News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
12. April 2022

Im Network-Marketing durchstarten – Warum ein eigener Blog sinnvoll ist

Einige Kunden und Partner sind bereits akquiriert, der erste Erfolg spürbar. Doch irgendwie fehlt noch etwas zum großen Durchbruch im Network-Marketing. Dies ist der Zeitpunkt, an dem sich jeder Unternehmer darüber Gedanken machen sollte, einen eigenen Blog zu starten. Selbst wer als Vertriebspartner bereits eine übersichtliche und ansprechende Website und einen Social-Media-Auftritt auf Kanälen wie Facebook, Instagram oder Xing ausgebaut hat, sollte für den optimalen Marketing-Mix über einen eigenen Blog verfügen. „Auch wenn die Produkte überzeugen und der Preis stimmt – ein weiterer entscheidender Punkt im Network-Marketing ist das Vertrauen in den Vertriebspartner“, erklärt Mike Warmeling, Speaker und Erfolgstrainer aus Osnabrück sowie Gründer von Warmeling Consulting. Er verrät, wieso gerade dieses Gefühl durch einen Blog gefördert werden kann und wie ein erfolgreicher Blog aussieht.

Vertrauen vermitteln

Eine ansprechend gestaltete und informative Unternehmenswebsite ist wichtig. Sie klärt über Produkte auf und zeigt bestenfalls, warum ausgerechnet dieser Vertriebspartner so gut ist. „Zwar ist das schön und gut – reicht in den meisten Fällen aber nicht aus“, so Warmeling. Um einen Kunden oder gar einen Partner wirklich abzuholen und dauerhaft zu halten, braucht es Vertrauen. Besonders im Network-Marketing geht es um die Persönlichkeit. Diese lässt sich in einem Blog im Gegensatz zu anderen Social-Media-Kanälen durch den besonderen Erzählcharakter ausgesprochen gut zeigen. Hier sollte es nicht nur darum gehen, die Produkte anzupreisen, sondern aufzuklären und potenzielle Kunden zu binden. Also bietet es sich an, einen Mehrwert für die Leser zu schaffen. Mike Warmeling weiß: „Auch wenn viele Einsteiger das Gefühl haben, dass ein Blog für sie nicht geeignet ist, weil sie noch wenig Erfahrung haben – das ist ein Trugschluss. Schließlich gibt es besonders in der Anfangszeit im Network-Marketing viel zu erzählen.“

Es gibt immer etwas zu erzählen

Zunächst gilt es festzulegen, wer die Zielgruppe für diesen Blog ist. Das ist besonders hilfreich, wenn es um die Themensuche und den Schreibstil geht. Generell empfiehlt es sich, Fachbegriffe nur in Ausnahmen zu verwenden, dafür lieber kurze und prägnante Sätze. Auch für eine bessere Suchmaschinenplatzierung lohnt es sich, nicht nur die Website SEO-optimiert zu gestalten, sondern relevante Keywords auch im Blog zu verwenden. Es ist sinnvoll, sich zunächst einen Plan zu machen, welche Themen bespielt werden sollen und dann möglichst regelmäßig, etwa ein- bis zweimal im Monat, zu posten. Sollte es dringende Neuigkeiten geben, können diese auch außerhalb dieser Regelmäßigkeit im Blog veröffentlicht werden. Mögliche Themen sind dabei der persönliche Werdegang, Hürden und Herausforderungen, die bewältigt wurden, oder generelle Tipps zu Produkten. „Wer nicht weiß, wie er überhaupt einen Blog anfangen soll, kann sich vorstellen, er erzählt einem interessierten Bekannten von seinem Tag. So verliert man schnell die Angst vor der leeren Seite. Hinterher lässt es sich dann noch einmal umformulieren“, so Mike Warmeling. Wichtig ist jedoch zu bedenken, dass ein Blog durchaus Zeit in Anspruch nimmt. Allerdings stellt ein gut geführter Blog eine ideale Ergänzung zum Online-Auftritt dar.

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht
    Business
    Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht

    Wer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.

    6 Min. LesezeitLesen
    Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten
    Guide's
    Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten

    In Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.

    5 Min. LesezeitLesen
    Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München
    Ratgeber
    Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München

    Wer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

    6 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite