Recup übernimmt Mehrweg Hersteller Crafting Future

Nach mehrjähriger erfolgreicher Partnerschaft wird die Crafting Future GmbH Tochter der reCup GmbH. Zusammen entwickelten die beiden Unternehmen bereits die REBOWL-Mehrwegschalen, die seit 2020 die RECUP-Mehrwegbecher im Produktportfolio ergänzen und bereits bei über 7.500 von insgesamt 21.000 RECUP/REBOWL-Partnerbetrieben im Einsatz ist.
Starke Partnerschaft für einen bewegten Markt
Im Fokus des Zusammenschlusses steht der Anspruch, die besten Mehrweglösungen für einen bewegten Mehrwegmarkt – mit Mehrwegangebotspflicht, Verpackungssteuer und neuen Regelungen im europäischen Verpackungsgesetz (PPWR) – zu bieten. Mit dem Zusammenschluss bündeln RECUP und Crafting Future die jeweiligen Kompetenzen und bringen Deutschlands größte Mehrweglösung noch enger mit Produkt- und Innovations-Know-how zusammen.
Wir wollen weiter Vorreiter und Wegbereiter des Mehrwegs sein und zeigen, dass auf dem Markt das Denken in ökologischen und geschlossenen Kreisläufen und starke Partnerschaften die Zukunft sind“, sagt RECUP-Gründer Fabian Eckert über den Zusammenschluss. „Wir wissen, dass das Problem ‚Einwegverpackungen‘ nicht alleine gelöst werden kann, und freuen uns, die bereits bestehende Partnerschaft noch weiter auszubauen, gemeinsam die gesamte Mehrweg-Wertschöpfungskette zu bedienen und damit Mehrweg langfristig zum Standard zu machen“, ergänzt Can Lewandowski, einer der Gründer von Crafting Future.
(ots)
StartupBei der Wahl eines neuen Unternehmensstandorts stehen meist die bekannten Klassiker im Vordergrund. Es wird über schnelle Internetleitungen, gute Autobahnanbindungen oder die Höhe der lokalen Abgaben diskutiert. Doch ein wesentlicher Baustein für eine stabile Wirtschaft bleibt in diesen strategischen Überlegungen oft unerwähnt: die lokale medizinische Versorgung. Dabei sichern Arztpraxen und Krankenhäuser längst nicht mehr nur die Lebensqualität der Bevölkerung. Eine verlässliche medizinische Infrastruktur hat sich zu einem handfesten Kriterium für die Zukunftsfähigkeit ganzer Regionen entwickelt. Wenn die gesundheitliche Versorgung vor Ort gut aufgestellt ist, steigt die Attraktivität des gesamten Wirtschaftsraums.
BusinessDer internationale Maschinen- und Anlagenbau lebt von globaler Vernetzung. Wenn neue Produktionsstätten entstehen oder bestehende Fabriken erweitert werden, steht die gesamte Organisation vor einer logistischen Meisterleistung. Jedes Bauteil muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, damit das Gesamtprojekt gelingt. Verzögerungen in der Lieferkette führen schnell zu spürbaren wirtschaftlichen Verlusten. Ein stillstehender Kran oder ein fehlendes Bauteil auf der Baustelle blockiert oft ganze Teams und verschiebt die geplante Inbetriebnahme. Die Zuverlässigkeit der Transportwege entscheidet daher maßgeblich über den Erfolg und das Budget von Großprojekten. Standardlösungen stoßen bei diesen Dimensionen jedoch an ihre Grenzen. Weil Industrieanlagen meist aus unhandlichen und schweren Komponenten bestehen, braucht es maßgeschneiderte Konzepte. Die Speziallogistik rückt somit immer weiter in den Mittelpunkt der strategischen Planung.
ArbeitslebenDer moderne Arbeitsplatz verändert sich spürbar. Während früher ein Kickertisch oder der wöchentliche Obstkorb als Höhepunkte der Unternehmenskultur galten, stehen heute grundlegende Faktoren für das Wohlbefinden im Vordergrund. Unternehmen merken immer häufiger, dass eine durchdachte Arbeitsumgebung die Zufriedenheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter direkt beeinflusst. Dabei rückt ein Bereich in den Fokus, der lange Zeit vernachlässigt wurde: das betriebliche Außengelände. Die bewusste Gestaltung von Grünflächen rund um das Firmengebäude ist kein kurzfristiger Trend. Es ist eine strategische Entscheidung, die die Kultur in Betrieben nachhaltig prägt.
