Das Wachstum der ifm-Unternehmensgruppe ist in praktisch allen Märkten weltweit zu spüren. Am Standort Singapur, der für den asiatischen Raum sehr wichtig ist, hat ifm jetzt ein neues Firmengebäude eingeweiht, das die bisher verfügbare Fläche verdoppelt.
Die Tochtergesellschaft ifm electronic Asia Pte. Ltd. in Singapur wurde 2010 mit lediglich zehn Mitarbeitern gegründet. Inzwischen sind fast 100 Beschäftigte dort tätig, die Produktion arbeitet im Zwei-Schicht-Betrieb. Der ursprüngliche Firmensitz war zu klein geworden, weswegen 2019 entschieden wurde, ein neues Gebäude zu beziehen. Heute wurde in Beisein von Martin Buck, Vorstandsvorsitzender der ifm-Unternehmensgruppe, und Christoph von Rosenberg, Finanzvorstand, das neue Gebäude feierlich eingeweiht.
Dadurch dass nun deutlich mehr Platz zur Verfügung steht, können sowohl Produktion als auch Logistik effizienter arbeiten. So ist etwa der Materialfluss in der Produktion optimiert, der Einsatz von AGVs (Automated Guided Vehicles) und digitale Produktionsplanung sind für die Zukunft geplant. Auch Lager und Versand sind so ausgelegt, dass in Zukunft automatisierte Konzepte umgesetzt werden können. Die Qualitätskontrolle im Wareneingang ist direkt in das Lager integriert, was zu einer höheren Effizienz beiträgt. Weitere Flächen stehen für Forschung und Entwicklung sowie den Kundenservice zur Verfügung. Und auch die Sozialräume sind im neuen Gebäude wesentlich großzügiger gestaltet. Von den rund 10.000 m2 des neuen Gebäudes sind aktuell etwas mehr als die Hälfte belegt – es bleibt also noch ausreichend Platz für zukünftiges Wachstum.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessModerne Arbeitswelten sind geprägt von Vielfalt nicht nur in Bezug auf Herkunft, Qualifikation oder Alter, sondern auch hinsichtlich individueller Arbeitsweisen. Während einige Mitarbeitende strukturiert und planungsorientiert vorgehen, bevorzugen andere spontane, kreative Prozesse. Manche arbeiten am liebsten in absoluter Ruhe, andere entfalten ihre Produktivität erst im Austausch mit Kollegen. Diese Unterschiede sind kein Problem, sondern ein Potenzial vorausgesetzt, es gelingt, einen gemeinsamen Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dabei spielen Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und klare Absprachen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die diese Aspekte aktiv fördern, profitieren oft nicht nur von einer besseren Zusammenarbeit, sondern auch von innovativeren Ergebnissen. Die folgenden Abschnitte liefern Menschen, die mit anderen im Büro arbeiten, einige Tipps, die im Alltag helfen können.

