Mitarbeiter sammeln über 2.000 Euro für die Kinder-Schlaganfall-Hilfe

Um das Engagement der Mitarbeiter zu würdigen, setzten die Verantwortlichen bei der IMA Klessmann GmbH ein Zeichen und rundeten den Betrag auf 3.000 Euro auf.
Die Initiatoren des Aktionstages verkauften jedoch nicht nur Schutzengel. Sie hatten auch wissenswerte Informationen rund um das Thema Schlaganfall für die Mitarbeiter des Lübbecker Herstellers von Einzelmaschinen und Anlagen für die holzverarbeitende Industrie und das Handwerk zusammengestellt. Ziel war die Sensibilisierung für etwaige Symptome.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Mitarbeiter und Kollegen die Aktion so großartig unterstützt haben“, erklärt Verena Kähler, Mitglied der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung. „Damit, dass am Ende eine so hohe Summe zusammen kommt, hätten wir nicht gerechnet.“
Nach Schätzungen von Experten erleiden in Deutschland jährlich ca. 300 Kinder und Jugendliche einen Schlaganfall. Ihnen kommt das gesammelte Geld zu Gute.
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde 1993 unter der Schirmherrschaft von Liz Mohn nach einem persönlichen Erlebnis innerhalb ihrer Familie gegründet. Ziel ist die Verhinderung von Schlaganfällen und die bessere Versorgung von Schlaganfall-Patienten.
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
AktuellFür einen neuen Gründungsrekord brauchte Deutschland 2026 gerade einmal sechs Monate. Zwischen Januar und Juni entstanden 3.053 Start-ups – mehr als im gesamten Jahr 2024. Damit erreicht die Gründungsaktivität ausgerechnet in einer Phase einen historischen Höchststand, in der zahlreiche etablierte Industrieunternehmen unter wirtschaftlichem Druck stehen. Hinter der Entwicklung steckt vor allem der technologische Wandel: Künstliche Intelligenz erleichtert den Aufbau neuer Geschäftsmodelle und verkürzt Entwicklungsprozesse. Zugleich zieht die deutsche Verteidigungsindustrie erhebliche Summen an Wagniskapital an. Die wachsende Zahl junger Unternehmen gilt als ermutigendes Signal für den Wirtschaftsstandort. Allerdings entscheidet sich ihr langfristiger Beitrag zur Wirtschaft erst dann, wenn aus den Gründungen tragfähige Unternehmen mit dauerhaftem Wachstum entstehen.
BusinessSchöne Haut galt lange Zeit vor allem als kleiner Luxus oder als gelegentliche Auszeit vom Alltag. Ein entspannender Besuch im Kosmetikstudio, eine Gesichtsmaske und ein wenig Erholung so sah das klassische Bild der Branche aus. In den vergangenen Jahren hat sich dieser Markt jedoch spürbar gewandelt. Die Pflege des eigenen Erscheinungsbildes ist für viele Menschen zu einem festen Bestandteil der persönlichen Gesundheitsvorsorge geworden. Wer heute Geld für Behandlungen ausgibt, wünscht sich fundiertes Fachwissen, messbare Resultate und eine Betreuung, die weit über das traditionelle Wohlfühlprogramm hinausgeht. Aus wirtschaftlicher Sicht macht diese Entwicklung das Segment greifbar und attraktiv. Wo früher einfache Dienstleistungen dominierten, entstehen heute klar strukturierte Unternehmen mit verlässlichen Einnahmen. Die Nachfrage nach professioneller Ästhetik erweist sich als bemerkenswert krisenfest, da persönliche Pflege und das eigene Wohlbefinden auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten einen hohen Stellenwert behalten.
