Der Experte für digitales und strategisches Marketing ist selbst erfahrener Gründer (u.a. FM Consulting und nonu.Berlin) und wird sein unternehmerisches Gespür in seine neue Rolle bei Fiverr einbringen.
„Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für Fiverr“, betont Micha Kaufman, Gründer und CEO von Fiverr. „Wir freuen uns über das stetige Wachstum in den letzten Jahren. Neben den Englisch-sprachigen Ländern ist Deutschland unser größter Markt. Wir investieren kontinuierlich in die Lokalisierung unserer Angebote und freuen uns über den Zugang von Florian Müller, der unser Wachstum in der DACH-Region weiter vorantreiben wird.“
„Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist im Wandel. Forderungen nach mehr Flexibilität seitens der Mitarbeiter sowie der zunehmende Fachkräftemangel, der durch die Verrentung der Babyboomer noch weiter an Fahrt aufnimmt, stellen Unternehmen vor große Herausforderungen“, erklärt Florian Müller. „Diejenigen, die die Fähigkeit besitzen, den Personalbedarf sowohl bei rückläufigen Geschäften als auch zu Stoßzeiten flexibel zu decken, werden in Zukunft weiter erfolgreich sein. Hier bietet Fiverr eine Talent-Cloud-Lösung, die ich bei Freiberufler:innen sowie Unternehmen als feste Größe etablieren möchte.”
ArbeitslebenWer in Feldkirchen-Westerham ein Paket aufgeben will, landet nicht selten in dem Geschäft, in dem auch Elektroinstallationen geplant und Haushaltsgeräte verkauft werden: bei Elektro Widhammer. Der familiengeführte Betrieb vereint klassisches Elektrohandwerk, moderne Energietechnik und eine Postfiliale mit DHL-Service unter einem Dach. Diese Kombination klingt zunächst ungewöhnlich und ist zugleich ein Beispiel dafür, wie regionale Betriebe ihre Rolle im Ortskern heute neu definieren. Statt sich auf ein einziges Standbein zu verlassen, bündeln kleine Unternehmen Dienstleistungen, die im Alltag ihrer Kunden zusammengehören. Für Mittelständler und Unternehmer, die ihr eigenes Geschäftsmodell weiterentwickeln wollen, lohnt der Blick in die oberbayerische Gemeinde: Er zeigt, wie Diversifizierung im kleinen Maßstab gelingen kann. Ein Familienbetrieb mit zwei Standbeinen
BusinessZwischen München und Garmisch-Partenkirchen, südlich des Starnberger Sees, hat sich Penzberg über die Jahre als kleiner, aber lebendiger Standort für Trachtenmode etabliert. Wer in der Region ein Dirndl für die Hochzeit, Lederhosen für den Vereinsauftritt oder Trachten für die ganze Familie sucht, landet früher oder später bei einem Geschäft, das es dort seit rund fünf Jahrzehnten gibt: der Trachtenstube Inge. Der Familienbetrieb verbindet traditionelle und moderne Trachtenmode unter einem Dach und steht damit für eine Form des stationären Fachhandels, die auf Beratung, Nähe und Beständigkeit setzt. In einer Branche, in der Online-Shops und schnelle Kollektionswechsel den Markt prägen, ist ein Familienbetrieb mit einer solchen Historie eine bemerkenswerte Konstante. Dieses Porträt zeigt, wie das Penzberger Geschäft gewachsen ist, welches Sortiment es bietet und warum es für die Region zwischen München und Garmisch mehr ist als eine reine Verkaufsadresse. Für Unternehmer, die selbst im Handel oder in einer inhabergeführten Firma arbeiten, lohnt der Blick auf dieses Modell. Ein Familienbetrieb mit rund 50 Jahren Geschichte
BusinessWenn ein Mensch stirbt, bleibt den Angehörigen oft nur wenig Zeit, das Unvorstellbare zu organisieren. Zwischen Behördenwegen, Formalitäten und der eigenen Trauer entsteht in wenigen Tagen ein organisatorischer Kraftakt. In solchen Momenten zählt vor allem eines: ein verlässlicher Ansprechpartner vor Ort, der Ruhe, Erfahrung und Struktur in eine Ausnahmesituation bringt. In Chemnitz begleitet die Ambrosia Bestattungen GmbH als Familienunternehmen Menschen seit mehr als drei Jahrzehnten auf diesem Weg und hat zuletzt einen Generationswechsel vollzogen, der Kontinuität mit neuen Impulsen verbindet.

