Quantum steigert Assets under Management auf 11,3 Milliarden Euro

Die Quantum Immobilien KVG hat ihr verwaltetes Immobilienvermögen im vergangenen Jahr erneut ausgebaut. Im Dezember 2022 lagen die Assets under Management bei 11,3 Milliarden Euro – ein Plus von 1,3 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat. Den Schwerpunkt bilden weiterhin Wohn- und Büroimmobilien, ergänzt um die Assetklassen Einzelhandel, Healthcare, Light Industrial sowie Parken.
Am stärksten gewachsen sind im vergangenen Jahr die Assetklassen Wohnen (+ 460 Mio. Euro) und Healthcare (+ 500 Mio. Euro). Die drei größten Transaktionen bildeten die Ankäufe der urbanen Quartiere „Jazz“ in der Hamburger Hafen-City und „Königsteiner Höfe“ im Taunus sowie der Erwerb eines P arkhausportfolios in den Niederlanden.
Der Bereich Healthcare verdankt sein deutliches Wachstum der Übernahme des Münchener Investmentmanagers SHI Management durch Quantum im September. Unter der zukünftigen Marke Quantum SHI werden aktuell drei Fonds für Gesundheits- und Pflegeimmobilien verwaltet.
„Trotz des turbulenten Marktumfelds konnten wir unseren Wachstumskurs weiter konsequent fortsetzen. 2023 wird mit Sicherheit ein herausforderndes Marktumfeld bleiben“, sagt Philipp Schmitz-Morkramer, Co-Gründer und Vorstandsmitglied von Quantum.
(ots)
IT & SoftwareJedes Bauvorhaben beginnt lange vor dem ersten Spatenstich auf einer abstrakten Ebene: in den Katasterkarten und Grundbüchern. Während Architektur und Design oft die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen, bildet die präzise Bestimmung der Grundstücksgrenzen das eigentliche wirtschaftliche Fundament eines Immobilienprojekts. In einer Branche, in der die Margen durch steigende Kosten für Material und Personal unter Druck geraten, wird die Grenzvermessung zu einem entscheidenden Hebel für die Kostenkontrolle. Diese oft unsichtbaren Linien definieren den Spielraum zwischen einem planbaren Gewinn und unvorhersehbaren Ausgaben. Eine exakte Erfassung der Gegebenheiten sorgt dafür, dass ein Projekt von Anfang an auf sicherem Boden steht.
StartupDating-Apps florieren auf den Smartphones, doch bei vielen Nutzern macht sich spürbare Ernüchterung breit. Wischen, matchen, schweigen der Ablauf gleicht oft einem standardisierten Prozess und hinterlässt ein Gefühl der Leere. Algorithmen sortieren Gesichter in Sekundenbruchteilen aus, visuelle Reize dominieren das Geschehen. Genau an diesem Punkt der gesellschaftlichen Ermüdung positioniert sich ein Pionier der deutschen Internetkultur neu. Die Chat-Community Knuddels hebt das Mindestalter für Neuregistrierungen auf 18 Jahre an. Was auf den ersten Blick wie eine formale Anpassung wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung einen strategischen Wandel. Der einstige Pausenhof-Treffpunkt der frühen 2000er Jahre vollzieht den logischen Schritt in die Erwachsenenwelt. Das Unternehmen liefert damit einen bewussten Gegenentwurf zur schnelllebigen Social-Media-Landschaft und beantwortet die wachsende Sehnsucht nach echten, unaufgeregten Gesprächen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
