Puma verbannt dank KI Produktfälschungen von Millionenwert aus Online-Handel

Mit Technologie gegen Betrug
Maßgeblich daran beteiligt war die KI-basierte Plattform Red Points, die weltweit am häufigsten genutzte Software zur Bekämpfung von Online-Fälschungen und Markenimitationen. Die Software scannt das Internet, um rechtsverletzende Einträge, URLs und soziale Konten zu erfassen und automatisch deren Löschung zu verlangen.
Neben Puma setzen insgesamt gut 1.200 weitere Marken – darunter u. a. Hugo Boss, Fila, 100 %, Burton oder Hyperice – diese Technologie mit großem Erfolg ein. Ihr Hauptanliegen: Kunden vor Online-Betrug zu beschützen und Markenwerte und Kultur, die in jedem Produkt enthalten sind, zu bewahren. Auf diese Weise unterbinden diese Marken Umsatzverluste, die andernfalls an böswillige Akteure verlorengehen, und können ihren ausgezeichneten Ruf als Unternehmen bewahren – wie im Fall von Puma. Der Sportartikelhersteller kann auf eine mittlerweile 75 Jahre währende Erfolgsgeschichte zurückblicken, die eine Vielzahl von Sportarten beeinflusst hat.
Puma setzt Red Points weltweit ein
Der weltweite E-Commerce-Boom, der durch die Coronapandemie weiter vorangetrieben wurde, verleiht dem Kampf gegen Online-Betrug eine Komplexität, die der Mensch allein nicht mehr überblicken kann. Eine weitere Herausforderung sind Betrüger, die zunehmend anonym agieren. Aus diesen Gründen greift auch Puma auf die KI-gesteuerte Plattform von Red Points zurück, mit der das Unternehmen weltweit gegen Betrug vorgeht.
Damit ist das Unternehmen selbst Betrügern in jenen Märkten einen Schritt voraus, die sich durch Dutzende von Marktplätzen und Shopping-Plattformen auszeichnen, in denen sich Produktfälschungen neben Originalerzeugnissen gut „verstecken“ lassen und deshalb besonders schwer zu finden sind. Zu diesen Märkten zählt zum Beispiel Südost-Asien, wo Millionen von Verbrauchern insbesondere bei beliebten Shopping-Platttformen wie etwa Shopee, Tokopedia und Lazada einkaufen.
Social Medias besonders anfällig für Markenmissbrauch
„Wir haben festgestellt, dass vor allem hochdynamische Social-Media-Plattformen wie TikTok ein immenses Potenzial für Markenmissbrauch bergen. Dort versuchen Betrüger verstärkt, Puma-Kunden mit Videos auf gefälschten Landingpages in die Falle zu locken. Wer sich vor diesem Missbrauch nicht schützt, riskiert nicht nur enorme Umsatzeinbußen, sondern setzt vielmehr ureigenste Markenwerte aufs Spiel“, erklärt Wei Zhang, Senior Counsel Brand Protection bei Puma.
„Wir sehen selbstverständlich auch, dass Online-Betrug leider sehr entwicklungsfähig ist. Dabei kommen immer feiner abgestimmte Strategien und Methoden zum Einsatz. Eine intelligente Lösung, welche die neuesten Betrugswerkzeuge erkennt, ist für uns unerlässlich“, ergänzt Maria Atzpodien, Junior Counsel Brand Protection bei Puma.
Herausforderung und Quelle der Inspiration zugleich
„Der tägliche Kampf gegen Online-Betrug für eine der weltweit begehrtesten Marken stellt eine große Herausforderung für uns dar. Die guten Ergebnisse untermauern dabei die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit unserer Anti-Fraud-KI. Gleichzeitig verstehen wir die Zusammenarbeit mit Puma aber auch als eine Quelle der Inspiration, aus der wir sehr viel Erfahrung schöpfen können. Sie verhilft uns dazu, das Internet zu einem sicheren Ort für Marken und Verbraucher zu machen“, sagt Laura Urquizu, CEO und Präsident bei Red Points.
BusinessGanzheitliche Gesundheitskonzepte können Unternehmen entlasten, indem sie Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness an einem Ort bündeln so lassen sich Übergänge zwischen Therapie und Training enger gestalten, Präventionsangebote leichter zugänglich machen und HR erhält klare Ansprechpartner statt verteilter Schnittstellen. Muskuloskelettale Beschwerden verursachten laut BKK-Gesundheitsreport 2024 mit 20,3 % aller Fehltage die meisten krankheitsbedingten Arbeitsausfälle. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur Ausfalltage, sondern auch zusätzliche Belastung der verbleibenden Teams und Aufwand im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Gleichzeitig wächst der Anspruch vieler Mitarbeitender, dass Arbeitgeber ihre Gesundheit aktiv unterstützen. Warum getrennte Lösungen oft an ihre Grenzen stoßen In der Praxis laufen Physiotherapie, Fitnesstraining und Präventionskurse häufig in unterschiedlichen Einrichtungen ab. Beschäftigte gehen zur Physiotherapie, anschließend ins Fitnessstudio und buchen separat einen Rückenkurs über die Krankenkasse. Diese Trennung kann zu Reibungsverlusten führen: Therapieziele werden im Training nicht immer konsequent weiterverfolgt, Übungen passen nicht zwingend zur aktuellen Belastbarkeit, und der Übergang von der Reha zurück in den Alltag bleibt häufig eine Lücke. Anbieter wie liventum.de setzen daher auf ein anderes Modell: Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness werden räumlich und konzeptionell unter einem Dach zusammengeführt, sodass Befund, Trainingsplan und Erholung aufeinander abgestimmt sein können.
BusinessEin Liefervertrag mit einem internationalen Partner steht zur Unterschrift, ein Tochterunternehmen im Ausland soll gegründet werden oder eine qualifizierte Fachkraft aus dem Ausland tritt ihre neue Stelle an: Plötzlich müssen Dokumente vorliegen, die sprachlich und rechtlich einwandfrei sind. Genau in solchen Momenten wird Übersetzungsqualität zur unternehmerischen Frage denn wo Texte rechtliche Wirkung entfalten oder von Behörden anerkannt werden müssen, stoßen Schnelllösungen an ihre Grenzen. Wann Übersetzungen für Unternehmen zum kritischen Faktor werden Der Bedarf entsteht in der Praxis selten angekündigt. Wer ins Ausland expandiert oder dort eine Gesellschaft gründet, muss Handelsregisterauszüge, Gesellschaftsverträge und Vollmachten in der jeweiligen Landessprache vorlegen, häufig in amtlich anerkannter Form. Wer Fachkräfte aus dem Ausland einstellt, braucht übersetzte Zeugnisse und Abschlussurkunden für Anerkennungs- und Visumsverfahren. Und im Vertragsgeschäft mit internationalen Partnern entscheidet die präzise Übertragung juristischer Klauseln mit darüber, ob Rechte im Streitfall durchsetzbar bleiben. Eine falsch übersetzte Haftungs- oder Kündigungsregel kann am Ende teurer werden als das gesamte Übersetzungsbudget.
BusinessDer Bodenbelag prägt den ersten Eindruck von Geschäftsräumen und beeinflusst Akustik, Pflegeaufwand und laufende Kosten. Die Bodenwahl in Geschäftsräumen ist mehr als eine Geschmacksfrage: Sie entscheidet über Optik, Akustik, Reinigungsaufwand, Lebensdauer und die Wirkung, die Kunden, Bewerber und Mitarbeitende von einem Unternehmen mitnehmen. Wer ein Büro betritt, eine Praxis besucht oder eine Verkaufsfläche durchquert, bildet sich innerhalb weniger Sekunden ein Urteil. Der Boden ist dabei die größte zusammenhängende Fläche im Raum und trotzdem wird seine Wahl bei Umbau, Ladenausbau oder Praxisrenovierung oft dem Zufall oder dem knappsten Budgetposten überlassen. Für Entscheiderinnen und Entscheider im Mittelstand lohnt es sich deshalb, die Bodenwahl früh als Teil der Raum- und Investitionsplanung zu behandeln. Ein durchdacht gewählter Boden unterstützt konzentriertes Arbeiten, senkt die laufenden Betriebskosten und passt zum Corporate Design. Wer bei größeren Projekten auf Sicherheit setzen möchte, arbeitet mit regionalen Fachbetrieben zusammen, die Beratung und Verlegung aus einer Hand bieten etwa mit den Bodenleger-Experten in Hilden, die auch gewerbliche Kunden im Raum Haan und Solingen betreuen.
