Kunden nicht nur zählen und lenken, sondern involvieren

„Einkaufen muss ein positives Erlebnis bleiben – in Corona-Zeiten mehr denn je“, erklärt Matthias Hofmann, DACH-Manager beim Weltmarktführer für Digital Signage und digitales Kundenbeziehungsmanagement Scala. Statt des Security-Mannes am Eingang und analogen Warnhinweisen, könnten das Mobiltelefon der Kunden und intelligente 3D-Kameras die Aufgabe übernehmen – und dem Kunden ein angenehmes Shoppinggefühl vermitteln. „Wer entsprechend seiner Interessen informiert und geführt wird, wertvolle Zusatzinformationen bekommt und sogar unterhalten wird, statt irgendwelchen Pfeilen zu folgen, wird nicht nur die Maßnahmen mehr akzeptieren, sondern auch mehr kaufen. Handel und Hersteller müssen lernen, individueller, zielgerichteter und produktspezifischer mit dem Kunden zu kommunizieren. Das ist letztlich auch das, was Amazon und Co. stark macht. Sie kennen ihren Kunden schlicht besser und können ihm so maßgeschneiderte Lösungen und Produkte anbieten“, macht Hofmann deutlich. Wissen über das, was der Kunde wünscht, bereitgestellt just in time am Point of Sale und auf dem Smartphone – digitale Lösungen machen genau das möglich.
Für den Handel bieten neue digitale Technologien zudem weitere Vorteile. So ist es möglich zu erfassen, wie sich der Kunde im Markt verhält, was er sucht, wo er sich aufhält und wohin er wahrscheinlich gleich gehen wird. Diese Daten ermöglichen es, ihm gezielte Produktinformationen zuzuspielen und ihm das Einkaufen zu erleichtern sowie persönliche Beratung zu ermöglichen. Der Erlebnischarakter wird spürbar und als individueller Service erlebt. Es findet eine Interaktion zwischen dem einzelnen Kunden, dem Markt und den Produkten statt. „Alle diese Vorteile lassen sich datenschutzkonform und nach höchsten Standards umsetzen und mit den Corona-Auflagen verbinden“, erklärt der Scala-Manager. So werde es möglich, die Auflagen in Kundenservice umzuwandeln. Für den Handel sei diese Technologie überaus effektiv, denn die Technologie sei auch nach Corona einsetzbar, weit über die momentane Situation hinaus. Und das Personal könne viel besser im Rahmen der Beratung, im Dienst des Kunden eingesetzt werden, statt zählend am Eingang zu stehen. Digitale Marketinglösungen seien technologisch, ökonomisch und in Bezug auf die Kundenbindung nachhaltiger.
Es lohne sich für den Handel neu zu denken, statt nur kurzfristig Vorgaben zu erfüllen. Themen wie Augmented Reality, Virtual Reality, 3D-Technik, Social Media, Apps und Tracking seien auf dem Vormarsch und werden schon sehr bald den Handel revolutionieren – auch, weil der Kunde intensivere und persönlichere Einkaufserlebnisse erwarte.
ArbeitslebenPflanzen können Büros freundlicher gestalten, Arbeitsbereiche optisch voneinander abgrenzen und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Damit die Begrünung langfristig funktioniert, müssen Unternehmen jedoch einige Entscheidungen treffen. Welche Pflanzen eignen sich für die vorhandenen Räume? Wer übernimmt die Pflege? Und ist es wirtschaftlich sinnvoller, Büropflanzen zu kaufen oder zu mieten? Eine strukturierte Planung hilft, unnötige Ausgaben zu vermeiden und die Begrünung dauerhaft in den Arbeitsalltag zu integrieren. Warum sich eine durchdachte Bürobegrünung lohnt Die Gestaltung von Büroräumen beeinflusst, wie Beschäftigte und Besucher ein Unternehmen wahrnehmen. Pflanzen können dabei gezielt eingesetzt werden, um große Flächen aufzulockern, Empfangsbereiche einladender zu gestalten oder einzelne Arbeitszonen optisch voneinander zu trennen.
PersonalDamit die Lohnabrechnung termingerecht und fehlerfrei erfolgt, müssen alle beteiligten Unternehmensbereiche ihre Aufgaben aufeinander abstimmen. Während die Personalverwaltung aktuelle Beschäftigungsdaten bereitstellt, bestätigen Führungskräfte Arbeitszeiten und variable Vergütungen. Die Abrechnungsstelle prüft die Ergebnisse und überwacht gesetzliche Fristen. Unklare Zuständigkeiten führen häufig zu Rückfragen, Verzögerungen und zusätzlichem Aufwand. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen sind einzelne Mitarbeitende häufig für mehrere Arbeitsschritte verantwortlich. Fällt eine Person aus oder wird eine Änderung nicht rechtzeitig weitergegeben, kann der gesamte Ablauf ins Stocken geraten. Unternehmen sollten die Lohnabrechnung deshalb als zusammenhängenden Prozess betrachten, dessen einzelne Schritte aufeinander abgestimmt sein müssen. Schnittstellen zwischen Abteilungen untersuchen
FirmenportraitEine verstopfte Leitung verlangt eine andere Maßnahme als eine Dachrinne, die regelmäßig überprüft werden soll. Für Eigentümer, Vermieter und Betriebe stellt sich daher die Frage, welche Arbeiten ein Fachbetrieb übernimmt und wo er im Einsatz ist. Auch Erreichbarkeit und Abrechnung spielen bei der Auswahl eine Rolle. Die ROHR-FUCHS GmbH ist ein zertifizierter Meisterbetrieb mit Firmensitz in Filderstadt-Plattenhardt und einem weiteren Standort in Stuttgart. Das Unternehmen übernimmt Rohr-, Abfluss- und Kanalreinigungen, TV-Inspektionen, Sanierungsarbeiten sowie die Reinigung und Wartung von Dachrinnen und Fallrohren. Das Angebot richtet sich an private, gewerbliche, industrielle und kommunale Auftraggeber in Stuttgart und Umgebung.
