Patrick Hünemohr wird Vorstand der Rudolf Röser AG

Zum 01.02.2023 wird Patrick Hünemohr das Geschwisterteam an der Spitze der Rudolf Röser AG verstärken. Mit Patrick Hünemohr gewinnt das Röser Medienhaus einen erfahrenen Medienmanager, der den digitalen Ausbau im Röser Medienhaus weiter vorantreiben wird. Der gebürtige Wiesbadener wird zum Vorstand der Rudolf Röser
AG und gleichzeitig zum Geschäftsführer der Röser MEDIA GmbH & Co. KG berufen. „Wir sind glücklich, dass wir mit Patrick Hünemohr einen der kompetentesten und erfahrensten Manager im Bereich Online Marketing für unser Haus gewinnen konnten“, sagt Robert Röser nicht ohne Stolz.
Hünemohr leitete zuvor 20 Jahre die Greven Mediengruppe mit Sitz in Köln – seit 2013 als Sprecher der Geschäftsführung. In dieser Zeit hat er das traditionelle Print-Verlagshaus äußerst erfolgreich zu einer hochmodernen und zukunftsorientierten Medienund Digitalagenturgruppe transformiert.
Seine Erfahrungen aus mehr als 5.000 Digitalprojekten mit vorwiegend klein- und mittelständischen Unternehmen hat er 2020 als Buch-Autor in seinen Bestseller „Lokal Digital Unschlagbar“ einfließen lassen.
Für seine innovativen Produkt- und Marketinglösungen hat er mehrfach Auszeichnungen wie z.B. den Verzeichnismedienpreis in Gold gewonnen. Auch international ist Hünemohr bestens vernetzt und hat so frühzeitig mit Partnern wie Google oder Microsoft attraktive Marketinglösungen für den Mittelstand entwickelt. Auf Online Marketing- und Branchen-Fachkonferenzen ist er ein gefragter Sprecher und gleichzeitig Autor in etlichen Fachmedien.
„Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit den Röser Geschwistern, schließlich kennen wir uns schon viele Jahre. Und genauso freue ich mich auf das gesamte Team im Röser Medienhaus, sowie auf die Kunden und das, was wir in Zukunft gemeinsam mit ihnen umsetzen werden.“
AktuellViele Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen stehen vor einer Entscheidung, die sich nicht aufschieben lässt: Wer führt den Betrieb weiter, wenn der Inhaber ausscheidet? Laut KfW streben Eigentümer bis Ende 2029 im Jahresdurchschnitt rund 109.000 Unternehmensnachfolgen an. Zugleich planen oder erwägen Inhaber jährlich etwa 114.000 Geschäftsaufgaben. Beides sind hochgerechnete Absichten, keine bereits vollzogenen Übergaben oder Schließungen. Dass immer mehr Unternehmer in den Ruhestand gehen, erklärt allerdings nur einen Teil des Problems. Ein Betrieb kann seit Jahrzehnten am Markt etabliert sein und dennoch schwer einen Käufer finden – etwa weil Erträge, Kaufpreisvorstellungen und Investitionsbedarf nicht zusammenpassen. Damit stellt sich auch die Frage, welche Folgen ausbleibende Übergaben für Beschäftigte, Regionen und den Wirtschaftsstandort Deutschland haben. Mehr Stilllegungspläne als Nachfolgewünsche: Wie groß ist das Problem?
RatgeberWenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät die gewohnte Welt aus den Fugen. Für die Angehörigen steht die Zeit für einen Moment still, während Schmerz, Leere und Ratlosigkeit den Alltag überlagern. Gleichzeitig verlangt genau dieser sensible Augenblick viele sachliche Entscheidungen. Formulare müssen ausgefüllt, Fristen beachtet und erste Schritte in die Wege geleitet werden. In diesem Spannungsfeld zwischen persönlicher Trauer und praktischen Notwendigkeiten übernimmt das Bestattungswesen eine zentrale Aufgabe. Mit Ruhe, Einfühlungsvermögen und einer verlässlichen Ordnung schaffen Bestatter in den ersten Stunden den nötigen Halt. Sie nehmen den Angehörigen die Last der Organisation von den Schultern, damit Raum bleibt für das, was jetzt wirklich zählt: ein würdevolles und persönliches Abschiednehmen.
ArbeitslebenDer Tod eines nahen Menschen reißt Betroffenen den Boden unter den Füßen weg. Erleidet ein Mitarbeiter einen solchen Schicksalsschlag, bleibt diese Erschütterung nicht an der Bürotür stehen. Tiefe persönliche Trauer und die Anforderungen des Berufslebens treffen unvermittelt aufeinander. In diesem Moment geraten gewohnte Abläufe ins Wanken. Für Vorgesetzte entsteht eine Situation, auf die herkömmliche Management-Leitfäden selten vorbereiten. Es geht darum, Raum für Schmerz und Rückzug zu schaffen, während der Betrieb geordnet weiterlaufen muss. Gelebte Unternehmenskultur zeigt sich nicht in Erfolgsphasen, sondern im Umgang mit menschlichen Krisen. Echtes Verständnis, Verlässlichkeit und der Verzicht auf leere Floskeln geben Halt und beweisen, dass die Menschen hinter den Arbeitsergebnissen an erster Stelle stehen.
