach gestaltet sich der Modellvergleich, wenn ein Händler wie Europemobile sich nicht auf einen Hersteller beschränkt, sondern die volle Palette der Qualitätsmarken im Angebot hat. Hier können sich auch jene Kunden umfassend informieren, die sich noch nicht auf eine bestimmte Marke festgelegt haben. Wenn der Käufer dann noch die Chance hat, markenübergreifend sich der besten Preise zu versichern, kommt diese Kombination der elementaren Kaufargumente auch dem Händler direkt zugute.
Mit seiner hohen Bandbreite auf Modellebene und den günstigen europaweiten Einkaufkonditionen, hat sich das Unternehmen Europemobile in der Spitzengruppe der erfolgreichsten EU Fahrzeughändlern in Deutschland etabliert. Hierzu trägt bei, dass die klaren Vorteile der Digitalisierung und Internationalisierung an den Kunden weitergegeben werden, beispielsweise in Form von Preisersparnissen von bis zu 45 Prozent auf den unverbindlichen Verkaufspreis der Hersteller.
Gerade zu Zeiten, in denen der Käufer im Mittelpunkt steht, oft ohne dass vor der Kaufentscheidung ein persönlicher Kontakt zustande kommt, muss die Verkaufsplattform alle Käufererwartungen im Kaufprozess erfüllen. Der Kunde hat online jederzeit die Wahl zu entscheiden, welcher Wagen der richtige ist, ohne einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen. Der Verkäufer hat somit keine Ladenöffnungszeiten mehr, an die er sich bindet, sondern ist mit seinem Angebot „Always on“. Diese hohe Präsenz und Flexibilität virtuellen Showrooms zeigt andererseits die Unbeweglichkeit der klassischen Autohäuser, die mehr und mehr als Relikt der Vergangenheit erscheinen.
Beim hohen Informationskomfort des Internets empfindet mancher Käufer den Gang in ein Autohaus als lästig und die Beratung unvollständig, oft abhängig vom aktuell verfügbaren Warenbestand. Das ist unbefriedigend, denn schließlich sollen die Bedürfnisse und Interessen des Kunden und nicht das Lager des Händlers über den besten Kauf entscheiden. Hinzu kommt, dass in der Schnelllebigkeit unserer Internet-Zeit, in der Handys und Tablets die Abläufe bestimmen, viele Menschen Muße, Geduld und Zeit fehlt, sich durch verschiedene Gespräche und Verkäuferriegen zum richtigen Neuwagen zu kämpfen.
Immer mehr Menschen nutzen daher für Recherche und auch Verkaufsabschluss das Internet, denn der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand: Die Vorgehensweisen sind eingeübt und gewohnt von der Onlinesuche fürs alltägliche Informationsangebot und durch die Planung und Ausführung Käufe im kleinen und mittleren Preissegment. Das spart Zeit und wer sich online gut informiert, der kann sich eine genaue Vorstellung über den Wagen machen, der für ihn der richtige ist.
Um einen einfachen Zugang zum Wunschfahrzeug zu ermöglichen hat das Unternehmen Europemobile ein hauseigen entwickeltes Tool auf der Webseite verankert. Dort kann der potenzielle Käufer sich direkt sofort verfügbare Lagerfahrzeuge ansehen, sowie vorbestellte Fahrzeuge und die Auslieferungslager nach Marke, Modell sowie anderen Kriterien durchsuchen. Da bei Europemobile ausschließlich Neuwagen im Fokus stehen, bleibt dem potenziellen Käufer erspart, verschiedene Erhaltungsgrade gegeneinander abzuwägen. Es herrscht bei allen verglichenen Modellen stets die gleiche Qualitätsstufe: Sie sind neu und entsprechen qualitativ den Anforderungen eines Wagens, der für den deutschen Markt vom Fließband rollt.
Der direkte Überblick über die Fahrzeugdaten des ausgewählten Wagens sowie Informationen über Serienzubehör und Sonderzubehör und die Möglichkeit, die Ausstattung vorzugeben, runden das Online-Kauferlebnis ab. Die wichtigsten Informationen auf einen Blick, günstige Preise, detailreiche Bilder und eine umfassende Suchmaschine mit maximaler Bandbreite der Modelle: Das sind die Kriterien die lokale Autohändler nicht ad hoc erfüllen können und der Grund für den großen Erfolg von Online-Portalen wie Europemobile.
Das Unternehmen Europemobile hat sich dazu entschieden, einen entscheidenden Teil zur Digitalisierung im Fahrzeugmarkt beizutragen. Neue Technologien unterstützen den Käufern und machen es ihm einfach, Zeit zu sparen und dennoch alles Relevante über das neue Auto zu erfahren. Europemobile gibt den Startschuss für den optimalen Kaufprozess und der Autokäufer gibt schon beim Kaufen Vollgas.
KarriereGerichtsvollzieher sind ein zentrales Element der Rechtspflege in der Bundesrepublik Deutschland. Sie sorgen dafür, dass gerichtliche Entscheidungen nicht im Aktenschrank liegen bleiben, sondern im Alltag umgesetzt werden. Wenn Urteile, Vollstreckungsbescheide oder sonstige Titel rechtskräftig sind, beginnt ihre Arbeit: Sie betreiben Zwangsvollstreckung, nehmen Vermögensauskünfte ab und verwerten gepfändete Gegenstände. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich damit an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Recht, Wirtschaft und Menschen in oft schwierigen Lebenslagen. Der Beruf eröffnet ein krisenfestes Arbeitsumfeld innerhalb der Justiz, verbunden mit einem Beamtenstatus und geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen. Gleichzeitig verlangt der Gerichtsvollzieherdienst viel Verantwortung, Konfliktfähigkeit und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl – vor allem im direkten Kontakt mit Schuldnern und Gläubigern. Was macht ein Gerichtsvollzieher und welche Rolle hat der Beruf in der Rechtspflege?
BusinessJährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen
BusinessIn der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.
