Digitaler Workplace: So gelingt der Büroalltag einfacher

Wie sieht ein digitaler Workplace aus?
Es ist tatsächlich möglich, dass Büros aus unterschiedlichen Branchen Bereichen dank technologischem Fortschritt ihren Arbeitsalltag vereinfachen können. Der digitale Workplace ist demnach sowohl in kleinen als auch in großen Büros möglich. Entsprechend lässt sich die Work-Life-Balance deutlich verbessern, was sich natürlich auf das Wohlbefinden und die Arbeitsweise von Angestellten auswirkt. Zum Vergleich: Büromitarbeiter verbringen im Durchschnitt ungefähr 25 Stunden jede Woche mit Drucken und Scannen von Schriftstücken sowie dem Versenden von Mails. Läuft die Arbeit nicht reibungslos, entstehen Verzögerungen und oftmals sogar auch Überstunden. Mit ein paar digitalen Veränderungen kann diese Maßgabe jedoch verändert werden.
Elektronische Unterschriften
Die fortgeschrittene elektronische Signatur vereinfacht den Büroalltag auf ganz besondere Weise. Vor allem für Angestellte im Versicherungs-, Finanz- und Bankenwesen kann die elektronische Signatur wertvolle Zeit einsparen. Durch dieses Hilfsmittel lassen sich schließlich diverse Bearbeitungsprozesse deutlich verkürzen. Gleichzeitig gelingt es, den Papierverbrauch zu verringern. Unternehmen, die mit elektronischen Unterschriften arbeiten, heben sich deutlich von anderen Firmen ab, weil diese noch nicht in jedem Büro genutzt werden. Dennoch sorgt sie für Erleichterung im Arbeitsalltag und schafft auch bei Kunden und Geschäftspartnern positive Erlebnisse.
Intelligentes Dokumentenmanagement
Neben der elektronischen Signatur erfreut sich auch die digitale Dokumentenablage großer Begeisterung. Das Suchen von Akten oder Ordner und das Abheften von Briefen fallen dank Dokumentenmanagementsystemen weg. Gleichzeitig kann Papier eingespart werden. Ein wertvoller Schritt, um den Arbeitsalltag zu vereinfachen und der Umwelt etwas Gutes zu tun. Die Software muss zwar installiert werden und auch Büroangestellte müssen sich zunächst mit dem System vertraut machen. Danach ist es jedoch viel einfacher, die Dokumentenverwaltung durchzuführen. Das Erfassen und Speichern von Briefen verschiedener Quellen geht zudem wesentlich zeitsparender vonstatten. Darüber hinaus können mehrere Mitarbeiter gleichzeitig auf diverse Dokumente zugreifen oder diese verarbeiten. Schriftstücke gehen nicht mehr verloren und auch die Büroorganisation lässt sich wesentlich sauberer und strukturierter vollziehen.
“Fachkräftemangel ist relativ!” Interview mit Akan Yüzügüzel von DevAbo
Digitale Zeiterfassung
Ob kleine Betriebe, mittelständische Unternehmen oder Großkonzerne – mit der digitalen Zeiterfassung können branchenunabhängig viele Firmen ihren Büroalltag verbessern. Durch den Einsatz von Zeiterfassungsmodellen lässt sich nicht nur wertvolle Arbeitszeit, sondern auch Geld einsparen. Arbeitgeber können Arbeitszeiten, Fehlzeiten sowie Krankheitstage aller Angestellten einsehen und Auswertungen oder Statistiken vornehmen. Zudem reduziert die elektronische Zeiterfassung den Papierverbrauch und automatisiert verschiedene Vorgänge. Somit wissen nicht nur Arbeitgeber, wo und wie Mitarbeiter arbeiten. Auch Angestellte können ihre Arbeitszeiten checken, was die Work-Life-Balance enorm verbessert.
Mobile Anwendungen
Es gibt einige Apps, die den digitalen Workplace abrunden. Vom Senden von Visitenkarten über effizientere Teamarbeit gibt es verschiedene Möglichkeiten, um den Büroalltag angenehmer zu gestalten. Angestellte arbeiten in Teams Hand und Hand zusammen, Konferenzen und Meetings lassen sich städte- und länderübergreifend sowie zeitsparend organisieren und abhalten. Durch mobile Anwendungen ist es außerdem möglich, Projekte zu kontrollieren und Arbeitsvorgänge gezielt abzuarbeiten. Dabei ist es natürlich von Vorteil, wenn alle Mitarbeiter bestens mit den Systemen vertraut sind und eine ausgiebige Schulung erhalten. Demnach können alle Angestellten die mobilen Anwendungen nutzen und Arbeitsschritte schon schneller und gezielter abwickeln.
Ein modernes Büro kann von vielen verschiedenen Technologien und der Digitalisierung profitieren. Zettelwirtschaft, das Suchen von Akten und das Unterschreiben von zahlreichen Briefen können der Vergangenheit angehören, wenn Unternehmen für den nächsten Schritt bereit sind und dem digitalen Workplace mehr Freiraum schenken.
- Titelbild: Foto von Antoni Shkraba
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
RatgeberIn einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
