Staat und Verwaltung müssen sich der digitalen Zukunft stellen

Vom 20. bis 22. Juni treffen sich Entscheider aus Behörden, Verwaltungen und staatlichen Institutionen sowie Unternehmen in öffentlicher Hand mit Vertretern aus der IT-Wirtschaft zum „Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Mit dabei ist in diesem Jahr erstmals die ReqPOOL Gruppe. ReqPOOL arbeitet mit seinen Projektmanagern insbesondere an der Vision des „selbstfahrenden Staates“ oder zumindest der „selbstfahrenden Organisation. Die Prognose des Unternehmens: Spätestens Mitte der 30er-Jahre werden 80 Prozent der Entscheidungen von Künstlichen Intelligenzen (KIs) und Algorithmen getroffen. Dafür müssen sich Behörden sowie kommunale und staatliche Unternehmen wappnen.
„Der technologische Fortschritt entwickelt sich exponentiell. Immer mehr Daten können erfasst, gespeichert, verwaltet und analysiert werden. Das wird dazu führen, dass zunächst nahezu alle Prozesse automatisiert werden. Sobald 80 Prozent der Prozesse weitgehend automatisiert ablaufen, wird der nächste Schritt sein, dass auch Entscheidungen softwaregestützt und KI-basiert getroffen werden können“, ist Patrick Pils, Geschäftsführer Public Sector bei ReqPOOL überzeugt. Ein Staat, der sich selbst gern als Organisationsweltmeister betrachtet, muss nun ein besonderes Augenmerk auf die Themen Digitalisierung, „digitales Amt“, Verwaltungs- und Entscheidungsbeschleunigung sowie Bürger- und Wirtschaftsnähe haben. Das alles gelinge nur mit geeigneter, sicherer und zukunftsweisender Software und intelligenten Algorithmen.
Die große digitale Entwicklung werde zunächst die Wirtschaft, insbesondere Produktion und Handel betreffen. Allerdings müsse der Staat mit seinen Verwaltungen hier schnell nachziehen, da die Verzahnung von Staat und Wirtschaft immer weiter zunehme. „Der Staat und seine Bürokratie dürfen der Wirtschaft nicht hinterherhinken“, ist Pils überzeugt. Wo reguliert und kontrolliert werden soll oder wo Genehmigungen oder Fördermittel gefragt seien, müsse es Schnittstellen geben, die technologisch zueinander passten. Ansonsten werde der Staat zum Flaschenhals und verhindere weiteres Wachstum, so der ReqPOOL-Geschäftsführer.
Wie sich eine moderne Verwaltung aufstellen und für die Zukunft rüsten kann, zeigen die ReqPOOL-Experten im Rahmen des „Zukunftskongresses Staat & Verwaltung“ anhand praktischer Beispiele am Stand A0203 im bcc Berlin Congress Center. Die Software-Experten werden dort auch die Vision des „selbstfahrenden Staates“ erklären. Wer sich für ein persönliches Gespräch mit den ReqPOOL-Spezialisten für den öffentlichen Sektor interessiert, kann gerne einen Termin unter sven.jung@reqpool.com vereinbaren.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
