Founders League holt prominente Gesellschafter an Bord und sichert sich fünf Millionen Euro Bewertung

“Mit dem gewonnenen Kapital bauen wir die Plattform weiter aus und werden in Zukunft noch mehr Start-ups auf ihrem Weg unterstützen”, freut sich Julian Rauch, Geschäftsführer der Founders League. Das Investment fließt damit direkt in den Reichweitenaufbau der Plattform, mit dem Ziel, das größte Business-Angel- und Investoren-Netzwerk in der DACH Region für Start-ups aufzubauen. Bisher sind über 50 Business Angels und Investor:innen im Founders League Netzwerk eingebunden. Die Pläne für 2023 sind ambitioniert: Insgesamt sechs Live-Shows sind geplant, unter anderem in Mannheim, München, Köln und Düsseldorf.
“Wir sind sehr stolz, gerade in dieser Phase so renommierte Investoren von unserer Plattform überzeugt zu haben. Gemessen an den Investitionen, die in Jungunternehmen geflossen sind, war 2022 war kein gutes Jahr für die deutsche Startup-Szene: Um 43 Prozent sind die Investments laut der Wirtschaftsprüfung EY im letzten Jahr gesunken. Umso wichtiger ist es, die Sichtbarkeit und Reichweite für Start-Ups zu erhöhen, und das schaffen wir mit unserer Founders League Plattform”, erklärt Digital-Unternehmer und Founders League-Gründer Marcus Diekmann.
Founders League zieht positive Bilanz im ersten Jahr
Das Show-Konzept der Founders League ist simpel, die Kombination macht es besonders: sechs aufgeregte Start-ups, drei erfahrene Juroren, drei Minuten Elevator-Pitch und ein knallharter Live-Chat. Die Mission für Start-Ups: Nicht nur die Juroren zu überzeugen, sondern auch den kritischen Live-Chat auf die eigene Seite zu ziehen. Die beiden Shows, die 2022 in Leipzig und Bremen stattfanden und über LinkedIn gestreamt wurden, haben insgesamt über 3 Millionen Impressionen erzielen können. Auch über Social Media erzielte die Plattform mehrere hunderttausend Kontakte. Als Werbepartner konnte die Shopware AG und Polestar gewonnen werden.
Hier ein Auszug der Erfolge der teilnehmenden Start-Ups:
- Das Start-up Tailorwine wird seit dem Auftritt in der Show deutschlandweit in L’osteria Restaurants getestet und konnte einige Lebensmittelhändler anbinden.
- Das Last Mile Delivery Start-up Egora konnte Jury-Mitglied Johannes Kliesch überzeugen und listet seit Ende des Jahres 2022 das Snocks Sortiment.
- Das Startup Förderfrage erreichte nach der Liveshow 280 Projektanfragen für Start-Up Förderungen
Interessierte Start-Ups können sich für die Liveshows 2023 bewerben unter foundersleague.de
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
