Firmenkauf statt Gründung – Kompetent begleitet zum unternehmerischen Erfolg

Kaufen statt gründen – was den Firmenkauf zur Alternative macht
Der Wunsch nach unternehmerischer Unabhängigkeit und finanziellem Erfolg ist bei vielen vorhanden, allerdings fehlt es oft an den dazu unausweichliche Skills wie Ideenreichtum, Ausdauer oder einer für den grundlegenden Aufbau eines eigenen Unternehmens notwendigen Expertise. Business-Coach Oscar Karem schlägt deshalb vor, die Gründungsphase zu umgehen, sozusagen eine „Abkürzung“ zum Erfolg zu nehmen und sich seinen Wunsch durch den Kauf einer Firma zu erfüllen.
Für einen solchen Unternehmenskauf sprechen nach Auffassung des seit 19 Jahren in diesem Bereich aktiven Businessberaters verschiedene Faktoren. Dazu gehört etwa, dass ein bereits positioniertes Unternehmen im Gegensatz zu einer Neugründung bereits über eine Erfolgsbilanz verfügt, auf Basis eines bestehenden und damit potenziell sicheren Geschäftsmodells agiert und einen Cashflow aufweist, über den sich der Firmenkauf finanzieren lässt. Zudem erwirbt der Käufer einen Kundenstamm, profitiert von sofort vorhandenen Umsätzen und Gewinnen sowie von einer schon erarbeiteten Marktposition.
Unternehmen der „Babyboomer“ stehen zum Verkauf
In den nächsten Jahren werden verstärkt diejenigen in Ruhestand gehen, die zur Generation der sogenannten „Babyboomer“, also der geburtenstarken Jahrgänge zählen. Dadurch werden Eigentümer auf der Suche nach kompetenten Nachfolgern sein. An zum Verkauf stehenden Unternehmen müsste der Wunsch nach unternehmerischer Eigenständigkeit also nicht scheitern.
Unter den auf dem Markt angebotenen Veräußerungen gilt es diejenige zu finden, die auf Basis der Unternehmenskennzahlen das größte Potenzial für nachhaltigen Erfolg verspricht. Damit ein potenzieller Firmenkäufer hier eine fundierte Entscheidung treffen kann, unterstützen Businessberater wie Oscar Karem diese im Rahmen von Coachings dabei, die eigenen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Stärken zu analysieren und das passende Business zu finden.
Zudem erhalten Interessierte Tipps zu den entsprechenden Plattformen und Netzwerken, über die man geeignete Unternehmen ausfindig machen kann. Zum vermittelten Wissen gehören darüber hinaus die Kontaktaufnahme zum Geschäftsinhaber und Hinweise, wie eine fundierte Analyse der KPIs aussieht. Außerdem zeigen die Coachings, wie man Verhandlungen klug führt, die passende Form der Finanzierung findet, den Firmenkauf abschließt und das erworbene Geschäft skaliert und optimiert. Ein kompetenter Businessberater und Coach zeichnet sich dadurch aus, dass er den von ihm Beratenen durch den gesamten Prozess hindurch begleitet und diese Begleitung auf Wunsch auch über einen möglichen Firmenkauf hinaus weiterführt.
Unterstützung durch Coaching-Programme
Seit 2004 ist Oscar Karem als Investor, Unternehmer, Mentor sowie Businesscoach und Gründer tätig. In dieser Zeit hat er etwa 2.500 erfolgreiche Gründungen begleitet. Was er selbst in dieser langen Zeit gelernt hat, möchte er für andere zugänglich machen. In seinen Coaching-Angeboten, wie zum Beispiel dem Acquisition360°-Coaching-Programm, können Teilnehmer wichtige Inputs zu den Themen Strategie, Effizienz sowie Zeiteffizienz erlangen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
WirtschaftIn der strategischen Immobilienentwicklung stellt der Rückbau von Bestandsgebäuden oft den ersten Schritt einer neuen Wertschöpfungskette dar. Unternehmen stehen häufig vor der Entscheidung, veraltete Strukturen zu entfernen, um Platz für moderne Standorte oder neue Produktionskapazitäten zu schaffen. Die präzise Kalkulation der Abrisskosten ist dabei für die Rentabilität des gesamten Vorhabens entscheidend. Anstatt den Rückbau lediglich als Kostenfaktor zu betrachten, rückt eine professionelle Planung die ökonomischen Chancen in den Vordergrund. Eine realistische Budgetierung vermeidet finanzielle Unwägbarkeiten und bildet das solide Fundament für die anschließende Neuentwicklung der Fläche. Nur wer die Kostenfaktoren kennt, kann den Weg für eine effiziente Flächennutzung ebnen. Standortfaktoren und logistische Herausforderungen
