Desinfektion durch UVC-Licht: HealthTech-Innovation der neuesten Generation

Weltweit einzigartige Gesundheitstechnologie
Gerade im Augenblick, da immer mehr Staaten ihre Infektionsschutzmaßnahmen zurückfahren und z. B. die Maskenpflicht abschaffen, braucht es Lösungen, durch die die Ansteckungsgefahr in Innenräumen minimiert wird. Hier hat das in Leipzig ansässige Unternehmen Viraprevent Produkte entwickelt, die diese Aufgabe erfüllen.
Der Gründer und CEO, Dr. Lutz Rothe erklärt, warum die von ihm entwickelte Technologie auch für die Zukunft eine so wichtige Entwicklung ist: „Corona wird noch weiter bestehen bleiben und leider wird es auch nicht die letzte Pandemie gewesen sein“. Mithilfe von UVC-Licht bestimmter Wellenlängen, die in der Lage sind, Bakterien, Viren und andere Keime abzutöten, lassen sich infektionsriskante Räume wie Krankenhäusern oder Fitnessstudios desinfizieren, ohne dem Menschen zu schaden.
Darüber stellt das UVC-Licht eine vielversprechende Lösung zur Bekämpfung multiresistenter Keime dar, an denen jährlich mehr als 1 Million Menschen sterben, weil Antibiotika gegen sie nichts mehr ausrichten können. Deshalb ist die Desinfektion mit UVC-Licht ein Meilenstein, die unzähligen Menschen das Leben retten kann.
Desinfektion der Raumluft & Oberflächen als Besonderheit
Mit Blick auf Corona und multiresistente Keime muss es das Ziel sein, eine Ansteckung so früh wie möglich zu verhindern. Das gelingt nur, wenn man Bakterien und Viren vor allem dort abtötet, wo das Risiko einer Infektion besonders hoch ist, nämlich in geschlossenen Räumen. Die UVC-Strahler reinigen deshalb mithilfe einer bestimmten Wellenlänge die Raumluft sowie sämtliche Oberflächen von Krankheitserregern und desinfizieren sie.
Viraprevent kann dabei in jedem Raum unter Alltagsbedingungen sicher verwendet werden. Zudem erfüllen die Produkte alle nationalen und internationalen Normen und dringen bei deren Nutzung weder in Haut noch Hornhaut ein.
Die Strahler von Viraprevent sind so konzipiert, dass sie Räume mit bis zu 140 Kubikmetern hocheffizient desinfizieren. Im Vergleich zu UV-Glühbirnen sollen die UVC-Strahler nicht nur effektiver sein, sondern darüber hinaus deutlich weniger Energie verbrauchen.
UVC-Desinfektion findet großen Anklang
Das Geschäftsmodell hat große Ziele. Das Unternehmen hat sich als Ziel gesetzt, Gebäude wie Krankenhäuser, Hotels, Büros, Fitnessstudios sowie Beförderungsmittel wie Bahn, Flugzeug und Aufzug mit Viraprevent auszustatten. Das wäre nicht nur eine Befreiung für medizinische Einrichtungen, die Luftfahrt, die Gastronomie & Kultur sowie den öffentlichen Nahverkehr, sondern auch ein großer Beitrag zur Lösung hinsichtlich der grundsätzlichen und nachhaltigen Bekämpfung von Corona, anderen Viren und multiresistenten Keimen.
Schon jetzt hat die HealthTech-Branche großes Interesse an der UVC-Technologie als hocheffizienter Desinfektionsmethode. Die Strahler können eine Massenansteckung verhindern und damit Gesundheitswesen, Wirtschaft sowie Gesellschaft entlasten, denn was die Folgen einer Pandemie sein können, wissen die Menschen spätestens seit dem Ausbruch der aktuellen Corona-Pandemie.
Langfristig hat sich Viraprevent das Ziel gesetzt, die zu erwartenden mehr als 20 Millionen Toten zu verhindern, die direkt an den Krankheitserregern oder indirekt an den Folgeerkrankungen einer Infektion mit Bakterien, Viren und vor allem multiresistenten Keimen sterben.
Dr. Lutz Rothe gilt als ein leidenschaftlicher Erfinder, deshalb wäre es nicht verwunderlich, wenn er durch weitere Innovationen mit hohem Nutzen aufwarten würde. Die UVC-Strahler seines Unternehmens sind auf jeden Fall eine Revolution im Bereich Infektionsprävention und Infektionsschutz.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
