Mitarbeiter sammeln über 2.000 Euro für die Kinder-Schlaganfall-Hilfe

Um das Engagement der Mitarbeiter zu würdigen, setzten die Verantwortlichen bei der IMA Klessmann GmbH ein Zeichen und rundeten den Betrag auf 3.000 Euro auf.
Die Initiatoren des Aktionstages verkauften jedoch nicht nur Schutzengel. Sie hatten auch wissenswerte Informationen rund um das Thema Schlaganfall für die Mitarbeiter des Lübbecker Herstellers von Einzelmaschinen und Anlagen für die holzverarbeitende Industrie und das Handwerk zusammengestellt. Ziel war die Sensibilisierung für etwaige Symptome.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Mitarbeiter und Kollegen die Aktion so großartig unterstützt haben“, erklärt Verena Kähler, Mitglied der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung. „Damit, dass am Ende eine so hohe Summe zusammen kommt, hätten wir nicht gerechnet.“
Nach Schätzungen von Experten erleiden in Deutschland jährlich ca. 300 Kinder und Jugendliche einen Schlaganfall. Ihnen kommt das gesammelte Geld zu Gute.
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde 1993 unter der Schirmherrschaft von Liz Mohn nach einem persönlichen Erlebnis innerhalb ihrer Familie gegründet. Ziel ist die Verhinderung von Schlaganfällen und die bessere Versorgung von Schlaganfall-Patienten.
BusinessRetouren gehören im Online-Handel zu den großen operativen Herausforderungen. Je nach Branche bewegen sich die Retourenquoten im E-Commerce häufig zwischen 20 und 50 Prozent, im Online-Modehandel teils deutlich darüber. Damit sind Rücksendungen nicht nur ein Service-Thema, sondern ein relevanter Kosten- und Margenfaktor. Transport, Prüfung, Wiedereinlagerung, Wertverluste und zusätzlicher Kundenservice verursachen erhebliche Aufwände. Gleichzeitig gehören einfache und transparente Rückgabeprozesse heute zu den grundlegenden Kundenerwartungen. Damit entwickelt sich professionelles Retourenmanagement zunehmend zu einem strategischen Instrument. Effiziente Prozesse können nicht nur die Kundenzufriedenheit stärken, sondern auch Kosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit von E-Commerce-Unternehmen verbessern. Transparente Prozesse reduzieren Reibungsverluste
BusinessKundenbindung klingt nach CRM-System, Bonusprogramm und Marketingbudget. Im Mittelstand beginnt sie meist viel früher: bei einer schnellen Rückmeldung, einer ehrlichen Entschuldigung, einem gut vorbereiteten Termin oder einer Aufmerksamkeit, die nicht nach Massenversand aussieht. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen haben hier einen Vorteil. Sie kennen viele Kunden persönlich, verstehen wiederkehrende Anliegen und können schneller reagieren als große Organisationen mit starren Abläufen. Die aktuelle wirtschaftliche Situation macht dieses Thema relevanter. Kunden vergleichen stärker, Preise stehen unter Beobachtung, digitale Angebote machen Wechsel einfacher. Gleichzeitig wird Neukundengewinnung teurer, weil Aufmerksamkeit knapper wird und klassische Werbung nicht jeden erreicht. Was bleibt also? Beziehungen, die über den einzelnen Auftrag hinausgehen. Genau dort wirken kleine Gesten: Sie ersetzen keine gute Leistung, verstärken aber den Eindruck, dass ein Unternehmen mitdenkt. Im Mittelstand entscheidet Kundenbindung selten ein einzelner Moment. Sie entsteht aus vielen Kontakten, die sich über Monate oder Jahre summieren. Ein Handwerksbetrieb, der nach einer Reparatur noch einmal nachfragt. Ein Zulieferer, der vor einer Engpassphase früh informiert. Eine Agentur, die nach Projektabschluss eine kurze Auswertung mit konkreten Empfehlungen schickt. Ein Händler, der Stammkunden nicht erst beachtet, wenn ein neuer Auftrag ansteht.
FinanzenFür Selbstständige gehören Versicherungen zu den wichtigsten Bausteinen einer soliden finanziellen Absicherung. Ob: · Betriebshaftpflicht · Berufsunfähigkeitsversicherung
