Diese Büroutensilien braucht man in einem Startup unbedingt

Schreibwaren und anderer Verbrauchsbedarf
Beginnen wir erst einmal bei den einfachsten Sachen. Auf jeden Schreibtisch gehört eine Auswahl an Schreibstiften (Bleistifte, Kugelschreiber, Buntstifte, Filzstifte), Markern und Ersatzminen. Denn auch, wenn Sie hauptsächlich mit dem PC arbeiten, müssen Sie doch hin und wieder handschriftliche Notizen machen oder etwas unterschreiben. Zum Schreibbedarf gehört dabei auch ein großer und ein kleiner Notizblock und Notizzettel mit Kleberändern (Post-it).
Darüber hinaus umfasst der Grundbedarf eine Reihe weiterer Utensilien. Hier sind die wichtigsten davon einmal übersichtlich aufgelistet:
- Klebstoff
- Klebestreifen
- Locher
- Stiftbehälter
- Heftgerät und Heftklammern
- Radiergummi
- Spitzer
- Lineal
- Büroklammern
- Schere
- Taschenrechner
- Locher
- Stempel
Vor allem der letzte Punkt ist wichtig. Jedes Unternehmen braucht einen Stempel, mit dem offizielle Dokumente abgestempelt werden können. Eine breite Auswahl an Stempeln finden Sie beispielsweise unter stempelfactory.de.
Alles, was Sie für die Ablage brauchen
Nun, wo Sie den Schreibbedarf für Ihr Startup zusammen haben, geht es an einen ganz wichtigen Bereich, die Ablage. Hier sind alle Dokumente gesammelt, die für die Firma wichtig sind, seien es Quartalsberichte, Mitarbeiterakten oder Verträge. Damit es hier zu keiner Unordnung kommt und Sie immer gleich alles finden, brauchen Sie zunächst einmal einen Schrank mit ausreichend Stehordnern und Stehsammlern. Diese müssen zudem mit Etiketten versehen werden.
Damit auch innerhalb der Ordner alles nachvollziehbar abgelegt werden kann, benötigen Sie Trennregister, ABC-Register, Hängemappen und Hüllen. Um die Ablage auf Ihrem Schreibtisch zur organisieren, empfiehlt sich weiterhin ein Ablagekorb. Hier haben Sie jederzeit Zugriff auf aktuelle Korrespondenz und andere wichtige Dokumente. Weiterhin sollten Sie ausreichend Beschriftungsstreifen, Lochhüllen und Etiketten zur Verfügung haben.
Die Postbearbeitung
Der nächste große Teilbereich umfasst die Utensilien, die Sie für die Bearbeitung Ihrer Korrespondenz benötigen. Zunächst einmal gehören hierzu Kuverts in allen Formaten, die Sie im alltäglichen Geschäftsbetrieb benötigen. Hinzu kommen Briefmarken und ein Klebeband. Darüber hinaus ist es immer praktisch eine Tarif-Tabelle über dem Schreibtisch hängen zu haben. So wissen Sie jederzeit, welche Beträge für das Porto anfallen. In diesem Zusammenhang kann es auch sinnvoll sein, Ihr Büro gleich mit einer Briefwaage auszustatten.
Sonstiger Bedarf
Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Utensilien, die man im Büroalltag benötigt. Hierzu gehören eine Reihe flacher Schubladenboxen, ein Jahreskalender für die Wand, ein Zeitplaner und ein Adressberuf. Darüber hinaus sollten unter jedem Schreibtisch ein Abfalleimer und ein Papierkorb vorhanden sein. Zu guter Letzt sollten auch folgende Dinge nicht in Ihrer Ausstattung fehlen.
- Vordrucke
- Leuchtmittel (Glühbirnen)
- Zange zum Entfernen von Heftklammern
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
