„Joachim kommt zu einem sehr spannenden Zeitpunkt zu Shopware, da wir unsere Bemühungen, das Wachstum in den internationalen Märkten voranzutreiben, intensivieren“, sagt Shopware Co-CEO Stefan Hamann. „Dank seiner langjährigen, beeindruckenden Erfahrung in der Software- und Datenbranche versteht Joachim unser Geschäft und unser Produktangebot. Gepaart mit seiner analytischen Denkweise und seinem strategischen Ausblick wird er ab Tag 1 zum Unternehmenserfolg beitragen. Ich freue mich sehr auf das, was wir gemeinsam erreichen werden.”
Als CFO wird Weber sicherstellen, dass Shopware weiterhin profitables Wachstum und Kapitaleffizienz auf globaler Ebene vorantreibt. Dabei arbeitet er eng mit den Shopware-Gründern Stefan und Sebastian Hamann sowie den Investoren und dem Managementteam zusammen, um die Wertschöpfung zu steigern.
“Beeindruckende Reihe von Kunden”
„Wie die Gebrüder Hamann glaube auch ich fest an die Überlegenheit datengestützter Entscheidungen“, so Weber. „Shopware verfügt nicht nur über ein ausgeprägtes, wettbewerbsfähiges Angebot auf dem E-Commerce-Markt, sondern arbeitet auch Hand in Hand mit einer beeindruckenden Reihe von Kunden, um sie bei der Verbesserung und dem Ausbau ihres digitalen Omnichannel-Angebots zu unterstützen. Ich freue mich darauf, mich an die Arbeit zu machen und dafür zu sorgen, dass wir als Unternehmen durchweg die besten Ergebnisse liefern werden.
Joachim Weber war zuletzt als stellvertretender CFO bei Qontigo tätig, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Finanzindizes und Risikomanagement-Software. Er war maßgeblich verantwortlich für die Integration und den Aufbau der Finanzfunktion des Unternehmens nach der Fusion von STOXX Ltd. mit Sitz in der Schweiz und Axioma Inc. mit Sitz in den USA. Zuvor war er Head of Strategy für den Daten- und Indexbereich der Gruppe Deutsche Börse, wo er die Entwicklung und Umsetzung der Geschäftsstrategie mitgestaltet hat.
Weber wird von Schöppingen aus arbeiten und übernimmt den CFO-Posten von Ralf Marpert, der zwei Jahre in dieser Funktion tätig war, aber auch neun Jahre als Director of Finance, People & Culture bei Shopware gearbeitet hat, wie Hamann betont: „Ralf Marpert hat die shopware AG in den vergangenen elf Jahren geprägt wie kaum ein anderer Mitarbeiter. Sowohl aus fachlicher, als auch aus persönlicher Sicht bedauern wir seine Entscheidung deshalb sehr und sind zugleich sehr dankbar für seine Arbeit. Wir freuen uns jedoch, einen erfahrenen Finanzmanager als Nachfolger gefunden zu haben.“
KarriereFrühkindliche Bildung hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Kommunen, Träger und Einrichtungen suchen Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche professionell begleiten und ihnen stabile Rahmenbedingungen bieten. Wer Erzieherin werden möchte, entscheidet sich damit für einen Beruf, der verantwortungsvoll, gesellschaftlich wichtig und langfristig gefragt ist. Der Weg dorthin führt in der Regel über eine qualifizierte Berufsausbildung an einer Fachschule oder Fachakademie für Sozialpädagogik, über praxisintegrierte Ausbildungsmodelle oder über berufsbegleitende Varianten. Welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, wie die Ausbildung zur Erzieherin aufgebaut ist und welche Karrierechancen bestehen, hängt unter anderem vom Bundesland und von der persönlichen Ausgangslage ab. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen Schritt für Schritt beantwortet – von der Entscheidung für den Erzieherberuf bis zur Wahl des passenden Ausbildungswegs.
Künstliche IntelligenzKeine Technologie hat Wirtschaftsabläufe so stark verändert wie KI. Maschinelles Lernen und intelligente Algorithmen durchdringen heute fast jeden Bereich eines Unternehmens. Besonders deutsche Unternehmen müssen 2026 diese Werkzeuge nicht nur kennen, sondern sie gezielt in vorhandene Abläufe integrieren. Es dreht sich längst nicht mehr um Zukunftsvisionen, sondern um greifbare Vorteile im Wettbewerb. Wer heute noch zögert und die Einführung datenbasierter Werkzeuge hinauszögert, der riskiert es, morgen den Anschluss an schnellere, datengetriebene Mitbewerber zu verlieren, die ihre Geschäftsprozesse bereits konsequent auf algorithmische Entscheidungsfindung und automatisierte Abläufe umgestellt haben. Dieser Ratgeber zeigt praxisnah, welche Bereiche besonders betroffen sind und wie der Einstieg gelingen kann. KI als Treiber der digitalen Transformation in Unternehmen Warum klassische Geschäftsmodelle an Grenzen stoßen
AktuellOb Bauunternehmen, Logistikdienstleister, Energieversorger oder Industrieunternehmen – sie alle stehen vor derselben Herausforderung: Wertvolle Assets müssen jederzeit auffindbar, einsatzbereit und wirtschaftlich genutzt werden. Anhänger, Container, Generatoren oder Spezialmaschinen binden erhebliche Investitionssummen. Fehlt die Transparenz über Standort, Zustand und tatsächliche Nutzung, entstehen unnötige Standzeiten, ineffiziente Dispositionen oder sogar kostspielige Ersatzanschaffungen. Modernes Asset Tracking schafft hier Klarheit. GPS-basierte Lösungen ermöglichen die nahezu Echtzeit-Ortung von mobilen und stationären Betriebsmitteln und bündeln sämtliche Informationen in einer zentralen Plattform. Systeme wie GO Anywhere™ von Geotab kombinieren Hardware und Software in einer integrierten Lösung, die sich flexibel skalieren lässt. Unternehmen profitieren dadurch nicht nur von Standortdaten, sondern von einer strukturierten, datengestützten Entscheidungsgrundlage. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten gewinnt diese Transparenz an Bedeutung. Mehr Transparenz für Ihre wichtigsten Betriebsmittel

