Wertvolle Kontakte und Impulse – ReqPOOL ist Partner des Wirtschaftsgipfel Deutschland

„Mit ReqPOOL haben wir einen starken Partner gewonnen, der das Who-is-who der deutschen Wirtschaft und deren Stand der Digitalisierung kennt und versteht“, freut sich Marcel Riwalsky über die Partnerschaft. ReqPOOL sei mit seinen Konzepten zum „selbstfahrenden Unternehmen“ und zum „resilienten Unternehmen“ Pionier und Connaisseur der Szene, vergesse dabei aber auch den Menschen nicht. IT-Systeme, Unternehmertum und Wertebeziehungen zwischen Unternehmen, Kunden und Mitarbeitern bedingen ein ganzheitliches Denken. Mit diesem Gedanken bereichere ReqPOOL den Wirtschaftsgipfel.
„Wir wollen für Vernetzungen sorgen und Menschen auf Top-Level zusammenbringen“, lobt Achim Röhe die Partnerschaft mit dem Wirtschaftsgipfel. Bereits zum zweiten Mal sei man als Sponsor dabei. „Dass wir nun vor allem die Abendveranstaltung unterstützen, passt deswegen ins Konzept. Der Wirtschaftsgipfel ist die ideale Schnittstelle zwischen Unternehmern, Politikern, Meinungsmachern und öffentlichen Akteuren. Wir sind gerne mit von der Partie.“
ReqPOOL begleitet neben großen Unternehmen auch zahlreiche Behörden, Verwaltungen und staatliche Institutionen im Rahmen ihrer Digitalisierung. Partner des diesjährigen Wirtschaftsgipfels ist auch die Bundesagentur für Arbeit, deren Generalbevollmächtigter und CIO Markus Schmitz eine Keynote hält. Zudem stehen Landesminister, Fraktionsvorsitzende, Bundestagesabgeordnete, Behördenchefs und CEOs bedeutender Unternehmen auf der prominent besetzten Referentenliste.
ReqPOOL ist einer von mehreren renommierten Partnern aus der IT- und Beratungsbranche. Weitere Partner sind die internationale Rechtsanwaltskanzlei Baker Tilly, die Avanade GmbH und viele andere.
Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
