Innovation·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
29. September 2023

Neuzugang für die IT-Landschaft: FIRRES bringt Innovation und Transparenz in den turbulenten Markt

Ein ambitioniertes IT-Startup mit Lösungen für die Branche

FIRRES, ein ambitioniertes IT-Startup, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Probleme der Branche von Grund auf zu lösen und seine Kunden mit erstklassigem Service zu unterstützen. Gegründet im Juni 2023 von Julian, einem jungen Unternehmer, wurde FIRRES ins Leben gerufen, um effiziente und qualitativ hochwertige IT-Dienstleistungen zu erbringen.

Bestehend aus einem multifunktionalen Team aus Entwicklern, Beratern, Designern und Informatikern, bietet FIRRES eine breite Palette an Services. Von der Erstellung professioneller Webseiten bis hin zur Systemintegration, digitalen Arbeitsplätzen und IT-Beratung deckt das Unternehmen alle Bereiche ab, die für den Erfolg eines modernen Unternehmens entscheidend sind.

Nicht nur die reinen Dienstleistungen zeichnen FIRRES aus, sondern auch die Haltung, mit der sie ihren Service erbringen. FIRRES steht für absolute Transparenz, umfassende Kundennähe und schnelle Bearbeitungszeiten. Das Unternehmen setzt auf eine klare Kommunikation, nimmt sich der Probleme und Bedürfnisse der Kunden an und liefert die gewünschten Lösungen in kürzester Zeit.

Zudem kommt bietet FIRRES bald die Wiederverwendung und Aufwertung bestehender Hardware. Mit einem eigenen Refurbished-Service hebt sich FIRRES dadurch von anderen Anbietern ab und setzt damit neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit in der IT-Branche. Dieser innovative Ansatz spart nicht nur Ressourcen, sondern ermöglicht es den Kunden auch, ihr Budget effizienter zu verwenden.

Mit drei Standorten und der Möglichkeit, komplett remote zu arbeiten, versucht das Unternehmen, Kunden auf bestmögliche Weise zu betreuen. Während der Hauptsitz in Berlin und München liegt, agiert FIRRES bundesweit und darüber hinaus. Die Expansionspläne des Unternehmens sind ehrgeizig, und neben der Ausdehnung auf andere EU-Länder ist auch der Eintritt in den asiatischen Markt geplant.

Ein Vorreiter in der IT-Branche mit kundenorientiertem Ansatz und innovativen Ideen

FIRRES ist nicht nur ein IT-Dienstleister, sondern auch eine Bewegung. Es ist das Ergebnis eines lernenden Prozesses und einer Reise voller Höhen und Tiefen, die der Gründer in seiner vorherigen Start-up-Erfahrung erfahren hat. Mit FIRRES hat er ein Unternehmen geschaffen, das mutig genug ist, um den Status quo der Branche herauszufordern.

Das Unternehmen steht für eine transparente, zuverlässige und effiziente IT-Landschaft, die ihren Kunden einen echten Mehrwert bietet. Mit FIRRES bekommen Firmen nicht nur eine IT-Abteilung, sondern einen Partner, der handelt, bevor Probleme entstehen, der Lösungen anbietet, bevor sie benötigt werden und der immer die Bedürfnisse des Kunden im Blick hat.

Mit ihrem kundenorientierten Ansatz, innovativen Ideen und der Absage an veraltete Strukturen hat FIRRES das Potential, zum Vorreiter in der IT-Branche zu werden. Die Zukunft der IT-Landschaft könnte FIRRES heißen.

Teilen:
Weitere Artikel
Wie verdienen Influencer ihr Geld – das echte Geschäft
Influencer
Wie verdienen Influencer ihr Geld – das echte Geschäft

Influencer*innen verdienen ihr Geld vor allem über bezahlte Markenkooperationen. Dazu kommen Affiliate-Marketing, direkte Plattformvergütung, Abo- und Fan-Modelle sowie eigene Produkte. Die wichtigste Säule sind die Sponsored Posts auf Social Media. Wer verstehen will, wie Influencer ihr Geld verdienen, sollte nicht bei der Aufzählung der Einnahmequellen stehen bleiben. Entscheidend ist, wie viel vom Bruttoumsatz nach Provisionen, Kosten und Abgaben netto übrig bleibt und wie stark das Einkommen schwankt. Das Wichtigste im Überblick Bezahlte Kooperationen mit Unternehmen sind die wichtigste Einnahmequelle von Influencer*innen, gefolgt von Affiliate-Marketing und eigenen Produkten.

10 Min. LesezeitLesen
App programmieren lassen: Kosten, Verträge, Partnerwahl
Ratgeber
App programmieren lassen: Kosten, Verträge, Partnerwahl

Wer eine App programmieren lassen möchte, steht zuerst vor einer breiten Preisspanne. Je nach Weg, ob Freelancer, App Agentur, Offshore-Team oder Eigenentwicklung, und je nach Komplexität liegen die Ausgaben grob zwischen wenigen tausend und über 80.000 Euro. Doch der Preis ist nur die halbe Entscheidung. Wirklich sicher wird eine Beauftragung erst durch drei Faktoren, die kaum ein Anbieter offen anspricht. Das sind der passende Vertrag, klar geregelte Nutzungsrechte am Quellcode und eine seriöse Bewertung des Entwicklungspartners. Das Wichtigste im Überblick Je nach Weg und Komplexität kostet es zwischen mehreren tausend und über 80.000 Euro, eine App entwickeln zu lassen.

12 Min. LesezeitLesen
ALG 1 Zuverdienst – was 2026 gilt
Ratgeber
ALG 1 Zuverdienst – was 2026 gilt

Wer Arbeitslosengeld I bezieht, darf 2026 monatlich bis zu 165 Euro aus einem Nebenjob behalten, ohne dass das Arbeitslosengeld gekürzt wird. Voraussetzung ist, dass die wöchentliche Erwerbstätigkeit unter 15 Stunden bleibt. Jeder Euro oberhalb der Hinzuverdienstgrenze wird vollständig vom ALG I abgezogen. Die Regeln wirken auf den ersten Blick einfach, haben aber konkrete Fehlerquellen bei Anrechnung, Meldepflichten und Steuer, die zu Rückforderungen führen können. Dieser Guide erklärt die Anrechnungsmechanik mit Beispielrechnung, zeigt Möglichkeiten zur Erhöhung des Freibetrags und hilft beim Widerspruch gegen fehlerhafte Bescheide. Die Kurzversion 165 Euro monatlicher Freibetrag auf den Nebenverdienst bei ALG-I-Bezug.

Lesen
Zur Startseite