E-Travel boomt: Digitale Innovationen verändern die Reiseindustrie

Hotelroboter, Smart Hotel Rooms, virtuelle Reisen mit einer 3D-Brille: Was vor wenigen Jahren noch weit entfernte Zukunftsmusik war, scheint in der Reisebranche Realität geworden zu sein. Diese Technologien standen zumindest bereits 2016 im Fokus der weltweit führenden Tourismusmesse „Internationale Tourismus-Börse“ (ITB). Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses, der für Aussteller und Besucher kostenfrei ist, stehen u. a. wegweisende Zukunftsthemen wie revolutionäre Verkehrsmittel, Digitalisierung und Overtourism in der globalen Reiseindustrie.
Virtuelles Vorab-Erkunden mit 3D-Brille
Sie wollen schon vor der Reise „mit den eigenen Augen“ sehen, was Sie am Urlaubsort erwartet? Der Reisekonzern Thomas Cook verschafft seinen Kunden bereits vor der Buchung ein reales Urlaubserlebnis mit einem 360°-Rundumblick durch die 3D-Brille. So können Sie einen Einblick in das Hotelzimmer werfen, einer Musik-Band mitten im Central Park zuhören, mit einem Cabrio-Taxi über den Times Square fahren, oder einen virtuellen Spaziergang vorbei an den Sehenswürdigkeiten unternehmen. Bisher ist die virtuelle Reise mit der 3D-Brille lediglich ein Pilotprojekt; die Zukunft wird zeigen, ob Reiseinteressierte die Datenbrillen als hilfreich erachten.
Future Hotel – In die Zukunft reisen
Mit der Frage, wie das Hotel der Zukunft aussehen soll, beschäftigt sich das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation im Stuttgarter „Urban Living Lab“ mit dem Projekt „Future Hotel“. Gemeinsam mit Partnern aus der Hotelbranche hat das IAO den Prototyp eines Hotels des 21. Jahrhunderts auf Basis von Kundenwünschen entwickelt. Möglich sind hier beispielsweise eine individuelle Zimmerauswahl und ein mobiler Check-in und Check-out. Das smarte Hotelzimmer ist vernetzt, das Licht wird beim Betreten beziehungsweise Verlassen des Zimmers automatisch ein- beziehungsweise ausgeschaltet, die Reinigung wird von einem Staubsauger-Roboter erledigt.
Digitale Sprachassistenten werden den vorgestellten ITB-Zukunftstrends zufolge eine immer größere Rolle in der Hotelbranche spielen. Der Service-Roboter „Pepper“ soll als „Hotelmitarbeiter“ die Gäste begrüßen, ihnen ein Taxi rufen, beim Einchecken helfen, das Gepäck aufs Zimmer bringen oder Bestellungen liefern. Pepper kann allein durch Sprachanweisungen Hotels und Flüge buchen, Tickets reservieren oder als Online-Händler dienen. Der humanoide Roboter ist bereits in einigen experimentierfreudigen Hotels, vor allem in Japan, im Einsatz.
E-Travel boomt – auch ohne Science-Fiction
Digitale Innovationen gehen auch weniger futuristisch, als es die Meldungen über Service-Roboter anmuten lassen. Ein wachsender Trend ist nach wie vor die Reiseorganisation via Internet. Interessierte schätzen insbesondere, dass sie ihre Reise von überall aus buchen und diese deutlich individueller gestalten können als im Reisebüro. Nach dem Erfolg diverser Hotel- und Flugvergleichsseiten können Urlauber über Portale wie Holidu mittlerweile auch speziell nach Ferienhäusern und -wohnungen suchen.
Eine zunehmend wichtige Rolle bei der Reiseplanung und am Urlaubsort selbst spielt das Smartphone. Viele Reisen werden mit dem mobilen Gerät vorbereitet, aber auch im Urlaub selbst wird es häufig benutzt – und mit dem Wegfall der Roaming-Gebühren innerhalb der EU dürfte seine Bedeutung noch weiter wachsen.
ITB in Berlin informiert alljährlich über Reisetrends
Wer sich umfassend über die Trends und Innovationen in der Tourismus-Branche informieren will, ist bei der ITB, die vom 7. bis zum 11. März 2018 in Berlin stattfindet, an der richtigen Adresse. Publikumstage sind am 10. und 11. März.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
Guide'sEine Wohnung muss geräumt werden, der Keller quillt über, ein Haus soll nach einem Erbfall übergeben werden: Solche Situationen treffen private Eigentümer ebenso wie Vermieter und Hausverwaltungen in Rosenheim und Umgebung und das meist unter erheblichem Zeitdruck. Worauf es bei einer Entrümpelung in Rosenheim wirklich ankommt, lässt sich auf vier Punkte bringen: Erfahrung und regionale Verwurzelung, eine transparente Planung mit belastbarem Angebot, eine fachgerechte Entsorgung sowie verbindliche Termine mit festen Ansprechpartnern. Wer bei der Wahl des Dienstleisters auf diese Kriterien achtet, spart nicht nur Nerven und Zeit, sondern häufig auch Geld. Der folgende Überblick zeigt, worauf es im Detail ankommt. Wenn Räume geräumt werden müssen: typische Auslöser für eine Entrümpelung Die Anlässe sind so unterschiedlich wie die Räume selbst. Ein Klassiker ist der Umzug: Wer in eine kleinere Wohnung oder ein Seniorenheim wechselt, kann selten den gesamten Hausstand mitnehmen. Häufig steht auch ein Erbfall dahinter, wenn Angehörige die Wohnung eines Verstorbenen auflösen müssen oft neben Beruf, Familie und Trauer. Für Vermieter und Hausverwaltungen entsteht der Bedarf, wenn Mieter ausziehen und Möbel, Sperrmüll oder den kompletten Hausstand zurücklassen. Auch Keller, Dachböden und Garagen wachsen über die Jahre still zu Lagerräumen heran, bis schlicht kein Platz mehr bleibt. Und im gewerblichen Bereich machen Geschäftsauflösungen oder aufgegebene Büros eine Räumung erforderlich. In all diesen Fällen zählt dasselbe: Je schneller die Räume wieder nutzbar sind, desto eher kann die Wohnung vermietet, verkauft oder übergeben werden.
EventsDer Petra Koch Partyservice aus Steinwenden im Landkreis Kaiserslautern beantwortet eine Frage, die sich jeder Veranstalter früh stellt: Wer übernimmt die Verpflegung der Gäste zuverlässig und in gleichbleibender Qualität? Seit 2001 versorgt der Betrieb private und geschäftliche Feiern in der Westpfalz mit Buffets, Fingerfood und Menüs auf Wunsch inklusive Lieferung und Equipment. Das Essen prägt den Gesamteindruck einer Veranstaltung oft stärker als Dekoration oder Musik, und die Organisation dahinter entscheidet darüber, wie entspannt die Gastgeber den Tag erleben. Für Unternehmen und Privatpersonen, die eine Veranstaltung ausrichten wollen, lohnt daher der Blick auf Leistungen, Konditionen und Arbeitsweise dieses regionalen Anbieters. Lange Erfahrung und regionale Wurzeln in Steinwenden Der Petra Koch Partyservice ist seit 2001 in Steinwenden ansässig und damit seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Region aktiv. In einer Branche, in der Anbieter und Konzepte häufig wechseln, spricht diese Kontinuität für sich: Ein Dienstleister, der über einen so langen Zeitraum am Markt besteht, verfügt in der Regel über bewährte Abläufe und einen stabilen Kundenkreis. Das Unternehmen trägt den Namen von Petra Koch eine im Handwerk und in der Gastronomie verbreitete Form persönlicher Verbindlichkeit, bei der ein Name für die Qualität des Angebots einsteht.
