Viessmann: Heizungsspezialist wird offenbar an Carrier verkauft

Das nordhessische Familienunternehmen Viessmann steht offenbar kurz vor einem milliardenschweren Verkauf an den us-amerikanischen Konzern Carrier. Laut dem Nachrichtenportal Reuters, welches sich auf Aussagen zwei mit den Übernahmeplänen vertrauten Personen beziehen, könnte der Deal noch diese Woche abgeschlossen werden.
12 Milliarden Euro Verkaufssumme in Aktien und Barmitteln
Das Wallstreet Journal hatte zuerst über die Pläne des Klimaanlagenherstellers Carrier Global aus Florida berichtet. Demnach soll Viessmann mit zwölf Milliarden Dollar (umgerechnet elf Milliarden Euro) inklusive Schulden bewertet werden. Damit wolle man sich die hessische Expertise für Heizungen und Wärmepumpen sichern. Die Sparte Klimatechnik sei kleiner und für Carrier weniger interessant.
Laut Medienberichten solle ein Teil des Übernahmegeldes in Aktien ausgezahlt werden, dies konnte allerdings weder vo Viessmann noch von Carrier Global bestätigt werden.
Wachstum im Wärmepumpen-Segment
Viessmann wurde 1917 von Jochen Viessmann gegründet und befindet sich immer noch in Familienbesitz. Weltweit sind 14.500 Beschäftigte an das Unternehmen gebunden, am Hauptstandort Allendorf sind rund 4.500 Mitarbeiter eingestellt. Seit die Bundesregierung das anvisierte Aus für Gas- und Ölheizungen bekannt gegeben hatte, profitiert das hessische Unternehmen von einer starken Nachfrage vor allem im Bereich der Wärmepumpen. Für 2022 wurde jüngst ein Umsatzplus von 19 Prozent auf insgesamt vier Milliarden Euro veröffentlicht. Davon wurden knapp 50 Prozent im Ausland erwirtschaftet. Mit einer Milliarden Euro möchte Viessmann das Segment Wärmepumpen weiter vorantreiben und unter anderem eine neue Produktionshalle in Polen bauen.
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