LIGANOVA gründet neue Business-Unit Sports

Das neue Angebot ist darauf ausgerichtet, die Marken-Resonanz für Rechtehalter und Brands auszubauen, zu vertiefen und deren Präsenz im Kontext Sport neu zu denken. „Sport war schon immer prägend für den Zeitgeist, denn Sport und Lifestyle inspirieren sich wechselseitig. Gleichzeitig spüren wir gerade überall eine Renaissance physischer Räume. Daher ist es für uns ein logischer Schritt, auch im Sport aktiv zu werden“, erklärt Timo Schönauer, CEO der LIGANOVA Gruppe. Erste Projekte sind bereits gestartet, darunter die Produktion des Innenausbaus der neuen Haupttribüne in der MHP-Arena Stuttgart sowie die Aktivierung und Integration der Marke VfB.
Geführt wird LIGANOVA Sports von den beiden erfahrenen Sportmarketern Olaf Bauer und Sven Müller, die das notwendige Branchen-Knowhow mitbringen. Olaf Bauer hat als Pionier in der Sportvermarktung seit 1997 große Entwicklungen der Sportbranche – sowohl aus Agentur- als auch Vereinssicht – begleitet. Sven Müller, ursprünglich im klassischen Agenturgeschäft gestartet, bewegt sich seit 2006 in verschiedenen Funktionen an der Schnittstelle zwischen Sport, Marke und Kreation. Beide kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei SPORTFIVE.
LIGANOVA mit über 400 Mitarbeitenden an fünf Standorten bringt ihre Kompetenzen für die Planung, Gestaltung, Produktion und den Betrieb sowie das Gespür für Harmonie und Zeitgeist ein. „Wir sehen insbesondere die Brand und Retail-Kompetenz als wesentlichen Vorteil, wenn es darum geht, neue Impulse für Rechtehalter und Brands im Raum zu schaffen – unabhängig davon, ob im physischen, digitalen oder virtuellen Raum. Diese Innovationskompetenz wollen wir in den Bereich Sport transformieren“, sagt Olaf Bauer.
„Wir wollen die nächste Generation von Räumen im Sport schaffen. Maßgebliche Konzeptionsebenen dafür sind Funktionalität, Partizipation, Customer Experience und Zeitgeist. Das harmonische Zusammenspiel dieser Ebenen verbessert und erweitert das Erlebnis und erzeugt mehr Marken-Resonanz zwischen Fans, Brands und Rechtehaltern“, so Sven Müller.
Bei der Entwicklung des physischen Raumes spielen vor allem Nachhaltigkeit und digitale Elemente eine zentrale Rolle. Digitale und nachhaltige Add-on Services werden innerhalb des LIGANOVA Gruppen Portfolios bereitgestellt.
Schon in der Vergangenheit hatte LIGANOVA immer wieder Berührungspunkte mit dem Thema Sportmarketing im Raum, beispielsweise über Kunden wie adidas, Land Rover, FC Chelsea, FC Bayern München und Juventus Turin. Die LIGANOVA GROUP Agenturtochter „Code Gaia“ unterstützt zudem mit ihren Sustainability-as-a-Service Software Angeboten mehrere Bundesligisten bei der Erfassung und Bilanzierung ihres ökologischen Fußabdrucks.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.
