Musk will wahrheitssuchende KI anbieten

ChatGPT sei gefährlich, weil die Künstliche Intelligenz lügt, sobald verlässliche Quellen fehlen. An einer Optimierung arbeitet Microsoft bereits, Musk möchte mit seinem Konkurrenzprodukt einen Schritt weiter gehen. “Eine maximal wahrheitssuchende KI, genannt TruthGPT, die gegen das Lügen programmiert sei, weil sie “versucht, die Natur des Universums zu verstehen”, sagte Musk in einem Interview mit Tucker Carlson beim Sender Fox. Die Menschen sollen die Möglichkeit haben, richtige Antworten zu bekommen.
Für sein Vorhaben habe Musk bereits KI-Forscher von Alphabet abgeworben.
Musk und OpenAI: “Je ironischer, desto wahrscheinlicher”
Elon Musk hatte selbst auch den Open Letter unterzeichnet, in dem Experten die Regulierung von KI gefordert hatten. Darüber hinaus forderten sie eine halbjährige Zwangspause für die Entwicklung mächtiger KI-Modelle und „einen Schritt zurück von einem gefährlichen Wettrennen zu immer größeren, unvorhersehbaren Black-Box-Modellen“.
Musk hatte vor allem das von Microsoft übernommene Unternehmen OpenAI kritisiert, das er 2015 mitgegründet hatte. Nach einem Konflikt mit dem Geschäftsführer Sam Altmann verließ Musk 2018 die Firma. Dass er selbst das hinter ChatGPT stehende Unternehmen OpenAI mitgegründet hat, bezeichnet Musk als ironisch. „Je ironischer, desto wahrscheinlicher“, erklärte er gegenüber Carlson. Der beste Weg sei nun die eigene Firma und ein besseres Produkt. Bereits früh nach Ankündigung sollen betrügerische Internetseiten potenzielle Anleger der Firma versuchen zu täuschen.
ExpertentalkDer Markt von heute verzeiht keine Beliebigkeit mehr. In einer Zeit, in der Angebote nur einen Klick voneinander entfernt sind und Vergleichsportale über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, reicht ein solides Produkt allein oft nicht mehr aus. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre äußere Wahrnehmung nicht mehr mit der inneren Qualität und dem eigentlichen Wachstum Schritt hält. Hier setzt die Elavance GmbH an. Das Unternehmen versteht sich nicht als klassische Werbeagentur, sondern als strategischer Partner an der Schnittstelle zwischen echtem Unternehmertum und moderner Markenführung. Es geht darum, Identitäten zu schaffen, die nicht nur auf dem Papier existieren, sondern als echter Wachstumsmotor fungieren. Im Gespräch mit unserer Redaktion gibt Jessica Strassner, als Geschäftsführerin von Elavance, tiefe Einblicke in die Mechanismen hinter erfolgreichen Marken. Dabei wird deutlich: Wer heute Relevanz beansprucht, muss weit über das Visuelle hinausdenken und die eigene Marke als das wertvollste Gut der Geschäftsführung begreifen.
KarriereTierarzt zu werden, gehört für viele tierbegeisterte Menschen zu den großen Berufswünschen. Hinter diesem Beruf steht jedoch weit mehr als der Umgang mit Haustieren: Tierärzte tragen Verantwortung für die Gesundheit von Tieren und Menschen, sie tragen zur Lebensmittelsicherheit bei, bekämpfen Tierseuchen und arbeiten an der Schnittstelle von Medizin, Landwirtschaft und Forschung. Wer sich die Frage „wie werde ich Tierarzt?“ stellt, braucht deshalb einen langen Atem, ein starkes naturwissenschaftliches Fundament und eine realistische Vorstellung vom Berufsweg. Das Studium der Tiermedizin ist stark reglementiert, die Zahl der Studienplätze begrenzt und die Anforderungen hoch. Gleichzeitig werden in vielen Regionen Tierärzte und Tierärztinnen dringend gesucht – insbesondere in ländlichen Gebieten, in denen Tierarztpraxen Nachfolger suchen, sowie in Bereichen wie Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheitsdiensten. Der Beruf bietet damit gute Perspektiven, fordert aber von Beginn an eine bewusste Planung von der Schulzeit bis zur Approbation. Im Folgenden wird Schritt für Schritt erläutert, wie der Weg zum Tierarzt oder zur Tierärztin in Deutschland aussieht, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, wie das Studium aufgebaut ist und welche beruflichen Möglichkeiten sich später eröffnen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
