Startup Otto Wilde Grillers erfolgreich mit Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter

Leistungsstarke Innovationen im Grillbereich
Das erste Highlight der Kampagne „Das perfekte Steak “ ist der O.F.B. (Over-Fired Broiler). Dabei handelt es sich um einen Gasgrill mit Infrarot-Technik. Damit ist es möglich, Temperaturen von über 970°C zu erreichen. Nur auf diese Weise gelingt es, das Fleisch mit einer wirklich leckeren Kruste zu veredeln (Maillard Reaktion). Das Innere des Steaks bleibt saftig und weich.
Das Kernprodukt von Otto Wilde Grillers soll pünktlich zur Eröffnung der Grillsaison auf den Markt kommen. Derzeit befindet es sich noch im Zertifizierungsverfahren. Um den Start des Produkts möglichst breit anlaufen zu lassen, hat Otto Wilde Grillers eine Crowdfunding-Aktion auf Kickstarter gestartet. Das lohnt sich für Unterstützer vor allem deshalb, weil man den O.F.B. von Otto genauso wie viele weitere ausgewählte Produkte vorbestellen kann.
Erfolgreiche Kampagne von Otto Wilde Grillers
Die Kampagne läuft international insgesamt vier Wochen lang. Auf diese Weise will das Startup Otto Wilde Grillers weltweit Begeisterung für seine Produkte wecken und sich als Nummer 1 im Bereich Spezialgrills positionieren. Nach dem Ende der Kampagne soll dann auch die Otto-Wilde-Grillers-Webseite online gehen. Hier finden Besucher neben Produkten auch noch zahlreiche Grill-Inspirationen.
Das Team hinter Otto Wilde Grillers
Bei Otto Wilde Grillers handelt es sich um ein generationenübergreifendes Familienunternehmen, das sowohl Erfahrung in der Strategieberatung als auch in der Startup-Gründung mitbringt. Darüber hinaus gehört umfangreiches technisches Know-How zum Erfahrungsschatz von Otto Wilde Grillers. Zum Kernteam gehören Otto Wilde, Alexander Luik, Nils Wilde und Julia Westermann. Mit seiner jahrzehntelangen Produktentwicklungserfahrung als Ingenieur ist Otto Wilde für die technische Seite zuständig. Auf ihnen gehen innovative technische Details wie die stufenlose Regelung der Temperatureinstellung, die Höhenverstellung, die mitfahrende Fettfangschale und viele weitere Extras zurück.
Der O.F.B. im Einsatz
Lunch break at Otto’s HQ. Get your O.F.B. now on Kickstarter (link in bio!)
Ein von Otto Wilde Grillers (@ottowildegrillers) gepostetes Video am 8. Apr 2016 um 7:11 Uhr
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
Recht & SteuernWirtschaftliche Turbulenzen fordern den Mittelstand heraus Die deutsche Wirtschaft durchlebt turbulente Zeiten. Gestiegene Energiekosten, Lieferkettenprobleme und veränderte Marktbedingungen setzen mittelständische Unternehmen unter enormen Druck. Für eine rechtliche Einordnung haben wir mit Michael Seitz gesprochen, einem erfahrenen Rechtsanwalt in Dachau der Kanzlei Seitz. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Immer mehr Mittelständler kämpfen mit Liquiditätsengpässen. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen. Diese Gemengelage führt zu einer angespannten Situation, die ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen existenzbedrohend werden kann. Unternehmen sehen sich gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und Anpassungen vorzunehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
