Mitarbeiter sammeln über 2.000 Euro für die Kinder-Schlaganfall-Hilfe

Um das Engagement der Mitarbeiter zu würdigen, setzten die Verantwortlichen bei der IMA Klessmann GmbH ein Zeichen und rundeten den Betrag auf 3.000 Euro auf.
Die Initiatoren des Aktionstages verkauften jedoch nicht nur Schutzengel. Sie hatten auch wissenswerte Informationen rund um das Thema Schlaganfall für die Mitarbeiter des Lübbecker Herstellers von Einzelmaschinen und Anlagen für die holzverarbeitende Industrie und das Handwerk zusammengestellt. Ziel war die Sensibilisierung für etwaige Symptome.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Mitarbeiter und Kollegen die Aktion so großartig unterstützt haben“, erklärt Verena Kähler, Mitglied der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung. „Damit, dass am Ende eine so hohe Summe zusammen kommt, hätten wir nicht gerechnet.“
Nach Schätzungen von Experten erleiden in Deutschland jährlich ca. 300 Kinder und Jugendliche einen Schlaganfall. Ihnen kommt das gesammelte Geld zu Gute.
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde 1993 unter der Schirmherrschaft von Liz Mohn nach einem persönlichen Erlebnis innerhalb ihrer Familie gegründet. Ziel ist die Verhinderung von Schlaganfällen und die bessere Versorgung von Schlaganfall-Patienten.
StartupOb Neubau, Umbau oder Innenausbau: Bauvorhaben scheitern selten an einer einzelnen Fachleistung. Häufiger entstehen Verzögerungen und Mehrkosten an den Übergängen etwa wenn Entwurf und Ausführungsplanung nicht aufeinander abgestimmt sind, wenn Terminpläne nicht mit der Kostenkontrolle zusammenlaufen oder wenn unklar bleibt, wer in welcher Projektphase welche Verantwortung trägt. Für private Bauherren, Unternehmen und öffentliche Auftraggeber stellt sich deshalb zunehmend die Frage, ob Planung, Steuerung und Umsetzung aus einem koordinierten Ansatz kommen sollten. Dieses Firmenporträt ordnet ein, wie die AdoPlan GmbH aus Laufach diesen Ansatz strukturiert und welche Kriterien Auftraggeber bei der Auswahl eines Planungspartners ohnehin klären sollten. Wenn Bauprojekte an Schnittstellen kompliziert werden
RatgeberWenn ein Boden im Betrieb erste Schäden zeigt, geht es selten nur um eine Oberfläche. Unebene, abgenutzte oder nicht ausreichend belastbare Flächen beeinflussen Arbeitswege, den Warenfluss und unter Umständen die gesamte Umbauplanung. Trotzdem wird die Bodenfrage in vielen Projekten spät behandelt oft erst, wenn die übrige Planung weit fortgeschritten ist. Dabei ist der Boden in Gewerbe- und Industrieflächen keine Gestaltungsentscheidung, sondern Teil der Infrastruktur. Dieser Beitrag ordnet ein, welche Fragen Unternehmen vor Estricharbeiten, dem Neubau eines Industriebodens oder einer Sanierung klären sollten. Estrich, Industrieboden oder Sanierung? Die erste Weiche in einem Bodenprojekt betrifft die Ausgangssituation. Im Neubau und bei Umbauten steht häufig die Verlegung von Estrich im Mittelpunkt. Je nach Anforderung kommen unterschiedliche Systeme infrage: Zementestrich gilt als robuste Standardlösung, Calciumsulfatestrich (auch Anhydritestrich) eignet sich für ebene Flächen, Schnellestrich verkürzt Wartezeiten bis zur Belegbarkeit, und Heizestrich nimmt die Rohre einer Fußbodenheizung auf. Auch der Aufbau variiert etwa als schwimmender Estrich mit Dämmschicht, als Verbundestrich oder auf einer Trennschicht.
BusinessAlte Kunstgegenstände und historische Möbel üben eine anhaltende Faszination aus. Beliebte Fernsehsendungen rund um Trödel und Antiquitäten vermitteln oft das Bild von schnellen Geschäften und unerwarteten Schätzen, die auf heimischen Dachböden schlummern. Die Realität im professionellen Kunsthandel sieht jedoch anders aus. Hier bestimmen nicht emotionale Überraschungen den Takt, sondern ein strukturierter und kaufmännischer Alltag. Der tatsächliche Ankauf von Antiquitäten ist ein methodischer Prozess. Er verbindet kunsthistorisches Fachwissen mit wirtschaftlicher Sachlichkeit. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie dieser Handel abseits der Kameras wirklich abläuft.
