Vorsicht Greenwashing: Grünes Logo alleine reicht nicht aus!
Greenwashing bedeutet, dass Unternehmen oder Verbände sich ein ökologisches Image geben, das jedoch nicht oder nur halb der Wahrheit entspricht. Eine tickende Zeitbombe. Denn gerade die LOHAS, die Menschen, die den Lifestyle of Health and Sustainability leben, sind äußerst kritische Konsumenten. Laut einer W&V-Umfrage aus dem November 2007 hält mehr als die Hälfte der deutschen Konsumenten Werbemotive, in denen Unternehmen ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Klimaschutz betonen, für „eher“ oder „auf jeden Fall für unglaubwürdig“.
Kritische Verbraucher durchschauen solche Greenwashing-Aktion heute sofort. Auf Kommunikationsplattformen wie Twitter lieferten sich die User bereits Minuten nach dem Bekanntwerden des grünen Mc-Donald-Logos einen ironischen Schlagabtausch: „ McDonalds wird grün: Ich sage: Super! Damit steht die Farbe nun endlich im gesunden Kontrast zum […] Essen.“ Oder: „Ja ist denn schon April ???? – Mc Donalds will Logo-Farbe ändern??? Na ja für diejenigen mit rot-grün Schwäche ändert sich ja nichts!!!“.Und weiter: „McDonalds wird grün-aber ein Cheeseburger hat noch immer 261kcal ;-).“
Wer authentisch und erfolgreich die Weichen auf Grün stellen will, muss mehr bieten als Scheintransparenz, Hochglanzanzeigen mit Bauernidylle (vgl. Foodwatch.de) und ein grünes Logo. Dass es auch anders gehen kann zeigen Unternehmen aus der Heimat des Fast Foods wie die amerikanische Burger -Kette Burgerville.
Dabei ist es wichtig, authentisch eine nachhaltige Firmenphilosophie zu kommunizieren , da Verbraucher mehr denn je an Themen wie Ethik Definition) und Umweltschutz interessiert sind.
Wer nicht in die Greenwashing-Falle tappen möchte, sollte mitunter folgende 5 Punkte berücksichtigen:
- Umweltfreundlichen Merkmale dürfen nicht hervorgehoben werden, wenn die im Anbetracht der generellen unökologischen Eigenschaften des Produkts völlig irrelevant sind.
- Umweltfreundlichkeit darf nur dann angepriesen werden, wenn diese der Wahrheit entspricht und auch belegt werden kann.
- Ganz oder gar nicht: Ökologisch korrekt heißt noch lange nicht ethisch korrekt.
- Eine umweltfreundliche Produktlinie gleicht nicht die Ökosünden in anderen Unternehmenssparten aus.
- Transparenz und Ehrlichkeit dem Kunden gegenüber: Keiner ist mit einer grünen Weste geboren. Fehler zugeben und dazu lernen ist kein Zeichen von Schwäche – im Gegenteil.
Unternehmen, die sich in diesen Punkten glaubhaft und authentisch beraten lassen wollen, sind bei den Experten der Denkfabrik für Nachhaltigkeit an der richtigen Stelle. Das Team beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Trendforschung, Nachhaltigkeit und PR.
Schauen Sie sich hier doch mal WM McDonalds Werbung an.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
