Für beide Seiten dieser Geldanlage sind die Konditionen eindeutig kalkulierbar. Die Bank erhält einen Betrag über einen gewissen Zeitraum fest zugesprochen und der Anleger bekommt sein Geld (zur Geld Definition) zur Fälligkeit inklusive Rendite ausgezahlt. Die Länge des Zeitraums (zur Definition Zeitraum) kann verschieden ausfallen. Während einige Banken die Festgeldkonten für wenige Tage anbieten, schließen anderen Banken derartige Verträge nur auf mehrere Monate oder Jahre ab.
Anleger sollten dabei beachten, dass sie während der kompletten Vertragslaufzeit nicht über ihr Geld verfügen können. Allerdings geht mit einem Festgeldkonto eine hohe Sicherheit einher und die damit verbundene Rendite kann bereits vorher fest kalkuliert werden. Da das Festgeldzu den Sichteinlagen gehört, ist es in vollem Umfang von der Einlagensicherung abgedeckt und geht bei einer Pleite der Bank nicht verloren.
Was gibt es zu beachten?
In der Praxis akzeptieren die Banken ein Festgeldkonto nur in einer bestimmten Höhe. Diese beginnt oft ab mehreren Tausend Euro. Da bereits mit dem Vertragsabschluss ein Rückzahlungstermin vereinbart wird, muss keine Kündigung des Kontos vor Ende der Laufzeit ausgesprochen werden. Die Zinsen sind automatisch mit dem Ablaufen des Vertrages gutgeschrieben.
Die Höhe der Zinsen orientiert sich an den Vorgaben der Bank. In den meisten Fällen sind sie umso höher, je länger die Laufzeit ausgewählt und je höher der zu verzinsende Betrag ist. Manche Banken gewähren kurzfristig eine Verlängerung des Kontos. Dabei werden Laufzeit und Zinsen erneut festgelegt, wobei der vorherige Zinssatz nicht immer garantiert bleibt.
Christian Weis
ArbeitslebenSteigende Gewerbemieten, hybride Arbeitsmodelle und veränderte Teamstrukturen setzen viele kleine und mittlere Unternehmen unter Druck. Wenn Büros zu eng, zu laut oder schlecht aufgeteilt wirken, steht schnell ein Standortwechsel im Raum. Doch ein Umzug ist teuer, organisatorisch aufwendig und bindet interne Ressourcen. Häufig lohnt sich zuerst der Blick auf die vorhandene Fläche: Mit einer durchdachten Umgestaltung lassen sich Arbeitsbereiche besser strukturieren und Reserven aktivieren. In diesem Beitrag geht es darum, wie KMU bestehende Büroflächen effizienter nutzen können. Warum bestehende Büroflächen oft mehr Potenzial haben als gedacht
Viele inhabergeführte Unternehmen sind auf operative Risiken gut vorbereitet: IT-Ausfälle, Lieferengpässe, Fachkräftemangel oder Liquiditätsfragen stehen regelmäßig auf der Agenda. Der plötzliche Ausfall der Unternehmerperson wird dagegen oft erst dann zum Thema, wenn es bereits zu spät ist. Krankheit, Unfall oder Tod können binnen Stunden dazu führen, dass Entscheidungen blockiert, Konten nicht erreichbar und Zuständigkeiten unklar sind. Wer hier vorsorgt, schützt den laufenden Betrieb und den Unternehmenswert. In diesem Beitrag geht es darum, welche Bausteine ein unternehmerischer Notfallplan enthalten sollte. Warum der Notfallplan mehr ist als private Vorsorge
Guide'sGesundheit entscheidet zunehmend darüber, wie attraktiv ein Wirtschaftsstandort für Unternehmen und Fachkräfte ist. Gerade mittelständische Betriebe spüren, dass Ausfälle, lange Wartezeiten und fehlende Unterstützungsangebote die Arbeitsfähigkeit ganzer Teams belasten können. Neben Lohn, Infrastruktur und Wohnqualität rückt deshalb auch die regionale Gesundheitsversorgung stärker in den Fokus. Kurze Wege zu medizinischen und therapeutischen Angeboten können Beschäftigte entlasten und Arbeitgeber indirekt stärken. In diesem Beitrag geht es darum, warum Gesundheit für Unternehmen zum Standortfaktor wird und welche Rolle regionale Therapieangebote dabei spielen. Gesundheitsversorgung als Teil regionaler Wettbewerbsfähigkeit
