Wachsendes Streckennetz zwischen Europa und Nordamerika
Doch nicht nur die hohen Passagierzahlen sind Anlass für eine positive Prognose für die Zukunft der jungen Fluggesellschaft. Die Auslastung der auffällig rot lackierten Flugzeuge lag im Juni bei 87,2 %. Auch die Pünktlichkeit ist überdurchschnittlich gut: 81,2 % der Flüge kamen pünktlich an ihrem Zielflughafen an. Anfang Juni nahm PLAY den Flugbetrieb nach Düsseldorf auf, zuvor startete PLAY die Operations in Hamburg. Berlin ist bereits seit zwei Jahren auf dem Flugplan. Jeweils drei Mal wöchentlich hebt ein Airbus-Jet der modernen Airline ab den drei deutschen Städten nach Island und von dort aus über den Atlantik ab. Ende des Monats nahm die Low-Cost-Airline mit Toronto, Kanada, ihr fünftes Ziel in Nordamerika in Betrieb, was sich bereits starker Buchungsnachfrage erfreut. Rückblickend auf die letzten drei Monate, hat PLAY das Streckennetzwerk um 20 neue und neu eröffnete Destinationen erweitert.
Doppelter Erfolg bei den Skytrax World Airline Awards
Die kürzlich von Skytrax ausgezeichnete „Best Low-Cost Airline in Northern Europe“ erkennt einen deutlichen Anstieg in der Nachfrage aus den USA, im Juni schnitten die nordamerikanischen Ziele mit einer Auslastung von über 90 % sehr positiv ab. Auch die Durchschnittserträge liegen deutlich über denen des Vorjahres. Die Fluggesellschaft, die ihre Gäste in der jüngsten Flotte Europas zu ihren Wunschzielen bringt, konnte sich bei den renommierten Skytrax World Airline Awards, die vollständig auf Passagierumfragen basieren, außerdem den zehnten Platz auf der Liste der „Best Low Cost Airlines in Europe“ sichern.
Vielversprechende Prognosen für die Zukunft
Birgir Jonsson, CEO von PLAY, zieht ein außerordentlich positives Resümee: „Dieser Rekordmonat markierte den Beginn der Sommerurlaubssaison in unseren Schlüsselmärkten. Wir haben unser zweijähriges Jubiläum gefeiert und mit der Aufnahme unseres 10. Jets, einem werksneuen Airbus A321 neo, einen weiteren Meilenstein erreicht. Damit können wir nun im Vollbetrieb Einnahmen in einem gesunden Verhältnis zu unserer Kostenbasis generieren. Die bevorstehenden Sommermonate sind wichtig für uns – und sie sehen sehr vielsprechend aus. Die bedeutende Auszeichnung von Skytrax ist das i-Tüpfelchen – und eine großartige Anerkennung für das PLAY-Team, das fantastische Arbeit leistet!“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind

