News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
15. Februar 2024

Digitale Transformation im Unternehmen − Diese Faktoren sind ausschlaggebend für den Erfolg

Unabhängig davon, ob es sich um ein mittelständisches Unternehmen, einen großen Konzern oder eine kleine Firma handelt: Innovative Informations- und Kommunikationstechnologien stellen eine große Hilfe dabei dar, Werte effizienter und effektiver zu schaffen. Digitalisiert werden können sowohl Geschäftsmodelle als auch Produkte und Prozesse.

Doch welche Faktoren sind eigentlich wirklich ausschlaggebend dafür, dass die digitale Transformation im Unternehmen erfolgreich gelingt? Diese stellt der folgende Beitrag vor.

Veränderungskompetenz: Die Changeability

Die Veränderungskompetenz, die im Unternehmen herrscht, stellt den ersten wichtigen Faktor für den Erfolg der digitalen Transformation dar. Es ist nötig, dass die gesamte Unternehmensorganisation eingehend beleuchtet wird, sowohl systemische als auch strukturelle Veränderungen angestoßen und die Mitarbeiter dabei stets eingebunden werden.

In diesem Zusammenhang ist es unter anderem wichtig, Interesse an Neuem bei den Mitarbeitern zu wecken. Dafür ist wiederum das gesamte Unternehmen gefordert. Als positive Treiber kommen nicht nur das Management, sondern auch die Mitarbeiter selbst, die Agilität des Unternehmens, die grundsätzliche Innovationskraft und die Unternehmenskultur in Frage.

Hilfe bei sämtlichen Themen bezüglich der digitalen Transformation und vor allem im Hinblick auf die passenden, innovativen Softwareanwendungen bietet die Wissensplattform Digital Affin. Auf dieser erfahren Unternehmen unter anderem, wie und wo sie Software gewinnbringend einsetzen können.

Innovationskraft: Neue Wege beschreiten

Mit der digitalen Transformation geht natürlich immer ein Wandel einher. Innovationen müssen strukturiert vorangetrieben werden. Dafür kommt es auf Ideenreichtum, Kreativität und Mut zum visionären Denken an. Die Unternehmen müssen in der Lage sein, sich Neues vorstellen zu können, auch wenn dies noch nicht in der Praxis umgesetzt ist.

Auch auf eine gewisse Ausdauer kann dabei nicht verzichtet werden. Die Innovationskraft ist ausschlaggebend für den Erfolg der digitalen Transformation, denn ohne das Betreten von unbekanntem Neuland lässt sich diese kaum meistern.

Methoden- und Fachkompetenz: Schneller Wissensaustausch

Mit der Digitalisierung gehen Veränderungen von Geschäftsmodellen, Prozessen und Produkten einher. Diese Entwicklung stellt insbesondere für die Mitarbeiter eine große Herausforderung dar, die neue Rollen und Aufgaben erhalten. Diese müssen daher unbedingt in den kontinuierlichen Lernprozess eingebunden werden. Nur so kann das Unternehmen mit den sich rasant verändernden Marktverhältnissen Schritt halten.

Damit geht zudem einher, dass der Methoden- und Fachkompetenz ein hoher Stellenwert zukommt. Die Mitarbeiter müssen sich neues Fachwissen in kurzer Zeit aneignen. Dafür sind sie wiederum auf die passenden Tools und Methoden angewiesen. Die entsprechenden Angebote müssen der Belegschaft demnach durch die Führungskräfte bereitgestellt werden.

Vernetzung: Unterstützung durch externe Experten

Die digitale Transformation muss kein Unternehmen vollkommen allein meistern. Es ist wichtig, dass sich die Firmen bewusst über ihre eigenen Kompetenzen und Stärken sind ­­− sie müssen aber auch ihre Grenzen kennen. An diesen ist es dann ratsam, externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Für sämtliche Bereiche der digitalen Transformation sind entsprechende Experten und Fachleute zu finden. Durch ihre Unterstützung lassen sich nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld sparen.

Datenkompetenz: Die passenden Quellen nutzen

Bei der digitalen Transformation handelt es sich um einen laufenden Prozess. Damit geht einher, dass Unternehmen ihren Status Quo in regelmäßigen Abständen hinterfragen und sich an eventuelle neue Bedürfnisse anpassen müssen.

Dafür sind sie wiederum auf die richtigen Daten angewiesen. Diese gilt es zu erheben, zu analysieren und auszuwerten. Welche Daten dabei konkret von Bedeutung sind, ist immer von dem individuellen Unternehmen abhängig.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht
Business
Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht

Wer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.

6 Min. LesezeitLesen
Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten
Guide's
Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten

In Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.

5 Min. LesezeitLesen
Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München
Ratgeber
Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München

Wer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite