Moderator Joko Winterscheidt steigt bei Premium-Sockenlabel ein

Junges Modelabel wächst mit starken Investoren
Als „Sockenliebhaber“, so der TV-Star in einem Interview, „ist es mir eine Ehre, gemeinsam die Erfolgsgeschichte weiter – Achtung Wortspiel – zu stricken“. Dabei hob er lobend hervor, in welcher kurzen Zeit es die Gründer geschafft haben, ihr Unternehmen erfolgreich am Markt zu positionieren.
Daneben hat sich das junge Label noch andere namhafte Investoren an Bord geholt. Hierzu zählen Handelsspezialist Peter Sudholt, Brand-Experte Anton Jurina (armedangels, Sarsailor Investment GmbH) und E-Commerce-Profi Tim Stracke (chrono24). Jeder von ihnen verfügt über breites Know-How und langjährige Erfahrung im Bereich Unternehmens- und Markenmanagement. Davon soll nun das junge Label „von Jungfeld“ profitieren.
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Die Gesichter hinter dem Startup
Die Gründer des Labels sind Maria Pentschev und Lucas Pulkert. Gerade einmal zwei Jahre nach der Gründung konnte sich das Label schon in zehn Ländern und in über 510 Läden etablieren. Zu den wichtigsten Partnern zählen Hirmer, Wormland, Galerie Lafayette und KaDeWe. Die Strategie, ausschließlich erlesene Qualität zu verkaufen, ging dabei mehr als auf. In den letzten zwei Jahren verkaufte das Unternehmen Premium-Socken im sechsstelligen Bereich. Der monatliche Absatz konnte dabei versechsfacht werden.
Als maßgeblichen Erfolgsfaktor nennen die Gründer die Liebe zum Detail. Hier übernimmt man jede Aufgabe von der Auswahl der Garne bis hin zur Verpackung in gewissenhafter Handarbeit. Die gesamte Produktion findet ebenso wie der Kontrollprozess in Deutschland statt.
Weitere Informationen zu „von Jungfeld“ und seinen Produkten finden Sie unter www.jungfeld.com.
Christian Esser
BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
