Warum München als Start-up-Stadt mindestens genauso attraktiv ist wie Berlin

Millionenschwere Münchener Start-ups auf dem Sprung nach oben
Gründer brachten in der Isar-Metropole eine Reihe bekannter Digitalunternehmen auf den Weg. Einige davon sind mittlerweile millionenschwere Grown-ups, die viele kennen. Eine der ganz großen Start-up-Erfolgsgeschichten ist Flixbus. Gestartet in München, rollen die grünen Busse seit 2012 durch Deutschland. Ein weiteres Münchener Unternehmen mit Millionenumsätzen ist YFood. Internationale Investoren unterstützen das junge Unternehmen. YFood konnte außerdem Frank Thelen in der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ als Partner für sich gewinnen. In München beginnen, ebenso wie in Berlin, große Start-up-Geschichten. Daher sollten Gründer darüber nachdenken, Büroflächen in München zu mieten.
Kreativ, kreativer, München
Wer ein Unternehmen gründen möchte, der braucht erstmal eine gute Idee. Die kreativsten Köpfe in Deutschland finden sich dafür in München. Das zeigen auch die bereits erwähnten millionenschweren Ideen der Vergangenheit. Eine Untersuchung der EU-Kommission zeigt, dass München nach Paris die zweitkreativste Metropole Europas ist.
Hoher Lebensstandard und Standortattraktivität ziehen Talents an
München ist ohnehin eine Großstadt, in der sich viele hochqualifizierte Arbeitskräfte tummeln. Die vielen Großkonzerne (wie BMW, Allianz und viele mehr) üben eine enorme Anziehungskraft auf Young Professionals und Talents aus. Start-ups profitieren davon in hohem Maß. Neben attraktiven Arbeitgebern macht die Region auch ihre Lage gerade für junge Menschen interessant. München zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich hohen Lebensstandard im Vergleich zu anderen Orten aus. Der Freizeitfaktor in der Stadt ist sehr hoch und die Nähe zu den Alpen und Italien ermöglichen eine abwechslungsreiche Wochenendgestaltung.
Geballte Wirtschaftspower
Die ansässigen DAX-Großkonzerne tragen maßgeblich zur Wirtschaftsleistung der Region bei. Bayern ist mit knapp 20 Prozent Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ein Schwergewicht im Vergleich zu Berlin mit nur knapp vier Prozent. Es überrascht daher nicht, dass in der Isar-Metropole auch die Musik spielt, wenn es um finanzstarke Investoren geht. Die großen Namen der Venture-Capital-Szene wie Target Partners, Acton oder Astutia Venture finden sich dort. Niemand spricht Berlin ab, dass Start-ups dort riesige Summen an Risikokapital einsammeln. Nach München gingen in den letzten Jahren aber ebenso knapp zwei Milliarden Euro.
Mehr Sein als Schein
Berlin hat sein ganz eigenes Start-up-Ökosystem. Manche meinen, dass der Hype die Szene dort treibt. In der Vielfalt der Hauptstadt und ihrem Maß an Exzentrik will man gesehen werden, sich präsentieren und profilieren. In München bleibt man eher auf dem Teppich und lässt harte Arbeit sprechen. Zu Teilen mag das aber auch am Fokus der dort jeweils gegründeten Unternehmen liegen. Die Mehrheit der Unternehmensgründungen im Norden ist eher endkundenorientiert, das heißt im B2C-Bereich tätig. Das Image der Firma und der Aufbau einer Marke spielen daher eine umso wichtigere Rolle. Wer im Süden gründet, setzt vielmehr Geschäftsmodelle aus dem B2B-Bereich um.
Heimliche Nummer eins?
Während Berlin als Zentrum der Szene in aller Munde ist, tritt München immer mehr aus dessen Schatten. Es gibt viele Gründe, warum Experten die Großstadt an der Isar sogar immer wieder als die bessere Start-up-Stadt bezeichnen. Büroflächen in München zu mieten und direkt loszulegen, ist daher für jeden Gründer eine lohnenswerte Überlegung.
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HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
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BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
