Social-Media-Experte: XING ist keine sterbende Plattform, sondern das beste deutschsprachige Netzwerk für Geschäftsleute

Martin Müller referiert beim XING First Timers Meeting in Köln
Facebook stagniert, Instagram wächst und twitter sowie XING sind dem Tode geweiht. Diese Ansichten verbreiten sich landläufig unter Benutzern der verschiedenen Plattformen und werden auch unter Social Media Experten kontrovers diskutiert. Der Kölner XING-Ambassador sowie Experte für Verkauf und Marketing in sozialen Netzwerken ist anderer Meinung. Er sieht XING als unverzichtbare Plattform für Geschäftsleute. Im deutschsprachigen Raum sei XING für Unternehmer und Selbständige die Kontaktbörse Nummer Eins. Am kommenden Mittwoch spricht Martin Müller beim XING First Timers Meeting, dem Treffen derer, die neu bei XING und in der Kölner XING-Regionalgruppe sind.
„Jede Plattform hat ihre Besonderheiten und Schwerpunkte. Die Frage ist nicht, was ist besser oder schlechter, sondern wo kann ich am besten meine Ziele erreichen“, erklärt Müller, der als eines der ersten Mitglieder überhaupt XING, damals noch unter dem Namen OpenBC für Open Business Club, beigetreten ist und das soziale Netzwerk geschäftlich genutzt hat. Für Selbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen und deren Führungskräfte sei XING noch immer die ideale Kontakt- und Anbahnungsbörse. Immerhin mehr als sieben Millionen Mitglieder habe das Netzwerk, die meisten davon in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wer internationale Kontakte pflegen möchte, ist sehr gut auf LinkedIn aufgehoben, sollte aber dennoch nicht auf XING verzichten“, so der Experte. Zugegeben sei XING schon sehr deutsch.
„Aber mal ehrlich, sind das nicht die allermeisten Unternehmen auch? Die meisten Menschen arbeiten doch nicht bei Konzernen, sondern im Mittelstand oder in Ein- bis Fünf-Mann-Unternehmen. Und die sind alle auf XING“, meint Müller. Und solange das so sei, sei XING alles anders als tot, sondern eine hochlebendige Gemeinschaft mit geschäftlichen Interessen im Fokus. „Im Gegensatz zu Facebook und Instagram, die abgesehen von Werbekampagnen und Anzeigen noch immer vorwiegend privat genutzt werden.“
„Facebook ist die Fußgängerzone, XING das Gewerbegebiet“, verdeutlicht der Kölner Social Media Profi gerne beispielhaft. Beides sei wichtig, beides sei werbe- und präsenzrelevant, aber beides sei eben auch unverzichtbar für bestimmte Interessen. „Und XING ist nun mal primär B-to-B, ein Netzwerk zwischen Business-Menschen, dem allein in der Domstadt mehr als 200.000 Mitglieder angehören“, so Müller.
Wie man XING ideal für sich nutzen kann, gerade als kleiner oder mittelständischer Unternehmer, welche Tipps und Tricks zu beachten sind und was gerade die Kölner XING-Mitglieder an Vorteilen erwarten können, verrät Müller am Mittwoch, den 12. Juli ab 19.00 Uhr. Dann nämlich lädt der XING-Ambassador und Moderator der Kölner XING-Regionalgruppe auf „die Dachterrasse“ in der Sophienstraße 3 in Köln-Porz. Neben Domblick, aktivem Network sowie Snacks und Getränken wird Martin Müller dort auch circa eine Stunde lang Einblicke in die optimale Nutzung von XING geben und erklären, wie man XING in das persönliche Marketing einbauen kann.
Weitere Informationen über Martin Müller und jede Menge Praxistipps zu den Themen XING-Marketing, Social Media und Online-Reputation gibt es unter www.muellerconsult.com. Wer am XING First Timers Meeting teilnehmen möchte, kann sich noch unter https://www.xing.com/events/xing-first-timers-meeting-koln-1825148 anmelden.
Hintergrund Martin Müller
Er vermittelt, empfiehlt, vernetzt und verdrahtet – online und offline, in Köln und bundesweit, mit persönlichen Events und in Business-Formaten, mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt. Sein Motto: online finden – offline binden. Martin Müller verfügt über eine einmalige Know-how-Kombination aus Social Media, Online-Marketing, Reputationsmanagement, Vertrieb und Business-Networking.
Er ist XING-Ambassador, Top-100-Unternehmer, Spitzentrainer und Eventveranstalter. Seine Erfahrungen sammelte er in der Vertriebswelt von Banken und Versicherungen, aber auch bei IT- und Dienstleistungsunternehmen. Neben XING, Facebook, Twitter & Co. setzt er vor allem auf Bewertungsportale und sorgt so nicht nur für perfekte digitale Visitenkarten und mehr Reichweite im Netz, sondern vor allem für spürbar mehr Umsatz und eine exzellenten Ruf in den relevanten Zielgruppen. Martin Müller ist professioneller Vortragsredner, Autor, Nutzenstifter aus Leidenschaft sowie Dozent an renommierten Akademien. Bevor sich Martin Müller selbstständig machte, arbeitete er viele Jahre lang für namhafte mittelständische Unternehmen im In- und Ausland in den Bereichen Business Development, Aufbau von Vertriebsstrukturen und Vertriebssteuerung.
Weitere Informationen gibt es unter www.muellerconsult.com.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
