Milliardenverlust: Immobilienriese Venovia strauchelt

Die Immobilienbranche steckt tief in der Krise. Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern sieht sich einer Misere aus steigenden Energiepreise, noch höheren Baukosten und gegenüber; ein Mix, der sich kombiniert mit steigenden Zinsen stark negativ auf die Unternehmenszahlen auswirkt. Venovia gibt mit seinen Zahlen zum ersten Quartal einen Verlust von knapp 2,1 Milliarden Euro an. Der Wert des Immobilienportfolios fiel von 94, 7 Milliarden um rund 3,5 Milliarden Euro, dazu fiel das Tagesgeschäft um 18 Prozent, vor allem die Projektgeschäfte mit weiteren Dienstleistungen schwächelten.
Verkauf von fünf Bestandsobjekten soll 560 Millionen bringen
Auch der Abwärtstrend der Aktienpapiere hält seit einem Jahr an; seit Anfang 2022 verzeichnet der Konzern 60 Prozent Verluste. Allerdings konnte auf der Handelsplattform Tradegate ein Gewinn um 0,4 Prozent verzeichnet werden. Dieser leichte Hoffnungsschimmer lässt sich mit denn Rettungsversuchen Venovias erklären, der bei den Wirtschaftsexperten gut an. So plant der Wohnimmobilienriese langfristig auf Investoren zu setzen. Des Weiteren will sich Venovia mit dem Verkauf von insgesamt fünf Objekten neues Geld beschaffen. Ein von CBRE Investment Management verwalteter Fond soll die 1.350 Wohnungen für einen Verkaufswert von 560 Millionen Euro übernommen haben.
BusinessDas Bauen mit Holz hat sich von einer traditionellen Nische zu einer treibenden Kraft im modernen Bauwesen entwickelt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der nicht nur ökologische Vorteile bietet, sondern auch eine hohe architektonische Flexibilität ermöglicht. Gleichzeitig erfordert der Holzbau jedoch ein grundlegend anderes Herangehen als der klassische Massivbau. Der Erfolg eines Holzbauprojekts entscheidet sich nämlich selten auf der Baustelle, sondern fast immer am Schreibtisch. Weil viele Bauteile exakt vorgefertigt werden, muss jedes Detail im Vorfeld stimmen. Wenn in der Planungsphase ungenau gearbeitet wird, führt das später unweigerlich zu Verzögerungen und höheren Kosten. Daher bildet eine akribische Vorbereitung das eigentliche Fundament für jedes Gebäude aus Holz. Zusätzlich rückt die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern immer stärker in den Fokus. Wer auf regionale Netzwerke setzt, schafft nicht nur Sicherheit in der Umsetzung, sondern stärkt auch die Wirtschaftskreisläufe vor Ort.
ArbeitslebenLanges Sitzen, feste Deadlines und einseitige Bewegungen gehören für viele zum beruflichen Alltag. Doch dieser Rhythmus fordert oft einen spürbaren Tribut vom eigenen Körper. Rücken- und Gelenkbeschwerden schleichen sich unauffällig ein und werden bald zu ständigen Begleitern. Solche körperlichen Einschränkungen sind nicht nur unangenehm. Sie wirken sich auch direkt auf die Konzentration und die allgemeine Leistungsfähigkeit aus. Wenn die Haltung am Schreibtisch schwerfällt, leidet unweigerlich die Qualität der Arbeit. Ein bewusster Umgang mit diesen Signalen ist daher wichtig. Wer langfristig gesund und produktiv bleiben möchte, sollte die körperlichen Bedürfnisse genauso professionell im Blick behalten wie den täglichen Terminkalender.
BusinessOb historisches Ziegeldach, moderne Photovoltaikanlage oder sanierungsbedürftiges Flachdach: Die Anforderungen an das Dachdeckerhandwerk sind vielfältiger geworden. Während bei älteren Gebäuden häufig der Erhalt der vorhandenen Bausubstanz im Mittelpunkt steht, gewinnen energetische Sanierungen und die technische Nutzung von Dachflächen zunehmend an Bedeutung. Gefragt sind Handwerksbetriebe, die unterschiedliche Bauweisen beherrschen und den Zustand eines Daches im Zusammenhang mit dem gesamten Gebäude beurteilen können. Zu diesen Betrieben gehört MA Bedachungen aus Waldorf bei Sinzig. Das von Mohammed Al Jassem geführte Unternehmen verbindet klassische Dachdecker- und Klempnerarbeiten mit zeitgemäßen Lösungen für die Gebäudesanierung. Das Spektrum reicht von kleineren Reparaturen über vollständige Neueindeckungen bis zur Restaurierung historischer Dächer. Auch bei kurzfristigen Schäden durch Unwetter ist der Meisterbetrieb Ansprechpartner. Dachsanierung und Reparatur als handwerklicher Schwerpunkt
