Stärke Dein Arbeitgeberimage mit individuellen Onboarding-Lösungen

Mit personalisierten Onboardingpaketen kannst Du neue Mitarbeiter willkommen heißen und ihnen das Gefühl vermitteln, geschätzt zu werden. Ein erfolgreiches Onboarding ist nicht nur wichtig für das Wohl Deiner Mitarbeiter, sondern kann Dir auch dabei helfen, Deine Bemühungen im Employer Branding zu unterstützen, so Johannes vom Werbeartikel-Händler SOURCE GmbH.
Das Onboardingpaket: Mehr als nur ein Geschenk
Onboardingpakete sind personalisierte Geschenkboxen, die Du mit praktischen Tools oder persönlichen Geschenken füllen kannst. Die Verpackung selbst ist im Design Deines Unternehmens gebrandet und sorgt für ein unvergessliches Auspack-Erlebnis für Deine neuen Mitarbeiter. Versende das Onboardingpaket vor dem ersten Arbeitstag und zeige neuen Teammitgliedern, dass Du Dich auf ihre Anstellung freust!
Onboarding-Boxen: Ein wertvolles Marketing-Tool
Wenn Deine neuen Mitarbeiter ihr Onboardingpaket erhalten, werden sie es voller Stolz auf Social Media teilen. Durch die Interaktionen ihrer Freunde und Kontakte kann Dein Employer Branding eine breite Reichweite erzielen. Eine Studie hat ergeben, dass ein durchschnittlicher LinkedIn-Nutzer 83 Kontakte hat, die seine Beiträge sehen können. Mit einem einzigen Onboardingpaket kann also eine rasant wachsende Zahl an Personen positiv von Deinem Unternehmen beeindruckt werden.
Ehrliches Marketing: Onboardingpakete für den Sieg
Mit Onboarding-Boxen bekommst Du ein ehrliches Marketing. Deine neuen Mitarbeiter posten ihre Geschenke freiwillig, sie müssen nicht überzeugt oder bezahlt werden, um dies zu tun. Deine Kontakte wissen das und schätzen die Ehrlichkeit. Schenke einem Performance-Marketer ein Onboardingpaket, so ist die Chance hoch, dass auch andere aus diesem Bereich von Deinem Unternehmen überzeugt werden.
Ein Beitrag, der Dein Employer Branding verändern kann
Stell Dir vor, wie Ihr Employer Branding durch die positive Verbreitung Ihrer Onboardingpakete gestärkt wird. Ihre neuen Mitarbeiter.
Quelle: Giftosa.de
- Titelbild: Foto von Andrea Piacquadio
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
