Das französische Start-up Aircall eröffnet in Berlin erstes Deutschland-Büro

Aircall – globaler Anbieter einer cloudbasierten Telefonlösung für Unternehmen – eröffnet heute offiziell im Wework Atrium Tower sein Deutschland-Büro. Das französische Start-up möchte mit der Vor-Ort-Präsenz seine Position als VoIP-Anbieter im DACH-Markt stärken und weiter expandieren. Zudem wird es die strategische Zusammenarbeit mit seinen mehr als 50 Technologiepartnern (darunter HubSpot, Salesforce, Pipedrive) von Berlin aus weiter ausbauen. Um auf die Eröffnung des Standortes öffentlichkeitswirksam aufmerksam zu machen, führt Aircall heute eine Aktion am Potsdamer Platz durch.
Olivier Pailhes, CEO von Aircall, sagt über die Eröffnung: „In den vergangenen Monaten konnten wir in Sydney und London zwei weitere wichtige internationale Standorte einweihen. Mit dem neuen Berliner Büro möchten wir nun unseren 1.500 Kunden im DACH-Raum näher sein. Für Aircall ist das ein spannender Schritt im richtigen Moment: Die Nachfrage steigt täglich und der intensivere Austausch mit lokalen Technologiepartnern und Talenten liefert wertvolle Impulse – für unser Wachstum und die Weiterentwicklung unserer Technologie.“
Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern möchte der Anbieter für Business-Telefonie nun auch im Rahmen der Expansionsstrategie verstärkt aus Deutschland heraus, ein Ökosystem schaffen, das vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zur Cloud-Telefonie erleichtert und die Digitalisierung fördert.
Zum Einstand in den Berliner Räumlichkeiten plant Aircall am 07. April 2022 gemeinsam mit hochkarätigen Rednern und Teilnehmern aus der Berliner Start-up- und Techszene eine große Eröffnungsveranstaltung inklusive Podiumsdiskussion „Zur Bärenstärke im DACH-Raum: Von 0 auf 100 als Tech-Start-up in Berlin“. Erwartet werden unter anderem Referenten von Salesforce und Cremanski & Company. Mit diesem Event feiert Aircall neben seinem neuen Büro auch seine bärenstarke Präsenz als VoIP-Anbieter im DACH-Raum. Nach der erfolgreichen Series D-Finanzierungsrunde im vergangenen Jahr, bei der in Deutschland DTCP als größter Investor dabei war, und der neuen Partnerschaft mit der Deutschen Telekom, ist dieser Schritt der nächste Meilenstein für das Unternehmen auf dem deutschsprachigen Markt.
Das DACH-Team in der deutschen Hauptstadt zählt bereits 15 Mitarbeiter aus fünf Nationen. Im laufenden Jahr sollen mindestens 30 weitere Talente hinzukommen. Auch für die Benelux- und die Nordischen Länder Europas übernimmt die Berliner Niederlassung den Support.
PersonalWenn ein Mensch stirbt, bleibt den Angehörigen neben der Trauer kaum Zeit zum Innehalten. Ein Arzt muss benachrichtigt werden, Dokumente sind bereitzulegen, Behörden warten auf Meldungen und all das fällt in eine Phase, in der die wenigsten Menschen belastbar entscheiden können. Wie viel organisatorische Arbeit hinter einem würdevollen Abschied steckt und warum es dabei auf Erfahrung und regionale Nähe ankommt, zeigt das Beispiel von Bestattung Haagn, einem Familienbetrieb mit Standorten in Bad Reichenhall und Freilassing. Ein Familienbetrieb mit Wurzeln in der Region
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
