Recup übernimmt Mehrweg Hersteller Crafting Future

Nach mehrjähriger erfolgreicher Partnerschaft wird die Crafting Future GmbH Tochter der reCup GmbH. Zusammen entwickelten die beiden Unternehmen bereits die REBOWL-Mehrwegschalen, die seit 2020 die RECUP-Mehrwegbecher im Produktportfolio ergänzen und bereits bei über 7.500 von insgesamt 21.000 RECUP/REBOWL-Partnerbetrieben im Einsatz ist.
Starke Partnerschaft für einen bewegten Markt
Im Fokus des Zusammenschlusses steht der Anspruch, die besten Mehrweglösungen für einen bewegten Mehrwegmarkt – mit Mehrwegangebotspflicht, Verpackungssteuer und neuen Regelungen im europäischen Verpackungsgesetz (PPWR) – zu bieten. Mit dem Zusammenschluss bündeln RECUP und Crafting Future die jeweiligen Kompetenzen und bringen Deutschlands größte Mehrweglösung noch enger mit Produkt- und Innovations-Know-how zusammen.
Wir wollen weiter Vorreiter und Wegbereiter des Mehrwegs sein und zeigen, dass auf dem Markt das Denken in ökologischen und geschlossenen Kreisläufen und starke Partnerschaften die Zukunft sind“, sagt RECUP-Gründer Fabian Eckert über den Zusammenschluss. „Wir wissen, dass das Problem ‚Einwegverpackungen‘ nicht alleine gelöst werden kann, und freuen uns, die bereits bestehende Partnerschaft noch weiter auszubauen, gemeinsam die gesamte Mehrweg-Wertschöpfungskette zu bedienen und damit Mehrweg langfristig zum Standard zu machen“, ergänzt Can Lewandowski, einer der Gründer von Crafting Future.
(ots)
MarketingSponsoring wird in vielen Unternehmen noch immer nach einem einfachen Prinzip bewertet: je größer die Bühne, desto besser die Wirkung. Wer sichtbar sein will, muss dorthin, wo Millionen hinschauen: so zumindest die gängige Annahme. Im Gespräch mit der Business-on.de Redaktion ordnet Patrick Markert, Chief Sales & Marketing Officer von WIRmachenDRUCK, diese verbreitete Sichtweise ein:“Für global agierende Konzerne mag diese Logik aufgehen. Für viele mittelständische Unternehmen ist sie jedoch zu kurz gedacht. Denn sie übersieht einen entscheidenden Punkt: Sichtbarkeit allein ist kein Wert. Relevanz ist es“. Im Fokus steht die Frage, warum Sponsoring im Mittelstand oft sein Potenzial nicht entfaltet und wie Unternehmen durch gezielte Auswahl, Aktivierung und Passung deutlich mehr Wirkung erzielen können.
BusinessAngesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und des verschärften Wettbewerbs um Talente reicht es für Unternehmen längst nicht mehr aus, allein mit Gehalt und Karriereperspektiven zu überzeugen. Fachkräfte legen bei der Wahl ihres Arbeitgebers heute verstärkt Wert auf Faktoren wie Unternehmenskultur, Sinnhaftigkeit der Arbeit, Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung. Gerade die Generation Z und jüngere Millennials verlangen, dass Arbeitgeber Klimaschutz nicht nur versprechen, sondern täglich praktizieren. Unternehmen, die diesen Wandel frühzeitig erkennen und ihr Arbeitgeberprofil gezielt grün ausrichten, verschaffen sich einen spürbaren Vorteil im zunehmend härteren Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Der folgende Beitrag stellt zentrale Maßnahmen vor und zeigt, wie Unternehmen diese wirksam und glaubwürdig umsetzen können.
LifestyleDer erste Eindruck eines Unternehmens entsteht oft lange vor dem ersten Gespräch. Wer ein Firmengebäude betritt, nimmt die Identität und die Werte des Betriebs unbewusst über die Architektur wahr. In den vergangenen Jahrzehnten dominierten vor allem Glas und Stahl das Bild moderner Gewerbegebiete. Diese Fassaden wirken zwar funktional, lassen aber häufig eine individuelle Persönlichkeit vermissen. Genau hier setzt ein aktuelles Umdenken in der Wirtschaft an. Viele Betriebe suchen nach Wegen, Beständigkeit und verlässliche Qualität wieder greifbar zu machen. Naturstein erlebt deshalb im zeitgenössischen Unternehmensbau eine Renaissance. Das Material verbindet zeitlose Ästhetik mit handwerklicher Substanz und signalisiert Stabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Materialien mit Charakter und regionaler Verankerung
